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Autor: Dieter Hurcks Copyright 5/2012

Die 500 km lange Wellness-Radroute verbindet viele Kurorte in Ostwestfalen. Sie erfordert gute Kondition, bietet dafür aber auch herrliche Landschaftspanoramen im Umfeld des Teuroburger Waldes und des Weser- und Wiehengebirges. Eine Radreise von und nach Minden.
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Deutschland

Wellness-
Radroute  

Unter „Wellness“ findet sich im Fremdwörterbuch des Duden-Verlages folgende Erklärung: „Durch leichte körperliche Betätigung erzieltes Wohlbefinden.“ Folglich sollte auch das Abradeln der rund um Ostwestfalen verlaufenden Wellness-Radroute für Wohlbefinden sorgen. Das tut sie jedoch nur bei gut durchtrainierten Radlern, denn ein Großteil der rund 500 km langen Strecke führt durch hügeliges bis bergiges Gelände. Man sollte also eine gute Schaltung haben und das Schalten auch beherrschen.

Hinweis: Die Wellness-Radroute wurde politisch und touristisch nicht mehr unterstützt, weil Fördermittel nicht mehr flossen. Die Beschilderung ist inzwischen von den Kommunen abgebaut. Das ist natürlich sehr schade, weil man auf dieser Runde ein gutes, landschaftlich sehr reizvolles  Stück von Ostwestfalen-Lippe kennen lernen konnte. Auch wenn es bisweilen ganz schön anstrengt.

Dennoch ist die interessante Strecke natürlich mithilfe einer noch erhältlichen Radtourenkarte (siehe unten) sowie des GPS-Tracks (siehe Spickzettel) immer noch gut zu befahren - auch ohne Beschilderung!

Eine Alternative bietet die D-Route 3 (Europaradweg R 1), die in einigen Passagen auf der Trasse der Wellness-Radroute verläuft, während das Paderborner Land neuerdings durch die Paderborner-Land-Route erschlossen wird. Westliche Teile der Wellnessroute enthält der Weser-Lippe-Bahnradweg.



Wir starten unsere Rundreise in Minden, also auf Blatt 1 des von der Bielefelder Verlagsanstalt herausgegebenen Radwanderführers (siehe unten). Die Tour lässt sich im Uhrzeigensinn oder entgegen demselben fahren, wobei die Richtung jeweils mit grünen bzw. roten Pfeilen angegeben wird. Wir wählen den Südkurs und radeln, vom Mindener Bahnhof über die Hängebrücke die Weser überquerend, auf dem Weserradweg durch die Westfälische Pforte, die Porta Westfalica. Hoch droben auf dem Wittekindsberg grüßt Kaiser Wilhelm von seinem Sockel.  

Holzschnitzkunst in Lemgo

In Hahnenkamp kann man mit der Fähre Amanda den Strom überqueren. Wir tun dies ein paar Kilometer weiter auf der Autobahnbrücke und radeln über Uffeln nach Vlotho, wo uns ein Mühlrad-Denkmal und eine hübsche Altstadt erwarten. Über „die Dörfer“ radeln wir bergauf und bergab, passieren das Moor- und Schwefelbad Bad Senkelteich, erklimmen den Großen Selberg und erreichen zur Kaffeezeit Bad Salzuflen. Ein gepflegtes Heilbad mit sehenswertem Kurpark, dessen Gradierwerke zum Inhalieren gesunder Luft einladen.

Nächstes Ziel ist Lemgo mit dem berühmten Hexenbürgermeisterhaus und dem aus Holz geschnitzten Junkerhaus. Schon zu Junkers Lebzeiten zählte das Junkerhaus zu den Sehenswürdigkeiten Lemgos. Bis zum heutigen Tag übt es eine eigenartige Faszination auf seine Besucher aus. Es ist Ausdruck eines unermüdlichen und eigenwilligen künstlerischen Schaffens. Außen wie innen wurde es von Karl Junker bis ins kleinste Detail bearbeitet und gestaltet. Selbst die Möbel stammen von seiner Hand.

Das Junkerhaus befindet sich seit 1962 im Besitz der Stadt Lemgo. Es liegt an der Hamelner Straße (Hausnummer. 36). Das Haus wurde gerade renoviert und war nicht von innen zu besichtigen. Informationen: www.junkerhaus.de

Auch das Schloss Barntrup lohnt einen kurzen Aufenthalt. Dabei handelt es sich um einen stattlichen zweigeschossigen Rechteckbau mit drei Ecktürmen, erbaut von der Witwe des Söldnerführers Franz von Kerßenbrock. Dieses Schloss zeigt erstmals die Stilform der Weserrenaissance. Hauptschmuckstück ist die Eingangsfront mit der zweigeschossigen Auslucht. Schön anzuschauen ist auch die Wassermühle.

Gegen 18 Uhr erreichen wir nach kräftigen Steigungen vor und hinter dem Dahlborner Holz die lippische Resindenzstadt Detmold. Leider ist die dortige Jugendherberge schlecht ausgeschildert. Zudem liegt sie „hoch droben auf dem Berg“, weshalb wir dort erst kurz vor 19 Uhr eintrafen. In unserem Sechsbettzimmer fühlten wir fünf Herren uns wie in einem engen U-Boot. Zum Glück gab uns der Zivildienstleistende den Schlüssel für das Fenster, so dass wir wenigstens frische Luft herein lassen konnten. Runter in die Stadt zum Abendbummel rollte es sich von allein, bergauf ohne Gepäck und mit Kenntnis des Weges war der Rückweg dann auch kein Problem.

Bergauf-bergab nach Höxter

Von Detmold ging es am nächsten Morgen über Berlebeck zu den Externsteinen und weiter über Horn mit Burg und Burgmuseum nach Bad Meinberg. Wieder durchradeln wir kleine Dörfer mit gepflegten Bauernhäusern wie etwa in Billerbeck und passieren die Karnevalshochbuch Steinheim, um über Wöbbel nach Schieder zu gelangen. Im dortigen Landgasthaus kann man vornehm (und teuer) essen und trinken. Nach einer langen, schattigen Walddurchfahrt mit Anstiegen erreichen wir Steinheim, in das wir durch eine idyllische Allee hinein rollen.

Dort hilft der Stadtpatron St. Rochus vor der Kirche einem Pestkranken (Skulptur von Hubert Löneke, 1983). An der Hauptstraße ist aus einer ehemaligen Möbelfabrik ein Museum geworden. Hinter der „Käsestadt“ Nieheim, die alle zwei Jahre das Milchprodukt mit einem Stadtfest feiert (www.deutscher-kaesemarkt.de), warten mehre Steigungen auf uns, eine davon immerhin rund 800 m lang.

Umso schöner ist die hinter Marienmünster beginnende kilometerlange Abfahrt nach Höxter. Im Golddorf Ovenhausen legen wir nochmals eine Kaffeepause ein, ehe wir den Anstieg zur hoch über der Weser gelegenen Jugendherberge in Angriff nehmen - eine Herberge, die mit ihren geräumigen Zimmern zur Spitzengruppe ihrer Spezies zählt und zudem bestens ausgeschildert ist. Wunderbar ist der Blick aus dem Speisesaal, wo uns freundlicherweise gleich und ohne Voranmeldung ein schmackhaftes Abendbrot serviert wird.

Die drei Damen ziehen es vor, den Abend auf dem Berg zu verbringen, während die Herren noch unbedingt eine Stadtrundfahrt per Rad unternehmen wollen.

Mehr über diese Etappe, die Bestandteil des Europaradwegs R1 Calais-St. Petersburg bzw. der D-Route 3 ist, lesen Sie HIER


Etappe für Sportliche

Diese Etappe lässt sich gut an. Gemütlich rollen wir ein Stück auf dem Weserradweg und biegen hinter den zum Freizeitparadies umgestalteten Baggerseen  nach Godelheim ab. Nur mäßige Steigungen ermöglichen entlang des Flüsschens Nethe zügiges Fortkommen in einer herrlichen und abwechslungsreichen Landschaft. In Amelunxen ist „Wasser fassen“ angesagt, denn die Sonne gibt ihr Bestes.

Vorbei an Ottbergen , erreichen wir das malerische Dörfchen Bruchhausen. Nun geht es schon etwas kräftiger aufwärts gen Beller und Brakel. Nach dreimaligem Überqueren der Eisenbahnlinie Höxter-Bad Driburg zieht sich die Steigung hinauf in den Kurort lang wie ein Kaugummi. Das Befahren des Driburger Kurparks mit Fahrrädern ist leider nicht gestattet. In der Fußgängerzone, wo die Wellness-Route nach links abzweigt, gibt es genügend Auswahl an Gastronomiebetrieben.

Zwischen Bad Driburg und Neuenheerse, das ebenfalls an der Nethe liegt, müssen wir wieder kräftig in die Pedalen treten. Häufiges Schalten hilft dabei, immer die für die Muskulatur richtige Drehzahl beizubehalten. An der Antonius-Klus-Kapelle von 1704, am leise plätschernden Ötze-Bach gelegen, verpusten wir kurz, ehe es auf dem straßenbegleitenden Radweg weiter nach Neuenheerse gibt. Hier sind die Kirche und die Burg sehenswert. Infos unter: www.neuenheerse.de 

Kurz hinter dem Ort führt der Weg steil bergauf über Wiesengelände zur Straße nach Herbram-Wald und weiter an dem auf der Höhe thronenden Asseln vorbei nach Hakenberg. Das Bürener Land hat es in sich, so dass wieder eine Pause angesagt ist. Hinter Lichtenau müssen wir den rund 350 m hohen Heekenberg überqueren, von dem wir einen herrlichen Blick auf Husen und den riesigen Windpark auf dem Eggekamm haben. Hinunter geht es mit Schwung und auf dem R49 zum Birkenhof, unserem an der Straße Atteln-Ebbinghausen gelegenen Quartier.

Ins „schwarze“ Paderborn

Auch dieser Tag sollte es wieder in sich haben. Gleich hinter Husen steigt das gelände kontinuierlich. Da sind wir geradezu froh, dass mit dem Kloster Dalheim eine Sehenswürdigkeit am Wege liegt, die ein längeres Verweilen rechtfertigt.

Wer heute durch die spätgotische Kirche und den prachtvollen Kreuzgang des Klosters Dalheim in Lichtenau (Kreis Paderborn) geht, mag es kaum glauben: Nach der Säkularisation 1803 dienten die sakralen Räume mehr als 150 Jahre lang als Viehställe und Scheunen. Im Jahr 1979 übernahm der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Anlage, begann mit der Restaurierung und machte einen Teil der Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich.

Seit April 2002 ist im Kernbereich von Kirche und ehemaligem Klausurgeviert der visionäre Ausstellungsrundgang "Ein Blick ins Paradies" zu sehen. Rechtzeitig zum 550-jährigen Jubiläum des Klosters im Jahre 2002 konnten Museumsgäste auf dem Rundgang die Faszination und ungebrochene Anziehungskraft der Klosteranlage neu erleben und erfahren, wie das Dalheimer Kloster in Mittelalter und Neuzeit zum geistigen, künstlerischen und wirtschaftlichen Entwicklungszentrum der Region aufstieg.

Die Ursprünge des als Frauenkloster entstandenen Dalheim gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Durch Kriege und Pestepidemien zwischenzeitlich zu Grunde gegangen, wurde das Kloster 1452 von Chorherren der Windesheimer Kongregation wiederbegründet. Nach dem 30-jährigen Krieg wurde daraus eine weitläufige barocke Anlage mit ungewöhnlich stattlichen Wirtschaftsgebäuden – darunter Ställe, Scheunen, eine Schmiede und eine Mühle. 
Weitere Infos HIER und bei Wikipedia.

Hinter Dalheim geht es kräftig bergan auf die Bürener Hochfläche. Die Sintfeldhöhenstraße erinnert ein wenig an die berühmte Hunsrückhöhenstraße. Von hier, auf 386 m Höhe, hat man einen weiten Blick über die Berge des Sauerlandes und bis Paderborn und zum Teutoburger Wald. Alle bisher erklommenen, meist mit Windrädern bestückte Anhöhen liegen nun zu unseren Füßen.

Nächstes Ziel ist Fürstenberg. Auch hier versteht man es vorzüglich, einen volksnahen und nicht abgehobenen Karneval zu feiern. Beim Edeka-Markt ergänzen einige Radler erst einmal den Proviantvorrat, andere radeln währenddessen zur Burg.

Wieder müssen wir über einen Berg und erreichen bald die Aabachtalsperre südlich von Wünnenberg. Dort bietet sich am Ufer die Gelegenheit, das in Fürstenberg Eingekaufte zu verzehren und die Beine ein wenig hochzulegen. Gut gestärkt, radeln wir durch den Luft- und Kneippkurort Wünnenberg. Das letzte Stück vor Büren verläuft auf romantischen Waldwegen neben dem Flüsschen Afte und erreicht beim Sportplatz die 22.000-Einwohner-Stadt.

Anschließend verläuft der Weg neben einer Eisenbahnlinie im Tal der Alme an Brenken vorbei zur Wewelsburg, der einzigen Dreiecksburg Deutschlands. Zur Burg geht es ein kurzes Stück steil hinauf. Heute ist dort u.a. eine Jugendherberge untergebracht. Bei Borchen heißt es noch einmal klettern, bevor der Weg über Wewer zur Paderborner Tiefebene hinunter führt. In der Domstadt Paderborn lohnt sich vor allem das Durchstreifen des Paderquellgebietes, in dem Deutschlands kürzester Fluss entspringt. Auch die Altstadt rund um den Dom hat eine Menge zu bieten.  

Mehr über dieses Teilstück im Bericht über die Paderborner Land-Route und im Bericht über den Emsradweg sowie den  Westfalenradweg R1 (PDF-Datei).

Flach und flott nach Gütersloh

Dieser Tag führt uns von unserem Quartier im Zentrum Paderborns nach Neuenbeken. Von dort führt der Radwanderweg R 49 direkt und fast schnurgerade nach Bad Lippspringe hinunter. Gleich neben der Alten Burg am Beginn des Kurparks entspringt die Lippe. Von Bad Lippspringe verläuft der Radweg teilweise anders, als auf dem Radwanderführer dargestellt. Anscheinend hat man die Streckenführung - mit durchaus positivem Resultat - von den Autostraßen weg verlegt. Im Paderborner Stadtteil Schloss Neuhaus kann man sich rund um das prächtige Schloss an den Anlagen der Landesgartenschau erfreuen. Gleich neben dem Schloss mündet die Pader in die Alme, welche sich wiederum wenig später in die Lippe ergießt.

Zwischen Schloss Neuhaus und Sande speist die Lippe einen See. Damit das Paradies für Wassersportler nicht weiter versandet, hat man den Fluss in einem neu gebauten Bett um den See herum geführt. Ab Sande radeln wir fast ständig neben dem Boker Kanal, meist im Schatten, nach Delbrück. Der schiefe Kirchturm dieser 30.000-Einwohner-Stadt grüßt schon von weitem. Er wird von einer geschlossenen Zeile Fachwerkhäuser umrahmt. Beim Bäcker am Wiemenkamp sind draußen noch ein paar Stühle frei: Zeit zum Kaffeetrinken nach 40 gefahrenen Kilometern.

Ab Delbrück radeln wir auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse nach Rietberg und weiter nach Rheda-Wiedenbrück. Im Gegensatz zu den ersten Tagen mit Berg-und-Tal-Fahrten rollt das Rad auf den asphaltierten Wegen beinahe von selbst. Die Fachwerkstatt Wiedenbrück und das Wasserschloss in Rheda bieten Anlässe zur Besichtigung. Zwischen beiden Ortsteilen der Doppelstadt liegt, durch die Oldenzaal-Brücke verbunden, das Gelände der Landesgartenschau. Hinter Rheda biegen wir auf den Westfalenradweg R 1 ein, der uns fast direkt zu unserem Quartier im Süden Güterslohs führt.

Nach Bielefeld und Bünde

Wiederum über den R 1 fahren wir zurück zur Wellness-Radroute, die bei Pavenstädt am ehemaligen britischen Militärflugplatz vorbei führt, wo einst die Senkrechtstarter vom Typ Harrier einen Höllenspektakel veranstalteten.

Weiter geht’s auf ruhigen Wegen über Marienfeld mit seiner berühmten Klosterpforte und vorbei am Wasserschloss Tatenhausen bei Hörste dem Teutoburger Wald entgegen. In Halle passieren wir das Gerry-Weber-Stadion, in dem jedes Jahr vor Wimbledon ein Rasen-Tennisturnier stattfindet bhzw. stattfand. Nun gilt es, den Pass nach Werther zu überwinden. Bis Bielefeld liegen noch einige „Bergprüfungen“ vor uns. Diese Großstadt mit 325.000 Einwohnern kann man auf einer grünen Trasse durchradeln, ohne viel von der Stadt zu sehen. Leider ist die Beschilderung dort etwas lückenhaft, so dass wir uns verfahren und in Schildesche landen. Aber mit Hilfe von Karte und Kompass finden wir bald den rechten Weg wieder.

Nach Durchqueren eines leicht hügeligen Geländes und ruhiger Fahrt erreichen wir die Zigarrenstadt Bünde, die von der Else durchflossen wird, und stärken uns für die restlichen Kilometer in den Ortsteil Randringhausen. Dort befinden sich die einzigen staatlich anerkannten Jod-Schwefel-Quellen der Republik. Das spüren wir beim Duschen in der Nase, denn auch das Duschwasser stammt aus diesen Quellen. Unsere Wirtin erzählt, dass das aggressive Wasser die Installation angreift, weshalb alle ein oder zwei Jahre die Wasserkräne ausgewechselt werden müssen.

 

Zurück nach Minden

Nördlich von Randringhausen erreichen wir in der Klosterbauerschaft den Mühlenradweg, der uns westwärts zurück zur Wellness-Radroute führt. Bei der Rossmühle halten wir an. Hier haben ständig in der Runde laufende Pferde einst die Mühlräder angetrieben. Bei Rödinghausen überqueren wir das Wiehengebirge und erreichen bald Lübbecke mit seiner großen Fleischfabrik (Westfleisch). Mühlen- und Wellness-Route laufen hier parallel. In Eilhausen schwenkt unser über einige Kilometer geschotterter Weg zum Mittellandkanal, dem wir nun bis Minden folgen. Der Kreis hat sich geschlossen.  

Quelle: Esterbauer

 

Etappen

Minden-Detmold 94 km  
Detmold-Höxter 78 km  
Höxter-Atteln 78 km  
Atteln-Paderborn 76 km  
Paderborn-Gütersloh 79 km  
Gütersloh-Bünde 96 km  
Bünde-Minden 50 km


Radwanderführer

Verwendetes Kartenmaterial: Wellness-Radroute, 
Bielefelder Verlagsanstalt
Esterbauer Bikeline:
Streckenverlauf und Höhenprofil

  

Weitere Bücher und Karten hier

Weitere Radtouren in Ostwestfalen
Werre-Radweg Bad Meinberg-Detmold-Bad Oeynhausen
Paderborner Land-Route (Rundkurs)
Bahnradroute Hellweg-Weser Soest-Bielefeld-Hameln
Deutsche Fußball-Route Münster-Bielefeld

 

Zu dieser Radtour ist eine mit Musik vertonte
Diaschau auf DVD erschienen. Infos

 

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Spickzettel
Route:
Wellness-Radroute
Start/Ziel:
diverse Unterwegsbahnhöfe (Rundkurs)
Bahnanreise:
z.B. Minden, Bielefeld, Gütersloh
Länge:
ca. 500 km; Etappen/Entfernungen
Schwierigkeit: außer in der Paderborner Tiefebene mit vielen Steigungen gespickt (siehe Bericht) 
Übernachten: Quartiere siehe Bericht
Internet: offizielle Homepage - nicht mehr hilfreich, da die Route nicht mehr unterstützt wird
Radwanderführer: siehe unten - GPS-Track laden

Kaiser-Wilhelm-Denkmal oberhalb der Porta Westfalica.

Eine schöne Fußgängerzone hat Vlotho.

Fachwerk- und Kurort Bad Salzuflen.

Gradierwerk in Bad Salzuflen.

Holzschnitzereien: Junkerhaus Lemgo.

Wassermühle beim Schloss Barntrup.

Detmolds Schloss bei Nacht.

Marktplatz im lippischen Horn.

Im Kurpark von Schieder.

Allee vor Steinheim.

Herbstliche Felder bei Amelunxen nahe Höxter.

Kurhaus Bad Driburg.

Die Burg in Neuenheerse.

Blick auf das Dorf Husen an der Altenau.

Sommerboten beim Birkenhof in Atteln.

Brücke der A 44 bei Brenken.

Die Wewelsburg im gleichnamigen Dorf.

Schloss Neuhaus bei Paderborn.

Ratskeller in Wiedenbrück.

Wassermühle beim Schloss Rheda.