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Autor: Dieter Hurcks Copyright 1/2010

Radeln entlang der Niedersächsischen Spargelstraße (8) - von Lüneburg über Bleckede an der Elbe nach Hitzacker

Radeln in Niedersachsen: Eine Tour entlang der rund 750 km langen Niedersächsischen Spargelstraße ist nicht nur für Gourmets ein Genuss, auch Radler kommen voll auf ihre Kosten - und zwar auch außerhalb der Spargelzeit. Nach der Lüneburger Heide geht die Tour nun an die Elbe bis nach Hitzacker. Teil 7 - Teil 9 - - Übersicht
 
GPS-Track 08 Lüneburg-Hitzacker

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Der riesige Schiffs-
Fahrstuhl und die Elbe

Abwechslungsreiche Tour mit vielen Sehenswürdigkeiten und liebenswerter Natur. Vor Hitzacker sind einige kurze, aber zum Teil heftige Anstiege zu bewältigen. Diese Etappe ist Teil eines Rundkurses entlang der Niedersächsischen Spargelstraße, kann natürlich auch als Einzeletappe gefahren werden.


8. Von Lüneburg nach Hitzacker

  • Auf einen Blick
    Strecke: meist flach; kurze, kräftige Steigungen kurz vor Hitzacker, Länge ca. 60 km
    Alte Salzstadt Lüneburg
    Imposantes Schiffshebewerk Scharnebeck
    Elbtalaue
    Zwei-Flüsse-Stadt Hitzacker mit Deutschlands nördlichstem Weinberg

 

Wer diese Etappe in Lüneburg beginnt, was schon wegen des interessanten Abendspaziergangs am Tag zuvor zu empfehlen ist, fährt entweder vom Bahnhof oder von der Stadtmitte aus zum nordwestlich der City liegenden Kloster Lüne. Lüner Weg bzw. Bockelmannstraße (B 209) führen dorthin. Ein Radwegweiser der "Elbetour" steht dort, wo der Radweg, der von der Bockelmannstraße in den Wald einschwenkt, die Eisenbahntrasse erreicht. Er weist uns künftig den Weg.

Vorbei an Metallfachschule und Kloster Lüne verlassen wir den Lärm der Stadt und fahren durch ein Wäldchen. Bald treffen wir auf zwei Radwegweiser an einem Pfahl. Wir nehmen den Weg, der über die Brücke der Schnellstraße in den Wald und dort weiter nach rechts gen Adendorf führt. Hinter den ersten Häusern folgen wir dem Schwarzen Weg nach rechts und biegen bald in den Grüner-Jäger-Weg ein. 200 Meter nach dem Einbiegen stoßen wir hinter dem Bahnübergang auf Schilder, darunter auch eines, das nach Scharnebeck weist.

Schiffshebewerk Scharnebeck 
Von nun an ist es einfach, das angepeilte Schiffshebewerk anzusteuern. Links neben der Straße nach Scharnebeck und über eine Brücke geht der Radweg an den Elbdeich, hinter dem wir zum wohl größten Fahrstuhl der Welt radeln. Man sollte mindestens eine Stunde Zeit einplanen, das sehenswerte Schauspiel einer Schiffshebung um 38 Meter zu erleben, das dieses riesige "Doppelsenkrechtschiffshebewerk" bietet. Es wurde 1974 als das Größte der Welt erbaut.

Durch den Ort Scharnebeck geht die Fahrt gen Rullstorf und bergauf-bergab nach Neetze. Am Wegesrand lädt das Bolterser Buckelgräberfeld zu einem Ausflug in die Geschichte, und zwar ins 3. bis 5. Jahrhundert, in dem hier von den elbgermanischen Langobarden Großsteingräber angelegt worden sind. Bald erreichen wir Neetze, wo Niedersächsische Mühlenstraße und Spargelstraße sich treffen. Die Wassermühle ist restauriert, hat aber geschlossen. Die Kirche mit der interessanten Dachform reizt zum Schnappschuss.

Von Neetze nach Bleckede 

Richtung Karze/Neu Neetze verlassen wir den Ort wieder. Der gut ausgeschilderte "Mecklenburgische Seen"-Radweg ist über Bleckeder Moor bis Bleckede nun unser Begleiter. 9,6 km sind es von hier noch bis zur Elbe. In Bleckede angekommen, begeben wir uns auf unseren zwei Rädern zum Fähranleger und stärken uns beim Fährhaus preisgünstig und mit schöner Aussicht auf den Strom für die letzte Etappe des Tages. Das erste rund 3 km lange Teilstück nach Alt Garge bildet ein Feldweg.

Doch dann radeln wir auf Asphalt, begleitet von zugewachsenen Eisenbahngleisen. Die Fahrt führt immer entlang der Elbe, die oft von Bäumen verdeckt ist, auf der meist schattigen Elbuferstraße Richtung Hitzacker. Eine Diskothek in einem architektonisch ungewöhnlichen Backsteinbau wartet am Wegesrand auf abendliche Gäste. Uralte Straßenlaternen rosten vor sich hin, meist mit abgefallenen Gläsern und aus der Fassung geratenen Leuchten. Ist hier die Zeit stehen geblieben? Romantiker werden begeistert sein.

Radlerparadies Elbtalaue

Die Elbtalaue ist ein wahres Radlerparadies. Wer nach Hitzacker fährt so wie wir, der darf sich nur nicht durch die vielen Schilder der Rundtouren und Nebenrouten irre machen lassen, sondern sollte immer den Weg in Elbnähe wählen. Bald erreichen wir Neu-Darchau und den Fähranleger. Das einst dort befindliche Gasthaus wurde vor Jahren durch einen Brand beschädigt und später abgerissen. Am Pegelhäuschen schwadronieren zwei ältere Herren über vergangene Zeiten. Vielleicht ist bald auch die Fähre Vergangenheit, wenn die geplante, aber stark umstrittene Brücke hier doch noch gebaut wird. Ein paar Kilometer weiter, in Walmsburg, lohnt sich eine kleine Rundfahrt durchs Dorf.

Wir radeln weiter und fragen uns, welche Bedeutung hinter dem Namen des Dorfes Schutschur steckt? Im Gartencafé Elbufer stärken wir uns noch mal für die nun folgenden Steigungen. Denn der Naturpark Elbufer-Drawehn steigt zur Elbe hin passabel an und fordert einiges an Kondition. In Drethem weist ein Gedenkstein vor dem Hof Schulz-Sandhof auf die Bande zu Ostpreußen hin. Kurz vor Hitzacker schickt uns der Wegweiser in den Wald hinauf. Doch nach kurzer Wegstrecke geht`s links ab auf einem in die Jahre gekommenen Asphaltweg ohne Steigung weiter. Nur das letzte Stück wieder zur Straße hinauf müssen wir wegen des Treibsandes schieben.

Noch wenige hundert Meter sind es nun bis zur hoch über der Stadt gelegenen Jugendherberge Hitzacker. Von dort rollt es sich hinunter in den Ort oder, links ein paar Meter hinauf und dann ebenfalls abwärts, Richtung Kurmittelhaus direkt ins Zentrum.

Alternative ohne Steigungen: In Bleckede die Elbe mit der Fähre überqueren und in Hitzacker wieder zurück aufs südliche Ufer. Sicherheitshalber sollte man sich vorab im Internet informieren, ob und wann die Fähre in Hitzacker fährt. Eine zeitlang musste der Fährmann per Handy angerufen werden. Infos unter www.kurs-elbe.de/faehrzeiten.html und www.hitzacker.de

Geschichten aus Hitzacker

Hitzacker liegt an der Mündung der Jeetzel in die Elbe, die im August 2002, durch das Hochwasser der Elbe bedingt, nicht abfließen konnte und vielen Hitzackeranern nasse Keller oder gar Wohnungen bescherte. Auch die Geschäfte und Gaststätten an der Hauptstraße, der Drawehnertorstraße, wurden in Mitleidenschaft gezogen. So stand dem Wirtsehepaar Krüger in der Drawehnertor-Schenke das Wasser bis zu den Knien und richtete immense Schäden an. Vier Monate lang musste das seit 1635 errichte und seitdem durchgängig als Gaststätte dienende Haus renoviert werden.
Inzwischen wurden Hochwasserschutzmaßnahmen ergriffen, damit das Hochwasser künftig draußen bleibt.

Prinz Claus der Niederlande stammte übrigens aus Hitzacker und hat der Stadt ein schönes Loblied gesungen, natürlich in Niederländisch: "Kleine stad met een grote charme". Nachzulesen im Internet unter der Adresse www.luechow-dannenberg.de (Hitzacker, PDF-Download).

Hitzacker liegt in der Elbtalaue, einem von vielen Störchen bevorzugten Naturschutzgebiet.
Im Storchendorf Wussegel, nur 3 km entfernt am Elbdeich Richtung Schnackenburg, bietet ein herrlicher Biergarten die Gelegenheit, den Tag bis zum Sonnenuntergang ausklingen und den Blick weit über die Elbtalauen mit dem an diesem Tage starken Storchen-Flugverkehr schweifen zu lassen.

Naturreservat Elbtalaue
Bislang haben es die Naturschützer mit vereinten Kräften immer wieder geschafft, die Kanalisierung der Elbe zu verhindern. Bleibt zu hoffen, dass die Vernunft letztendlich siegt und dieses einzigartige Naturreservat so erhalten bleibt, wie es ist. Inzwischen hat die UNESCO einen Teil der Elbtalaue als Biosphärenreservat ausgewiesen, was die Naturschützer in ihren Bemühungen bestätigt hat.

Der Riesen-Fahrstuhl von Scharnebeck

Beim Schiffshebewerk Scharnebeck kann der Besucher ein sehenswertes technisches Schauspiel erleben. 

Dieses große "Doppelsenkrechtsschiffshebewerk" vermag moderne Frachtschiffe in eine Höhe von 38 Metern zu heben. Es wurde 1974/75 als das größte der Welt fertiggestellt und kostete 152 Mio. Mark. Nach jahrzehntelanger Planung schufen Ingenieure in knapp achtähriger Bauzeit den Elbe-Seitenkanal und verwirklichten damit die Verbindung zwischen der Elbe (von Artlenburg abzweigend) und dem Mittellandkanal (bei Wolfsburg einmündend).

Hierbei müssen 61 Meter überwunden werden, 23 m werden von einer Schleuse bei Uelzen überbrückt, die restlichen 38 Meter vom Schiffshebewerk in Scharnebeck. Die 115,2 Kilometer lange und 53 Meter breite Wasserstraße wurde am 15. Juni 1976 in Betrieb genommen. Das erste Schiff passierte mit der Teilfreigabe des Kanals am 5. Dezember 1975 das Schiffshebewerk.

Mehr als 500.000 Gäste kommen jedes Jahr, um zu sehen, wie in zwei riesigen Wassertrögen Fracht- und Sportschiffe auf ihrem Weg durch den Elbe-Seitenkanal über die Stufe zwischen Elbmarsch und Geest gehoben werden. Das Gewicht jedes Troges beträgt 5.800 Tonnen. Infomationen über dieses gigantische Bauwerk und andere wassertechnische Meisterwerke gibt's in der Ausstellungshalle direkt neben dem Hebewerk.
Die Ausstellungshalle ist täglich vom 15. März bis 31. Oktober von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Tel. +49 (4136) 9126 2931.
Rundfahrten: Tel. +49 (4136) 403
Weitere Infos: www.scharnebeck.de, Tel. +49 (4136) 90728

Inzwischen (2010) ist das Hebewerk zu klein geworden für die neuen Europaschiffe. Politiker fordern eine Erweiterung um einen breiteren "Fahrstuhl"..

Der Elberadweg
Von Schmilka und Bad Schandau bis nach Cuxhaven folgt der Elberadweg dem Fluss auf deutschem Gebiet. Von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung in die Nordsee ist er über 1.000 km lang. Er berührt dabei wunderschöne Landschaften wie die Sächsische Schweiz und die Elbtalaue. Informationen gibt es u.a. bei den am Wege liegenden Städten und Gemeinden sowie z.B. unter www.elbtourist.de oder www.elberadweg.de.

Ausflugsziele rund um Hitzacker
Jagdschloss und Waldmuseum in Göhrde, Opferstein bei Pudripp, Hünengräber bei Posade, Fürstengräber Marwedel, Kateminer Mühle, Wildgehege in Hitzacker und vieles mehr.
Ein Besuch im Waldmuseum Göhrde gibt Einblicke in den Lebensraum des staatlichen Forstgebietes. Auf Kutschfahrten, Spaziergängen und Wanderungen ist Wild zu beobachten.
Quelle: www.hitzacker.de

Die Zwei-Flüsse-Stadt Hitzacker 

"Wer Hitzacker sagt, meint Fachwerkhäuser, Kopfsteinpflaster, ein durch Menschenhand noch unbeschädigtes Stadtbild, und er denkt an die Jeetzel, die hier in die Elbe und dann weiter Richtung Hamburg und zur Nordsee fließt, wo ihr Wasser sich mit anderen Wässern trifft. Wer an Hitzacker denkt, der erinnert sich an herrliche Spaziergänge und lange Wanderungen auf Deichen entlang der Elbe, wo selbst der verwöhnte Ornithologe auf seine Kosten kommt. Auch der Sprung über die Elbe - viele Jahre ein Symbol der Trennung, heute ein Wasserweg, der Ost und West verbindet - lockt den anspruchsvollen Wandersmann oder begeisterten Radfahrer." So beschrieb der verstorbene, in Hitzacker geborene Prinz Claus der Niederlande seine "kleine Stadt mit großem Charme".

Hitzacker hat gut 5.000 Einwohner und ist nicht nur wegen seiner international beachteten "Sommerlichen Musiktage" bekannt, sondern auch wegen seines Weinberges, dem nördlichsten Deutschlands. Links an der Kurverwaltung vorbei führt ein romantischer Weg zum Weinberg hinauf, wo im sonnenreichen Klima 99 Weinstöcke gedeihen.



Auf halbem Weg steht die sagenumwobene Kastanie (Foto). Eine junge Frau, als Hexe verurteilt, soll auf ihrem Weg zur Vollstreckung hier ein Kastanienblatt in die Erde gesteckt haben, um ein Gottesurteil zu erlangen. Das Blatt trieb Wurzeln und wuchs zu dem merkwürdig geformten Baum, der uns heute an die düstere Zeit der Hexenverfolgung im Mittelalter erinnert.
Ansonsten bietet das Städtchen Beschaulichkeit und Ruhe. Mitten auf dem von Fachwerk gesäumten Marktplatz sprudelt der Butt. Er weist ins 12. Jahrhundert, als holländische Deichbauer die Elbe in ihr Bett zwangen. Sie vertrieben - so die Sage - Flusskönig und Nixen von den Sandbänken. Aus Rache zerstörte der Riesenfisch die Deiche. Das Kunstwerk auf dem Marktplatz ist zeitgenössisch. Der Butt wurde in den achtziger Jahren von dem Hitzackeraner Bildhauer Waldemar Nottbohm aus Bronze gegossen.

Hitzacker von oben

Ein weiteres Werk des Künstlers begegnet dem Besucher, wenn er durch die Drawehnertorstraße geht und rechts zur Kurverwaltung einbiegt: Der Zwergenbrunnen erinnert an die guten Geister, die im Mittelalter in den Stollen und Höhlen des Weinbergs wohnten und umliegende Felder von Mäusen befreiten. Welches Missgeschick die Weinbergzwerge schließlich zum Auszug über die Elbe zwang, lassen Sie sich am besten während der "Zwergentage" Ende Juni erzählen, wenn Kinder und Erwachsene Zwergenmützen aufsetzen und mit Spiel und Spaß die einstigen Bewohner des Weinbergs wieder anlocken.

Sehenswert ist das Archäologischen Zentrum am Hitzacker See, eines der jüngsten Freilichtmuseen. Dort lassen sich Spuren finden, die bis in die Bronzezeit führen. In den Sommermonaten wird auf dem Gelände des Museums und in den drei rekonstruierten bronzezeitlichen Langhäusern Geschichte "begreifbar", wenn während der "Tage der lebendigen Archäologie" frühgeschichtliche Handwerks- und Produktionstechniken vorgeführt werden. 

Wer sich für die Geschichte der Stadt Hitzacker (Elbe) interessiert, sollte auch das Walther-Honig-Heimatmuseum im Zollhaus auf der Stadtinsel besuchen oder in einem der vielen heimatkundlichen Bücher blättern. Quelle und mehr: www.hitzacker.de 

Das Alte Zollhaus Hitzacker (Elbe) – Museum
zeigt „Hitzacker - Grenzen Los": Das Leben der Menschen mit Elbe und Jeetzel, ihr Ringen darum, Grenzen zu setzen oder zu überwinden.

Hier erfährt der Besucher Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte des vom Wasser umschlossenen und oft vom Elbstrom bedrohten Städtchens. Neben der Geschichte des Zollhauses selbst, des Elbzolls, der Geschichte des Raubritters Riebe auf der Weinbergburg oder dem ,,sprechenden" Stadtmodell, erfährt der Besucher bis in die jüngste Geschichte hinein, wie sehr das Thema Grenze die Menschen hier herausfordert. Darüberhinaus spielten Schiffbau, Schifffahrt und Wasserbau über Jahrhunderte eine zentrale Rolle. Infos unter www.elbtalaue.de

Teil 9: Von Hitzacker nach Uelzen

Teil 7: Von Schneverdingen nach Lüneburg 
Übersicht aller Etappen inkl. Rundkurse

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Berühmt sind die Lüneburger Giebelhäuser Am Sande.



Markt vor dem Lüneburger Rathaus.



Lüneburgs historisches Herz: Blick auf die Häuser am Stint. 



Der Alt Kran ist Lüneburgs heimliches Wahrzeichen.



Das Schiffshebewerk Scharnebeck sieht schon von weitem gigantisch aus.

 

Der "Fahrstuhl": Zu klein für die neuen Europaschiffe.



Der Elbeseitenkanal führt über eine Straße.



Wassermühle in Neetze.



Steinerne Kirche in Neetze.

Am Fähranleger in Bleckede.

Durch Hochwasser immer wieder beschädigt: Gaststätte am Fähranleger in Bleckede.



Beim Fähranleger in Neu-Darchau.

Blick von der Drawehnertorstraße: die Jeetzel in Hitzacker.

Historisches Gasthaus in Hitzacker



Blick vom Weinberg über Hitzacker und Elbe.



Der "Butt"-Brunnen am Marktplatz von Hitzacker.


Links
Niedersächsische Spargelstraße e.V.  


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