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Autor: Dieter Hurcks Copyright 1/2010

Radeln entlang der Niedersächsischen Spargelstraße (3): Stille Wege, flaches Land

Fahrrad fahren im flachen Teil Niedersachsens macht Spaß: Eine Tour entlang der rund 750 km langen Niedersächsischen Spargelstraße ist nicht nur für Gourmets ein Genuss, auch Radler kommen voll auf ihre Kosten - und zwar auch außerhalb der Spargelzeit. Diese Etappe berührt den westlichsten Punkt der Tour. 
Teil 4
- Übersicht mit Tagestouren 
GPS-Track 03 Sulingen-Cloppenburg

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Fernradwegen in
Deutschland

Von Sulingen über Vechta nach Cloppenburg

Von Sulingen führt diese dritte Etappe des Spargelradwegs nach Cloppenburg. Natürlich lassen sich alle Etappen in kürzere Abschnitte unterteilen. Oder man fährt ein Stück mit den in dieser Region betriebenen Museumseisenbahnen.

  • Auf einen Blick
    Strecke: flach, 79 km
    beschauliche Landschaften
    ideal für Ruhesuchende
    kleine Städte

Der nächste größere Ort an der Niedersächsischen Spargelstraße - nach dem Start in Sulingen - ist die Kreis- und Garnisonsstadt Diepholz. Wir verlassen also das schöne Sulingen per Fahrrad, denn der Bahnhof ist leider stillgelegt worden. Es bestehe aber Hoffnung, wie eine freundliche Dame erzählt, dass er "irgendwann" wieder ans Eisenbahnnetz angeschlossen werden soll. Im Internet war mal die Rede von einer Inbetriebnahme der Strecke Bassum-Sulingen im Jahr 2005, was aber wegen der Finanzknappheit verworfen wurde.



Also machen wir uns wieder auf den Weg in südwestliche Richtung, zunächst entlang der Bundesstraße 61. Bald weist ein Radwegweiser uns den Weg nach Diepholz. Immer schön von Dorf zu Dorf und meistens weitab des Verkehrs hangeln wir uns der Kreisstadt entgegen. Die "Spargel-Dichte" in dieser Gegend dürfte wohl die größte auf der gesamten Tour gewesen sein.
Namen wie Barrien, Heimstatt, Dörpel, Eydelstedt und Helmsmühle geraten schnell wieder in Vergessenheit. In Rechtern erreichen wir den Radfernweg Bremen-Osnabrück, der uns über Drebber direkt nach Diepholz führt.

Diepholz 
Nach knapp 40 km erreichen wir Diepholz. Wir fragen Passanten nach einer Pension, einem Gasthof oder Privatzimmer. Vergeblich! Kein Wunder. Welcher Einheimische braucht sowas schon an seinem Wohnort? Schließlich quartieren wir uns im Hotel am Bahnhof ein. Er liegt an einer Hauptstrecke der Deutschen Bahn. So wurde die Nacht ziemlich unruhig. Die ungewohnten Geräusche vorbei rasender Züge sorgten für manch unplanmäßiges Erwachen.  Da passte es, dass auch der morgendliche Himmel nichts Gutes versprach.

Nach einem passablen Frühstück mit einer ordentlichen Kanne Kaffee radle ich kurz für ein "Fotoshooting" noch mal die am Abend erkundeten optischen "Highlights" der Kleinstadt ab.
Doch am Abend zuvor, als der Fotoapparat im Hotelzimmer zurückblieb, hatte die untergehende Sonne alles in eine weich gezeichnete Abendstimmung getaucht, was bei bedecktem Himmel am nächsten Morgen dann ganz anders wirkt. Immerhin: Diepholz macht eine gute Figur - aufgeräumte Kleinstadt mit ein paar anmutigen Winkeln, aber wenig Übernachtungsmöglichkeiten. Und nette, auskunftsfreudige Menschen, die den Radler auf dem Wege sogar freundlich grüßen.

Mitten durchs Zentrum, durch die Lange Straße, verlaufen mehrere ausgeschilderte Radwege, darunter der Fernweg Osnabrück-Bremen und der Weg nach Vechta. Die Schilder führen uns  nordwärts aus der Stadt hinaus. Doch schon am Kreisel fehlt die Beschilderung, weshalb wir zunächst neben der B 69 Richtung Vechta radeln, nach wenigen Minuten den Abzweig nach Aschen nehmen und auf einer ruhigen Straße das Dorf erreichen. Das Schild Vechta/Heimatmuseum weist uns in Aschen nach links und führt uns durch den Ort bis zum unauffälligen Werbeschild von "Lukas' Bike-Service" Tel. +49 (5441) 591870. Testen brauchten wir Lukas'  Fertigkeiten glücklicherweise nicht. Geradewegs über die Landstraße hinweg führt der Weg weiter gen Vechta. Die morgendliche Einsamkeit des Radlers kehrt ein. Auffliegende Fasane sorgen für einen gehörigen Schreck in der Morgenstunde, spitzschnäblige Vögel versuchen kreischend den Eindringling vom Brutgelege fernzuhalten. In der Ferne schlägt der Kuckuck. Drei Rehe ergreifen panikartig in großen Sätzen die Flucht.

Vechta
Am Ende des Asphaltweges fehlt die Beschilderung. Unser Kompass gibt die Richtung vor: Westen. Von dort weht auch ein heute zum Glück nur leichter Wind - wie meistens in diesen Regionen. Nach etwa 400 m erreichen wir die Straße und fahren auf dem begleitenden Radweg nach Vechta hinein. Alternativ bietet sich die neben dem Torfwerk ausgeschilderte etwas längere Einfahrt (7,2 km) über den Dümmer-Meer-Radweg an. In Vechta erledigen wir einige kleinere Einkäufe, machen unsere obligatorische "kleine Stadtrundfahrt" und schiessen ein paar Fotos: ein bronzenes Pferd, das rote Backsteingefängnis.

Durch Vechta führte die verkehrsreiche Bundesstraße 69. Doch jetzt wird die Stadt durch die neue Umgehungsstraße entlastet. Bei unserem Besuch  war sie noch im Bau. Plötzlich standen wir vor der Trasse. Wegen beidseitig tiefer Gräben war ein Hinüberkommen auf den Vardeler Weg nicht möglich. Jetzt geht es leichter aus der Stadt: Auf der B 69 nordwärts. Kurz hinter dem Zusammentreffen der neuen mit der alten B 69 links in den Wiesenweg einbiegen und der Beschilderung durch Calveslage nach Langförden folgen.

Langfördener "Dom" 
In Langförden stoßen wir auf einen kleinen Schilderwald, darunter ein Hinweis nach Cappeln. Der für einen solch kleinen Ort riesige, doppeltürmige und laut Stadtführer 1.000jährige Kirchturm ist natürlich ein Foto wert. Ebenso die schmucke Anlage mit einigen alten bäuerlichen Gebäuden wie dem Spiekerhof. Beim Schilderbaum am Kirchturm fehlt das Ziel Cappeln - gut dass wir uns den ersten Hinweis gemerkt haben. So radeln wir das Stück zurück und suchen die "Abflugschneise". Der zweite Hinweis auf den nach rechts abzweigenden Weg nach Cappeln ist jedoch links der Straße zwischen dem Maigrün eines Straßenbaumes gut getarnt. Ein kleines Radfahrerlogo mit Linkspfeil, das wir von der Deindruper Straße aus erahnen konnten, hat uns veranlasst, an dieser Stelle einmal genauer umher zu schauen.

Solche Stellen, an denen Schilder - gerade im Frühjahr - zugewachsen, versteckt angebracht oder von Schelmen verdreht worden sind, gibt es beinahe überall. Daher immer wieder der Rat aus der Praxis: 

Zuerst kommt die Karte, dann der Kompass, und wenn dann noch ein Schild übereinstimmend die gleiche Richtung anzeigt, dann sind wir mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. 

Über die A 1 hinweg erreichen wir Cappeln mit seinen Fleisch- und Feinkostfabriken, die die in der Region erzeugten Lebensmittel an Ort und Stelle weiter verarbeiten. Der Kreisel im Ort scheint sehr neu zu sein. Ein Fahrradwegweiser war noch nicht aufgestellt. So radeln wir an der fürs Münsterland typischen spitztürmigen Backsteinkirche vorbei gen Cloppenburg. In der scharfen Rechtskurve  folgen wir dem Cappelner Damm Richtung Innenstadt.

Vorbei am Bahnhof, von wo aus Züge nach Oldenburg und Osnabrück verkehren, radeln wir in die City hinein. Überall in der Stadt erfreut Grün das Auge, ob zwischen blumengeschmückten Gärten oder im Stadtpark. Nahe dem Amtsgericht kann man noch sehen, wo der Turm der Cloppenburg einst stand. Der kleine Ort Bethen vor den Toren von Cloppenburg ist als Wallfahrtsort mit der Gnadenkapelle St. Marien berühmt. Im Jahre 1669 wurde die barocke Kirche gebaut. Das Herzstück ist ein beeindruckender Barockaltar aus der Werkstatt Meiering, Rheine.

Städte-Porträts: Diepholz 
Rund 16.500 Einwohner. Am Naturpark Dümmer gelegene Kreisstadt und Garnisonstadt, Sitz des Landkreises Diepholz. Besonders sehenswert ist die in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtete Wasserburg Diepholz. Sie hat im Laufe ihrer jahrhundertelangen Geschichte manchen Umbau erfahren. Der monumentale 16,50 m hohe, aus Granitquadern erbaute runde Sockel des Turmes geht in seinem Fundament auf die Bauzeit im 10./11. Jahrhundert (980 bis 1030) zurück. Er hat einen Durchmesser von 11,60 m und unten eine Mauerdicke von 3,50 m, die sich nach oben verringert. Abgesehen von Erneuerungsarbeiten erhielten der Schlossturm um 1660, die Nebengebäude um 1837 und 1877 ihr heutiges Aussehen. Ebenfalls von geschichtlicher Bedeutung: die Münte (16. Jhd.). Beachtenswert ist auch der im Jahre 2000 eingerichtete Moor-Erlebnispfad. Einen sehr informativen Prospekt darüber und zu anderen Themen kann man auf der Homepage der Stadt anfordern.

Diepholz liegt an der Eisenbahnhauptstrecke Hamburg-Ruhrgebiet. Mit RegionalExpress-Zügen erreicht man im Stundentakt Bremen und Osnabrück.
Infos: www.stadt-diepholz.de

Museum Aschen 
Das Heimatmuseum Aschen bietet dem Besucher eine Menge Sehenswertes aus der Region wie eine Steingruppe aus Findlingen, die aus der Erhebung "Hoher Sühn" westlich von Aschen stammen. Außerdem ist ein Speicher  aus dem Jahre 1741 mit Werkzeugen und Gegenständen zu sehen, die bei der Torfgewinnung halfen. Interessant sind auch das Göpelhaus, eine Dorfschmiede aus dem 18. Jahrhundert, eine Zimmereiwerkstatt aus dem Jahre 1893 und ein Schafstall aus dem Jahre 1791. Das Heuerlingshaus und die Dorfschule mit einem ehemaligen Klassenzimmer runden das Ensemble ab.
Anmeldungen unter Tel. 05441/2593 oder 05441/2582.

Vechta 
Die Kreis- und Hochschulstadt Vechta, in Niedersachsen vor allem wegen des Gefängnisses oft in den Schlagzeilen, liegt im Zentrum des Oldenburger Münsterlandes - weniger als eine Autostunde von den Großstädten Bremen, Oldenburg und Osnabrück entfernt - und ist harmonisch eingebettet in eine eindrucksvolle Naturlandschaft mit Mooren, Seen und Hügeln.
Vechta hat rund 30.000 Einwohner. Die Stadt wurde im Jahre 1188 erstmals urkundlich erwähnt, blickt also auf eine lange und zudem wechselvolle Geschichte zurück. Das städtische "Museum im Zeughaus" lohnt einen Besuch, da es die Historie Vechtas in zahlreichen Dauer- und Sonderausstellungen erlebbar macht. Weiterhin sehenswert: Der Kaponniere (Grabenwehr), ein fünfeckiges Festungsgebäude von 1705, Außenwerk und Gefängnis der einstigen Zitadelle. Ehemaliges Rathaus/Alter Markt: Fachwerkbau von 1738. Alte Marktstätte Vechtas. Früher wichtigster Treffpunkt und Veranstaltungsort.
Info: www.vechta.de

Langförden und der "Dom" 
Langförden, nördlich von Vechta,  lag im Mittelalter im Herrschaftsgebiet der Grafen von Ravensberg-Vechta. Mit dem Verkauf der Grafschaft 1252 an den Bischof von Münster gehörte Langförden bis 1803 zum Fürstbistum Münster, danach bis 1946 zum Großherzogtum Oldenburg. Diese kurz skizzierten Herrschaftsverhältnisse führten zu der noch heute gebräuchlichen Bezeichnung "Oldenburger Münsterland". Seit der Gemeindereform im Jahre 1974 ist Langförden mit seinen Bauernschaften Teil der Stadtgemeinde Vechta.

Mit Einsetzen der Christianisierung im 8./9. Jahrhundert wurde Langförden Mutterkirche auch für Vechta und Oythe. Die erste Holzkirche ersetzte im Jahre 1011 eine aus Findlingen gebaute Steinkirche im romanischen Stil. Sie wurde im 13. Jh. erweitert und  vollendet. Das Steinmaterial der alten Kirche fand 1910 Verwendung für die große domartige neue Kirche in neoromanischem Stil. Sehenswert auch der Spieker, ein Restgebäude des Meyer-Hofes von 1827. Der Meyer-Hof war eine der ältesten Hofanlagen, die vielleicht noch in die Zeit der Karolinger zurückgeht. Heute dient der Spieker (Speicher) dem Heimatverein Langförden für die verschiedensten Anlässe. Weit über das Oldenburger Münsterland hinaus ist Langförden bekannt durch Obst und Gemüse. Der fruchtbare Lößboden ist besonders geeignet für Spezialkulturen dieser Art, die in nachgeordneten Betrieben verarbeitet und vermarktet werden.
Quelle: Heimatverein Langförden

Cloppenburg 
Mit dem Niedersächsischen Freilichtmuseum und der Stadthalle bildet Cloppenburg den kulturellen Mittelpunkt der Region. Die Stadt gehört zum Regierungsbezirk Weser-Ems und  hat rund 31.500 Einwohner, die im Stadtkern und zehn Ortsteilen leben. Überall in der Stadt erfreut Grün das Auge, und nahe dem Amtsgericht kann man noch sehen, wo der Turm der Cloppenburg einst stand. Dem Lauf des Flüsschens Soeste folgend, gelangt der Radler zur schönen Naturkulisse des Museumsdorfes. Dieses Freilichtmuseum vermittelt das historische Leben und Arbeiten eindrucksvoll. Das Museumsdorf ist eines der größten und ältesten Freilichtmuseen Europas. In mehr als 50 alten Gebäuden aus dem nordwestdeutschen Raum wird das vergangene Alltagsleben ländlicher Bevölkerungsschichten von der frühen Neuzeit bis heute anschaulich präsentiert. Zahlreiche Führungen, Wechselausstellungen und museumspädagogische Sonderprogramme bieten ein attraktives Angebot für die etwa 250.000 Besucher im Jahr.
Hier wurden typische Beispiele alter Handwerksbetriebe in möglichst geschlossener Einheit gesammelt und betriebsfertig eingerichtet. So konnte eine Töpferei wieder hergestellt und vollständig eingerichtet werden, in der täglich der Töpfer arbeitet und den Besuchern dieses Handwerk demonstriert.

Andere Highlights: Drechslerei, Zinngießerei, Huf- und Wagenschmiede, Kupferschmiede, Lederschuhmacherei, Holzschuhmacherei, Tischlerei, Zimmermannswerkstatt, Brauhaus, Böttcherei, Blaufärberei, Sattlerei, Töpferei, Gold- und Silberschmiede. Zur Baukultur des ländlichen Raumes zählen aber auch die sogenannten technischen Kulturdenkmäler wie Mühlen und Kraftmaschinen. In der Umgebung laden der Ambührener See und das Naturschutzgebiet Thülsfelder Talsperre, die einzige Talsperre Norddeutschlands mit einer schärenartigen Seenlandschaft, zum Verweilen ein. Über 3.000 km Radwegenetz sowie viele Wanderwege erschließen aktive Naturerlebnisse. Große und kleine Museen und vor allem die ungezählten Kirchen bieten stille, erholsame Eindrücke.  Im Norden des Kreisgebietes befindet sich das Erholungsgebiet Barßel-Saterland. Für Freizeitkapitäne bieten die Flußmarschen von Leda, Jümme und dem Barßeler Tief ausgezeichnete Wassersportmöglichkeiten.

Info: www.cloppenburg.de
Museum: www.museumsdorf.de

Teil 4: Von Cloppenburg nach Wildeshausen

Teil 1: Von Burgdorf nach Nienburg 
Teil 2: Von Nienburg nach Sulingen 


Übersicht aller Etappen inkl. Rundkurse


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Die Etappe 3 führt nach Cloppenburg, die vierte Etappe dann über Syke nach Wildeshausen.

Innenstadt Diepholz

Brunnen in Diepholz.

Seit 1981 steht auf dem Europaplatz in Vechta, dem Wohnort seines Reiter Alwin Schockemöhle, eine lebensgroße Bronzestatue des Springpferdes Warwick Rex. Gefertigt wurde sie vom Münchner Künstler Heinrich Faltermeier und soll daran erinnern, dass Vechta ein traditionelles Zentrum der deutschen Pferdezucht und des Pferdesports ist.

Museum Vechta.

Schlicht, aber schön: niedersächsisches Fachwerkhaus - Spieker in Langförden.

Mächtige Türme: der "Dom" in Langförden.

Eingang zum Mudeumsdorf Cloppenburg

Eingang zum Museumsdorf Cloppenburg.



Transportierte Menschen in die Vernichtungslager: Eisenbahnwaggon vor dem Museum Cloppenburg.

Haupthaus im Museumsdorf Cloppenburg.



Bockwindmühle im Museumsdorf.



Entlang dieses Bächleins verlassen wir Cloppenburg mit Ziel Thülsfelder Talsperre.



Links
Niedersächsische Spargelstraße e.V.  

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