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Autor: Dieter Hurcks Copyright 1/2010

Radeln entlang der Niedersächsischen Spargelstraße (13) - von Burgdorf über Hermanns burg nach Bergen  und zurück

Eine Tour entlang der rund 750 km langen Niedersächsischen Spargelstraße ist nicht nur für Gourmets ein Genuss, auch Radler kommen voll auf ihre Kosten - und zwar auch außerhalb der Spargelzeit. Für einen Wochenend-Trip bietet sich die "Heideschleife" an, die von Burgdorf nach Bergen und zurück führt.
Übersicht aller Touren - Tour 14 - Tour 12 
GPS-Track 13 Heideschleife

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Die Heideschleife 

13. Die Heideschleife: Von Burgdorf über 
Hermannsburg nach Bergen und zurück

  • Auf einen Blick
    flach, ca. 140 km in zwei Tagen
    Schöne Bauerndörfer
    Bäuerliche Museen
    Gedenkstätte Eschede (ICE-Unglück 1998)
    Die Heideflüsse Oertze und Aller
    Gedenkstätte Bergen-Belsen
    eine der letzten britischen Kasernen in Bergen-Hohne
    Historisches Kraftwerk Oldau

 

Eine interessante, äußerst abwechslungsreiche Tour führt uns durchs flache Celler Land nach Norden bis Eschede und weiter nach Hermannsburg, wo wir übernachten. Am nächsten Tag geht es über Bergen zurück, vorbei am britischen Militärstützpunkt Bergen-Hohne und durch Winsen/Aller nach Celle. Wer Zeit und Lust hat, kann von der Strecke aus einen Abstecher in die Celler Innenstadt machen, die jedoch auch Ziel einer weiteren Rundtour (Tour 14) ist.

 

Übernachten in Celle und am Allerradweg - Burgdorf

Das Radwegenetz im Celler Land wurde 2005 hervorragend hergerichtet und neu ausgeschildert.

Nicht jeder möchte gleich den gesamten Spargelradweg auf einmal abradeln. Daher habe ich neben dem großen Rundkurs auch mehrere Ein- und Zweitagestouren ausgearbeitet.
Da die norddeutsche Tiefebene wenige Steigungen bietet, ist der Spargelradweg insbesondere für weniger geübte Radler ideal geeignet. Es sei denn, der Nordwestwind bläst mal wieder mit voller Kraft. In diesen Fällen empfehlen wir die Anreise mit der Bahn zu einem der nördlich gelegenen Bahnhöfe und die Fahrt zurück mit schiebendem Wind.

Flott nach Flotwedel

Von Burgdorf aus machen wir uns an einem herrlichen Mai-Sonntag auf den Weg nach Hermannsburg in der Lüneburger Heide. Der Raps steht in voller Blüte, die Obstbäume am Straßenrand prangen in leuchtendem Weiß, das Grün der Bäume ist noch hell und frisch, und auf den Feldern sprießen die frischen Triebe - die ideale Jahreszeit zum Fahrrad fahren.
Von Burgdorf aus radeln wir zunächst gen Nordosten entlang des Flüsschens Aue, durchqueren den Wald nach Dachtmissen und lassen uns auf asphaltiertem Weg durch die Feldmark gen Hänigsen treiben. Die Bockwindmühle auf der Anhöhe ist unsere Zielmarke. Ein Stückchen geht die Fahrt gen Altmerdingsen, dann links ab bis zum Abzweig nach Bröckel. Der Weg dorthin ist ausgeschildert.


Malerisches Langlingen

Spargelfelder liegen nur wenige direkt am Wegesrand, aber in Bröckel gibt es einige ziemlich große Exemplare davon. Da diese Felder überall gleich aussehen, wählen wir den Tourenverlauf nach anderen Kriterien wie landschaftlichem Reiz und autofreien Wegen aus. Auf wenig befahrenen Straßen folgen wir der hervorragenden, im Herbst 2002 angebrachten Beschilderung des Landkreises Celle nach Langlingen. Das dortige Bauernhausmuseum hat zwar noch geschlossen, aber auch die Außenanlagen und der Kräutergarten sind einen kleinen Rundgang wert.

Das Dorfmuseum in Langlingen wurde 1989 im Kornspeicher des ehemaligen Grethenhofes eingerichtet. Dort gewinnt der Besucher einen Eindruck vom Leben und Arbeiten auf dem Lande in den vergangenen 100 Jahren. Mehrmals im Jahr finden im Museum "Aktionssonntage" statt.

Von Langlingen aus können wir nun entweder auf dem Radwanderweg Gifhorn-Celle nach Wienhausen fahren und das dortige Kloster besichtigen oder die Aller gen Nordburg überqueren. Wir wählen den kürzeren Weg, da das Kloster Wienhausen bereits in eine andere Rundtour einbezogen ist  und wir dort eine längere Besichtigung und einen Bummel durch den herrlichen Park empfehlen.

An der romantischen Aller

Wir radeln also über Schwachhausen nach Offensen, nicht ohne vorher einen kurzen Abstecher zum Hotelrestaurant Allerperle (mit Biergarten) und dem Wehr zu unternehmen. Offensen gefällt mit seinen hübschen Fachwerkhäusern am Wegesrand, anschließend folgen wir dem dort aufgestellten Radwegweiser nach rechts und überqueren die Aller wiederum an einem Wehr. Der folgende Weg, in den wir nach rechts einbiegen, kommt von Wienhausen.
Bis zum ersten links wegführenden Asphaltweg holpert es gehörig, aber der Weg nach Lachendorf führt wiederum durch eine idyllische Landschaft. Im Wald ruft der Kuckuck, und immer wieder künden Windräder von der Energiewende.

In Lachendorf, früher Bahnstation an der Eisenbahnstrecke Celle-Braunschweig und heute noch Haltepunkt für die Museumsbahn, stoßen wir auf eine neue, lärmschutzumwallte Siedlung, folgen dem Radweg neben der Straße nach rechts und in der Kurve nach links und erreichen bald den Ort. Von dort fahren wir in Richtung Jarnsen weiter und wenden uns beim Kreisel gen Beedenbostel, einem Dorf wie es im Buche steht.

Viele zum Verkauf stehende Häuser und leere Fenster deuten darauf hin, dass hier die Zeiten auch schon besser waren. Der Dorfgasthof bei der Kirche hat geschlossen, aber bei der Wassermühle am Flüsschen Aschau hat das Café mit dem treffenden Namen "Kaffeemühle" (ab 14 Uhr geöffnet) wegen Konfirmationsgästen bereits um 13 Uhr die Türen einladend weit auf. Ein riesiges Stück Torte bringt Kraft für die Weiterfahrt. Nun geht es stramm nach Norden, der Südostwind schiebt uns hurtig vorbei am ehemaligen Kaliwerk "Mariaglück" in Höfer.

Mühle und Mahnmal in Eschede

Über Habighorst erreichen wir Eschede. Das ICE-Unglück von 1998 hat diesen sonst stillen Ort weltweit in die Schlagzeilen gebracht. Eine Gedenkstätte neben der wieder aufgebauten Brücke sowie 101 neben den Gleisen gepflanzte Bäume erinnern an die 101 Opfer der Katastrophe. Wir machen noch einen Abstecher zur Windmühle, die an der Niedersächsischen Mühlenstraße liegt, und radeln anschließend ins Streudorf Rebberlah. Die Einwohner dieses Dörfchens hatten nach dem ICE-Unglück wegen der zerstörten Brücke drei Jahre lang große Umweg in Kauf nehmen müssen.

Von Rebberlah aus folgen wir dem Radweg Hannover-Lüneburg bis Starkshorn. Am beschilderten Wegekreuz nördlich des 94 Meter hohen Quetzberges biegen wir nach Norden Richtung Schafstall/Lutterloh ab. Wer abends mit der Bahn wieder zum Ausgangspunkt zurück fahren möchte, radelt ab Schafstall ostwärts vorbei am Wandererheim und über Siedenholz nach Unterlüß. Die anderen nehmen den Weg nach Lutterloh und folgen von dort der Beschilderung durch den Wald nach Hermannsburg (schön der Weg über Weesen). Alternativ kann man auch den Radweg neben der Straße nehmen. Hermannsburg bietet reichlich Übernachtungsmöglichkeiten. Und im Ort stehen genügend Lokale zur Auswahl, wo man dem sicherlich hungrigen Magen etwas Adäquates bieten kann.

Rückfahrt über Bergen

Die Kleinstadt Bergen ist durch den Truppenübungsplatz Bergen-Hohne nicht nur bei Bundeswehrsoldaten weit bekannt. Auch in England kennt man den Namen wegen der dort stationierten Soldaten. Zunächst radeln wir von Hermannsburg aus westwärts zum Hof Grauen. Das nach rechts weisende Schild an der Ausfallstraße nach Beckedorf lässt sich leicht übersehen. Hier wird die anmutige Landschaft ein wenig hügelig. Vor Siddernhausen folgen wir dem Wegweiser zum Steingrab. Weiter geht's an Dohnsen vorbei bis zu einer Straße, dann links und gleich wieder rechts Richtung Nindorf. Aber nach wenigen Meter biegen wir links ab und radeln an den paar den Ort Roxhüllen bildenden Häusern vorbei Richtung Wohlde. Unterwegs liegt noch ein Hügelgrab mit beachtlichen Dimensionen am Wege: Grabhügel der älteren Bronzezeit.

Bald erreichen wir Bergen, wo ebenfalls ein Bauernmuseum Geschichte bewahrt. Am Museum vorbei führt die Straße aus dem Ort heraus, doch gleich in der scharfen Rechtskurve nehmen wir links den kopfsteingepflasterten Mühlendamm und verweilen ein paar Augenblicke am idyllischen Dorfweiher. Nach dem Bahnübergang weist uns ein Schild zu dem nach rechts abzweigenden Weg nach Bergen-Belsen.

Von dort radeln wir immer entlang der Landstraße L 298 Richtung Winsen, vorbei an der britischen Kaserne. Kurz danach sehen wir rechts die Gedenkstätte Belsen, wo tausende von Menschen von den Nazischergen umgebracht worden sind. Von Winsen/Aller führt der beschilderte Radweg nach Oldau mit seinem historischen Wasserkraftwerk und auf meist beschatteten Wegen nach Hambühren. Hier verweilen wir an einem der typischen, eichenbestandenen Gerichtsplätze dieser Region. In Hambühren biegt gleich beim Dorfplatz der Allerradweg ab und führt uns bis nach Celle.

Da Celle eine Extratour und einen längeren Aufenthalt wert ist, lassen wir die Stadt auf dieser Tour aus und überqueren hinter Hambühren die Spargelstraße (B 214). Nun radeln wir durch den Wald nach Wietzenbruch. Der idyllisch gelegene Biergarten am Alten Kanal (mit Spargelkarte) lädt zur letzten Pause ein, ehe wir die Rückfahrt nach Burgdorf in Angriff nehmen. Über die Ortschaften Dasselsbruch, Großmoor und Ehlershausen (siehe Rundtour "Kräutergarten und Fachwerk") erreichen wir wieder die Niedersächsische "Spargelhauptstadt" Burgdorf - mit vielen Eindrücken einer abwechslungsreichen Tour im Gedächtnis.

Weitere Informationen

Flotwedel und Langlingen: Im Jahre 1257 wurde die Kirchengemeinde Langlingen selbständig und löste sich von der Mutterkirche Wienhausen. In der darüber ausgestellten Urkunde hat ein Gut oder Gutsherr noch keinen Platz gefunden. Die ersten Namensträger der Familie von "Lankelege" erscheinen in den Urkunden der Jahre 1226 und 1267. Das stattliche Gutshaus Spörcken, der Name erinnert an den ersten Lehnsinhaber Everd Sporeke (1360), liegt gleich neben der sehenswerten Kirche, die in den Jahren 1994 bis 1996 renoviert wurde, wobei an der Decke ganz überraschend ein Himmel voller Engel entdeckt und freigelegt wurde.

Wohl nicht weniger sehenswert ist das Dorfmuseum, das in einem alten Speicher untergebracht ist. Das Bauernhaus, dem der Speicher zugeordnet ist, weist seit dem Sommer 1996 ganz stilecht eingerichtete Wohn- und Schlafräume auf. "Greithenhüs" kann so die Atmosphäre bäuerlichen Lebens aus der Zeit vor der Jahrhundertwende sehr nachdrücklich vermitteln.
Eine besondere Attraktion ist der Kräutergarten mit über 180 Heil, Duft-, Gewürz- und Färbepflanzen. Außerdem gibt es in Langlingen ein privates Trecker-Museum.

Langwedel gehört übrigens wie Wienhausen, Bröckel und Eicklingen zur Samtgemeinde Flotwedel, die rund 11.500 Einwohner hat. Der Name Flotwedel ist eine alte Landschafts- und Gaubezeichnung. Erstmalig in einer Grenzbeschreibung um das Jahr 1000 wird dieser Name erwähnt. Damals bildeten 18 Ortschaften dieses Gebiet.
Quelle: www.flotwedel.de  

Wienhausen und das Kloster: Was wäre Wienhausen ohne sein Kloster! Schon das Wappen des Ortes weist dieses aus. Eine erste Urkunde aus dem Jahre 1022 nennt den Ort noch Huginhusen. Das soll auf den fränkischen Vornamen Hugo zurückgehen. In alten Quellen werden die Franken Hugones genannt. Sollte hier noch ein Anklang an die Zeit von Widukind und Karl dem Großen vorliegen?
1054 bekommt der Ort Markt-, Zoll- und Schiffahrtsrecht. Später jedoch begünstigte der Landesherr die Stadt Celle. Aus Wienhausen wäre also nie mehr geworden als aus anderen Dörfern, wenn nicht Agnes v. Meißen, die Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, ein 1229 in Nienhagen gegründetes Zisterzienser-Nonnenkloster schon wenige Jahre später nach Wienhausen geholt hätte. Das war 1231. Agnes verstarb 1248 und wurde in Wienhausen beigesetzt.

Das Kloster ist ein Juwel niederdeutscher Backsteingotik und Fachwerkbaukunst. Es ist heute wohl das bekannteste der sechs Lüneburger-Heide-Klöster. Ein Besuch des Klosters ist lohnend. Es ist eine Schatzkammer und zeigt gotische Kunst im ursprünglichen Zusammenhang, kostbarste Malereien in der Allerheiligenkapelle, gotische Kreuzgänge, Kapitelsaal, Bildwerke, Gemälde und Kulturgeräte - ein Genuss unvergleichlicher mittelalterlicher Klosterkultur.

Geöffnet: Teppichausstellung mit Audioführungen vom 1.7. bis 28.9.: sonntags und an kirchlichen Feiertagen 12-18 Uhr, werktags u. an nicht kirchl. Feiertagen 10-18 Uhr, montags geschlossen. Für Gruppen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 05149 / 186224.

Sehenswert im nahen Dorf Bockelskamp ist der Findelhof, wo diverse Ausstellungen, Flohmärkte und Feste stattfinden.
Quelle: www.region-celle.de und www.wienhausen.de, www.findelhof.de

Aller und Oldau: Die Aller entspringt bei Seehausen am Rande des nördlichen Lappwaldes und ist auf 117 km von Celle bis zur Mündung in die Weser schiffbar. Eine Fahrt mit der "Allernixe" oder der "Wappen von Celle" zeigt die Landschaft von Celle bis Bannetze aus einer interessanten Perspektive.
Seit 1918 ist die Aller zwischen der Leinemündung in die Aller und Celle kanalisiert. Im Zuge der Aller-Kanalisierung wurde der Bau von vier Staustufen erforderlich. Durch einen Vertrag im Jahre 1908 übernahm der Staat den Ausbau der Staustufen Oldau, Bannetze, Marklendorf und Hademstorf, während die Stadt Celle die Ausnutzung der Wasserkräfte an den Staustufen Oldau und Marklendorf pachtete.

Die drei oberen Stauanlagen schneiden größere und stärkere Krümmungen durch Durchstiche ab. Die untere Staustufe, Hademstorf, ist im Mündungsdreieck der Leine in die Aller angelegt, so dass die Schiffahrt ein Stück der Leine benutzen und die gerade hier sehr ungünstige Aller vermeiden kann. Das Wehr befindet sich im Gegensatz zu den beiden oberen Anlagen, bei denen es im Fluss liegt wie in Marklendorf, im Durchstich. Die Längen der Staustufen sind 14, 11, 11 und 12 km. Die Schleusen selbst sind sämtlich als Schleppzugschleusen mit 165 m nutzbarer Länge, 10 m Torweite und 2,5 m Drempeltiefe erbaut.

Das Kraftwerk Oldau besitzt drei Turbinen mit 4 m Durchmesser. 36 Kubikmeter Wasser lassen die Laufräder 32 mal in der Sekunde rotieren. Der Generator arbeitet mit 1500 Umdrehungen in der Minute. Die durchschnittliche Jahresleistung der Anlage beträgt 3 Mio. kWh. Die Schleuse gleich nebenan wurde von 1912 bis 1914 erbaut. Sie hat eine nutzbare Länge von 165 und eine Torweite von zehn Metern.
Geöffnet: Mai bis September 14 bis 18 Uhr, Info: Tel. +49 (5143) 1890 oder 8775.
Quelle: www.nibis.ni.schule.de
 

Tour 14 - Tour 12

Übersicht aller Touren

Link: Niedersächsische Spargelstraße e.V.  

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Die DVD zum Spargelradweg
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Buch zur Tour
Die Texte aller Radtouren und Kartenskizzen zu jeder Etappe sowie viele weitere Informationen finden Sie in dem 184-seitigen Buch "Spargelradweg".

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Heu-Hotel im Celler Land.



Dorfmuseum in Langlingen.

Allerschleife zwischen Nordburg und Schwachhausen.



Liebevoll restauriertes Fachwerk liegt in Offensen direkt am Wege.



Kunst am Wegesrand - hier in Beedenbostel.



Bergbaurelikte in Höfer.



101 Bäume erinnern an die Toten des 3. Juni.



Gedenkstätte Eschede in Erinnerung an das ICE-Unglücl vom 3. Juni 1998.



Die Oertze in Hermannsburg.



Ein Dorf namens Grauen - aber gar nicht greulich.

Steingräber finden sich in der Gegend zahlreich.
Hier ein Grab bei Siddernhausen.



Dorfstraße wie anno dazum: Siddernhausen.



Bauernhausmuseum in Bergen.



Panzer vor der britischen Kaserne in Bergen-Hohne.



Spargelstecher auf einem Feld in Burgdorf-Otze.