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Autor: Dieter Hurcks Copyright 7/2015

Erfahrungsbericht über eine Radtour auf den Spuren des bayerischen Märchenkönigs. 
Der König-Ludwig-Weg, ein beschilderter Wanderweg, folgt den Spuren des legendären bayerischen Märchenkönigs Ludwig II., der am 13. Juni 1886 unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Im letzten Abschnitt zwischen Rottenbuch und Füssen Teil verläuft die Tour entlang der Romantischen Straße. Radler müssen sich allerdings manchmal Alternativstrecken suchen.

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König-Ludwig-Weg

Vom Starnberger See nach Füssen

Der König-Ludwig-Weg ist für Radler eine große Herausforderung und bietet jede Menge Sehenswertes.

Vom Starnberger See nach Füssen verläuft der König-Ludwig-Weg. Dabei handelt es sich um einen Wanderweg, es soll aber auch einen Radweg geben, dessen Beschilderung allerdings nur sporadisch zu entdecken war. Allerdings haben wir diesen Radweg meistens gar nicht erst gefunden, sondern sind eher zufällig darauf gestoßen.

Tag 1: Nach Rottenbuch (75 km)

Von meinem Quartier am Starnberger See aus, in Pöcking-Possenhofen, wo der ehemalige Bahnhof jetzt das Sisi-Museum behrbergt, lässt sich der Startpunkt des König-Ludwig-Weges schnell erreichen. Denn der Weg beginnt dort, wo sich der bayerische König im Wasser bei Berg das Leben genommen haben soll. Richtig aufgeklärt wurde der Fall nie, und es geht die Mär umher, das bewusst Beweisstücke für einen gewaltsamen Tod des Herrschers zurück gehalten werden.

König Ludwig II - Mord oder Selbstmord?
Bei Wikipedia lesen wir: Ludwig II. Otto Friedrich Wilhelm von Wittelsbach, König von Bayern (* 25. August 1845 auf Schloss Nymphenburg, Nymphenburg, heute München; † 13. Juni 1886 im Würmsee (heute Starnberger See) bei Schloss Berg), aus dem Haus Wittelsbach stammend, war vom 10. März 1864 bis zu seinem Tod König von Bayern. Nach seiner Entmündigung am 10. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold als Prinzregent die Regierungsgeschäfte im Königreich Bayern, da sein jüngerer Bruder Otto wegen einer Geisteskrankheit regierungsunfähig war.

Ludwig II. wurde am 8. Juni 1886 auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte ... in einem Gutachten aufgrund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung des Patienten für „seelengestört“ und „unheilbar“ erklärt.
Am 11. Juni 1886 gegen Mitternacht kam eine neue Kommission nach Neuschwanstein. Professor von Gudden informierte den König über das Gutachten der vier Ärzte und über die Übernahme der Regentschaft durch Luitpold. König Ludwig wurde in Neuschwanstein in Gewahrsam genommen und am 12. Juni um 4 Uhr morgens nach Schloss Berg am Ufer des damals noch Würmsee genannten Starnberger Sees verbracht.
Am 13. Juni, dem Pfingstsonntag des Jahres, durfte der König zwar nicht zur Messe, aber von Gudden unternahm mit ihm einen Spaziergang im Schlosspark am See, begleitet von zwei Pflegern. ... Gegen 22 Uhr fand ein Hofoffiziant Überrock und Leibrock des Königs im Wasser, eine halbe Stunde später fand man den König und von Gudden maximal 25 Schritte vom Ufer entfernt im seichten Wasser.

Ludwig II. hat sich in der bayerischen Geschichte als leidenschaftlicher Schlossbauherr, vor allem der Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof, ein Denkmal gesetzt, weshalb er volkstümlich auch als Märchenkönig bezeichnet wird. Quelle und mehr: Wikipedia

Radweg, Wanderweg?

Mangels Radwege-Ausschilderung sind wir zwei geübte Radler zwangsläufig meistens auf oder parallel zum Wanderweg geradelt und haben dabei Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Andechs, das Kloster Wessobrunn, die Wieskirche und die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein besucht.

Das Kloster Andechs ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs in Bayern im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei St. Bonifaz in München und entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Klosterkirche Andechs war zunächst als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.
Die Klosterschänke ist dank ihrer Küche und ihres Bieres (Andechser) aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische. Toll: Das Essen fürs Picknick in der Klosterschänke darf man sogar von zu Hause mitbringen!

Hier geht's lang!

Aber: Wo ist hier ein Weg?

Auf dieser Radweg sind wir auf jede Menge Schwierigkeiten gestoßen. Bei Peiting endete der mit einem "K" beschilderte Rad-/Wanderweg (siehe Foto oben), zu dem ich im Internet extra einen GPS-Track herunter geladen hatte, nach einer längeren Wurzelpassage mit An- und Abstieg vor frisch geschlagenen Baumstämmen, so dass wir das Rad über eine eingezäunte Wiese schoben und hoben und wieder zurück zur Asphaltstraße fuhren. Zu allem Überfluss drohten immer wieder Regenschauer, und bisweilen machte Petrus richtig ernst. Wenn wir Glück hatten, fanden wir eine Möglichkeit zum Unterstellen, aber nicht immer.

Der Hohe Peißenberg 

Vom Starnberger See radelten wir zunächst nach Andechs mit seinem weltberühmten Kloster und dann Richtung Dießen am Ammersee und bogen dann ab nach Raisting. Die Satelliten-Antennen der Telekom sind schon von weitem zu erkennen. Beim Bäcker in Raisting bot sich eine Kaffeepause geradezu an. Die war auch nötig, denn nun begann der Aufstieg nach Stillern auf dem Weg, vorbei am Zellsee, nach Wessobrunn.

Wessobrunn liegt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und ist überregional bekannt durch das Kloster Wessobrunn und das Wessobrunner Gebet, das um 814 in althochdeutscher Sprache niedergeschrieben wurde und sich im Besitz des Klosters Wessobrunn befand, sowie durch die Wessobrunner Schule, zu der die bedeutendsten Stuckatoren des süddeutschen Barock gezählt werden. Quelle und mehr: Wikipedia

Weiter ging's über St. Leonhard im Forst. Nach unserem nun folgenden "Wurzel-Trauma" stand dann gleich die nächste Herausforderung bevor: der Aufstieg auf den Hohen Peißenberg, der mit 988 Meter seinem Namen alle Ehre macht.

Aufstieg auf 988 m

Der Hohe Peißenberg bei Hohenpeißenberg und Peißenberg im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau ist eine 988 m ü. NHN hohe Erhebung im Bayerischen Alpenvorland.

Mitunter wird er inoffiziell als Hohenpeißenberg bezeichnet oder mit seinem ursprünglichen Namen Peißenberg und in Anspielung auf die in der Schweiz gelegene Rigi auch Bayerischer Rigi genannt. Neben dem 22 km (Luftlinie) südwestlich gelegenen Auerberg (1055 m) ist der Hohe Peißenberg eine der höchsten Erhebungen im Bayerischen Alpenvorland. 
Das habe ich deutlich in den Waden gespürt. Der Ausblick zu den Alpen ist natürlich fantastisch.

Wiesenweg hinauf

Auf dem Hohen Peißenberg befinden sich unter anderem eine Wallfahrtskirche mit Museum, ein meteorologisches Observatorium, eine Rundfunksendeanlage und ein Gasthof: der Bayerische Rigi. Auf dem Berg steht die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Der erste Bauabschnitt der späteren Doppelkirche ist die Kapelle aus dem Jahr 1514. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde eine größere Kirche mit Priesterwohnhaus angebaut. Die Wallfahrt hat eine jahrhundertelange Tradition. Jedes Jahr findet im Sommer eine Trachtenwallfahrt statt. 1990 wurde im Oratorium über der Sakristei der Kirche das Museum Schatzkammer eröffnet, das nach telefonischer Voranmeldung besichtigt werden kann. Quelle und mehr: Wikipedia

Das Ende des ersten Tages erlebten wir kurz vor mehrstündigem Regen im Wellnesshotel Moosbeckalm in Rottenbuch. Die zurückgelegten 75 km kamen mir vor wie 140, da unterwegs lange Steigungen, unter anderem hinauf auf den Hohenpeißenberg, zu bewältigen waren. Genau 1.131 Höhenmeter bergauf hat der Datenlogger meines Mitradlers am Abend registriert. Teilweise waren die Schotterwege aufgeweicht und schlammig und stellten höchste Anforderungen an die Konzentration.

 

Tag 2: Nach Füssen (45 km)

Tag 2 begann dann mit strömendem Regen, so dass wir in Rottenbuch erst um 10 Uhr losfahren konnten. Diesmal folgten wir weitgehend der Wegweisung des Radwegs Romantische Straße. In Schwangau, nahe des Ziels Füssen, besserte sich das Wetter schlagartig. Es war plötzlich wie ein neuer Film. Das Wetter hielt zum Glück bis nach Füssen, von wo aus wir mit der Bahn über München-Pasing zurück zum Ausgangspunkt fuhren.

Aber erst einmal besuchten wir die das Kloster Rottenbuch. Es ist ein ehemaliges Stift der Augustiner-Chorherren und jetziges Kloster der Don-Bosco-Schwestern in Rottenbuch in Bayern in der Diözese Freising. Es liegt nicht weit von der Wieskirche über dem Ammertal. Die aus dem 11. Jahrhundert stammende romanische Basilika wurde im gotischen Stil erweitert und Mitte des 18. Jahrhunderts von dem Wessobrunner Stuckateur Joseph Schmuzer im Rokokostil ausgeschmückt. Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Fabrikanten aus Aarau erwarben die meisten Gebäude zum Abbruch. Nur mit Mühe konnten die Kirche und einige Nebengebäude gerettet werden. Quelle und mehr: Wikipedia

Über Wildsteig, wo es wieder regnete, ging es bergauf-bergab bis zur Wieskirche bei Steingaden, einem Touristenmagnet par excellence. Trotz Regens und außerhalb der Ferienzeit drängelten sich hier die Besucher. Natürlich schauten wir uns das Innnere dieser fantastischen Kirche an und stärkten uns im dortigen Gasthof.

Wieskirche bei Regen

Die Wieskirche ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche im zur Gemeinde Steingaden gehörenden Ortsteil Wies im bayerischen „Pfaffenwinkel“. Der vollständige Name der Wieskirche lautet Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies. Die Kirche ist im Bistum Augsburg gelegen. Patron der Kirche ist der Hl. Josef. 
Quelle und mehr: Wikipedia 

Von der "Wies", wie der Bayer sie in Kürze nennt, führt der Radweg nun auf meist guten Wegen nach Halblech und, entlang der Autostraße, vorbei am Bannwaldsee nach Schwangau. Dort gibt es eine "Käse Alm", wo wir uns nochmals kurz stärkten, ehe wir uns in den Touristenrummel rund um die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein stürzten. Die langsame Annäherung mit dem Fahrrad ist ein unvergessliches Erlebnis.

Schloss Neuschwanstein 
Es gibt nicht viele Motive, von denen bei Google bei der Bildersuche so viele Treffer angezeigt werden wie beim Schloss Neuschwanstein. Bei der Textsuche kommt man auf fast 700.000 Treffer. Wikipedia komprimiert das notwendige Wissen: 
Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südlichen Bayern. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. ... Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er starb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886. Eigentümer des Schlosses ist der Freistaat Bayern, es untersteht der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.
Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von mehr als 1,3 Millionen Touristen aufgesucht. Das oftmals als „Märchenschloss“ bezeichnete Neuschwanstein kann besichtigt werden und ist nahezu ganzjährig für Besucher geöffnet. Die Architektur und Innenausstattung sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt, das Schloss gilt als ein Hauptwerk des Historismus. Quelle und mehr: Wikipedia

Schloss Hohenschwangau 
Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein. Es ist 1537 bis 1547 aus den Mauern der alten Burg erbaut worden. Die viergeschossige neugotisch überformte Anlage des Hauptbaus mit gelber Fassadenfarbe verfügt über drei Rundtürme mit polygonalen Aufbauten, der Torbau ist dreigeschossig.
Im Hauptgebäude befindet sich heute ein Museum. Die Inneneinrichtung aus der Biedermeierzeit ist unverändert erhalten. Die Räume sind noch immer mit den Einrichtungsgegenständen aus der Erbauungszeit ausgestattet. Quelle und mehr: Wikipedia 

Füssen - belebte Grenzstadt 
Füssen ist eine Stadt im bayerisch-schwäbischen Landkreis Ostallgäu. Sie liegt im Südwesten Bayerns an der Romantischen Straße und an der Romantischen Straße und an der Via Claudia Augusta. Im Osten grenzt die Stadt an den Lech und im Süden an Österreich. Mit ca. 14.357 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) ist Füssen die zweitgrößte Stadt des Ostallgäus.

Die Ursprünge der Stadt reichen bis in die Römerzeit zurück, worauf sich auch der Ortsname bezieht. Er stammt aus dem Lateinischen Wort „fauces“, was übersetzt „Schlund“ bedeutet. Dementsprechend wurde die Stadt nach der Schlucht am Lechfall benannt. Heute findet man in der Altstadt viele Brunnen, Geschäfte und die bis heute noch gut erhaltene Stadtmauer. Die Verkehrsanbindung wird z. B. durch die Bundesautobahn 7, B 17, B 310 und die B 16 bewerkstelligt sowie durch Bahnverbindungen nach München und Augsburg.

Eine besondere Bedeutung erlangte Füssen zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert mit dem hier angesiedelten Spezialhandwerk der Lautenmacher und Geigenbauer. So gilt Füssen als die Wiege des gewerbsmäßig betriebenen Lautenbaus in Europa. 1562 wurde hier auch die erste Lautenmacher-Zunft Europas gegründet. Quelle und mehr: Wikipedia

Heute ist die Region um Füssen, der höchst gelegenen Stadt Bayerns mit vielen mittelalterlichen Gassen, eine touristische Hochburg, bekannt als Königswinkel

Fazit: Keine Tour für Weicheier! Aber mit beeindruckenden landschaftlichen Höhepunkten, die sich ins Gedächtnis einbrennen.


Links

Offizielle Homepage des Wanderwegs mit Streckenbeschreibung,
Entfernungsangaben, Übernachtungsadressen ...

Radweg Romantische Straße Würzburg-Füssen 

König-Ludwig-Radweg(e): Abschnitte rund um Füssen 

Wanderweg mit guter Beschreibung (Teilstrecke)

 

Radwanderführer

Ein Wanderführer zum König-Ludwig-Radweg ist im September 2015 erschienen (Mitte). Einen Radwanderführer von 1995 (links) gibt es noch bei Amazon, ebenso einen anderen Wanderführer von 2011 (rechts).

    

Teilweise verläuft der König-Ludwig-Weg gleich mit dem Radweg Romantische Straße. Wer ein Navi mit Anzeige von Radwanderwegen dabei hat, dürfte bei der Orientierung kaum Probleme bekommen.

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Spickzettel
Route:
König-Ludwig-Weg
Start/Ziel:
Possenhofen/Berg-Füssen 
Bahnanreise:
Pöcking-Possenhofen/Füssen
Länge:
ca. 120 km; Rottenbuch 75, Füssen + 45
Schwierigkeit: teilweise sehr schwer (siehe Bericht) 
Übernachten: Quartiere siehe Bericht(e)
Internet: offizielle Homepage des Wanderwegs
Wanderführer, kein Radwanderführer 
GPS-Track: von GPSIES Wanderweg (nur bedingt für Radler geeignet)

Orientierungshilfe: Im unteren Teil sieht man gut, wo wir vor Peiting umkehren mussten.

Vom Starnberger See nach Rottenbuch 
Von Rottenbuch nach Füssen

Wanderweg-Beschilderung

Weg zur König-Ludwig-Gedenkstätte in Berg am Starnberger See

Das Kreuz markiert den Fundort der Leiche von König Ludwig II.

Sisi-Museum beim Bahnhof Pöcking-Possenhofen

Das Kloster Andechs liegt am Wege.

Tour mit tollen Ausblicken zu den Alpengipfeln.

Kloster Wessobrunn

Kloster Rottenbuch vor Regenhimmel.

D9, Romantische Straße und das K des König-Ludwig-Wegs weisen  in dieselbe Richtung.

Diesen Wegweiser habe doch glatt übersehen.

Solche Wege sind auf dem König-Ludwig- (Wander-)Weg auch zu bezwingen.

Lohn der Mühe: ein wunderschöner Alpenblick bei Hafenfeld.

Neuschwanstein: Blick vom Radweg hinüber zum Schloss des Märchenkönigs.

Käse-Alm in Schwangau

Zwei Schlösser-Blick vom Fahrradsattel.

Schloss und Lech in Füssen.

Lechfall in Füssen: Die Lechschlucht ist die einzige im gesamten bayerischen Alpenraum, durch die ein größerer Alpenfluss noch frei und von Menschenhand ungehindert fließen kann.



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