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Autor: Dieter Hurcks Copyright 7/2013

Von Wrexen an der Diemel nach Mannheim 
Der HR6 ist mit 402 km Länge der zweitlängste der Hessischen Radfernwege. Er führt von Wrexen an der Diemel unter anderem durchs Waldecker Land und den Taunus bis nach Lampertheim bei Mannheim.

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Hessen R6 - von der
Diemel an den Rhein

Erfahrungsbericht einer anstrengenden Tour
 
Direkt an der Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalenen, die hier von der Diemel gebildet wird, beginnt in Wrexen der Hessische Radfernweg Nr. 6. Nach dem HR4 und dem HR8, die ebenfalls beide von Nord nach Süd durchs ganze Hessenland führen, ist der HR6 die dritte Möglichkeit, dieses Bundesland kennenzulernen.

Die Nord-Süd-Route zeigt das Bundesland Hessen waldreich im Norden mit dem durch uralte Buchen geprägten Kellerwald und mit dem Touristenparadies am Edersee. Danach begleiten den Radler kleinere Flüsse und Bäche. Ist der Taunus überwunden folgen Apfelbaumwiesen und Weinberge. Zur Erholung folgen rund 90 Kilometer entlang des Rheins durchs flache Hessische Ried.

Da Hessen von Mittelgebirgen geprägt wird, muss der Radler natürlich auf dem HR6 mit teilweise kräftigen Steigungen rechnen. Als Belohnung gibt es immer wieder herrliche Ausblicke. So auch auf dieser Tour im Juni 2013, die leider nach drei Tagen wegen extremer Hitze und folgenden Unwettern nicht ganz zuende geführt werden konnte.

 

Von der Diemel an die Eder nach Frankenberg

Ich habe die Anreise von Hannover über Göttingen nach Bad Karlshafen gewählt und bin von dort auf dem Diemelradweg über Trendelburg und Warburg (ebenfalls per Bahn gut erreichbar) nach Wrexen geradelt. Dort kam ich am Nachmittag an und habe Quartier bezogen.

Morgens um neun an einem Montag im Juni. In Wrexen, an der von der Diemel gebildeten Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen, beginne ich meine Tour auf dem Hessischen Radfernweg HR6. Wo er genau anfängt, habe ich am Abend vorher bei einem Spaziergang durchs Dorf erkundet. Er beginnt nämlich urplötzlich, ohne Vorwarnung oder gar Ankündigung irgendwo im Ort, und führt zunächst durch das hügelige bis bergige Waldecker Land.

Start ist nicht an einer markanten Stelle wie etwa auf der Diemelbrücke. Es gibt auch keine „Vorwegweiser“, die den Radler zum Anfang des HR6 an einer Seitenstraße hinführen. Sei´s drum! Es geht gleich kräftig beran - ein Vorgeschmack auf das, was an diesem Tag auf der Tour nach Frankenberg kommen wird. Immerhin sind die Wege hier top, und auch die Beschilderung lässt keine Wünsche offen. Nach Erklimmen des Anstiegs sehe ich unten im Tal die Autobahn 44 (Dortmund-Kassel). Diese unterquert der HR6 und führt nach Rhoden. Der Ort, der gestern am Diemelradweg schon sehr oft von weitem angekündigt wurde, ist plötzlich da, ohne dass ich es merke. Ortseingangsschilder sind ja auf Radwegen, selbst auf Radfernwegen wie diesem, unüblich.

Über das ruhige Schmillinghausen, wo noch der Hahn krähen darf, erreiche ich Bad Arolsens Vorort Helsen. Die Route geht rauf und runter so wie fast den ganzen Tag. Gut, dass ich mit dem Pedelec unterwegs bin. Ab Helsen ist ein langer Anstieg hinauf nach Bad Arolsen zu bewältigen. Bei Wikipedia lesen wir: Bad Arolsen (bis 1997 Arolsen) ist eine Kleinstadt im Landkreis Waldeck-Frankenberg und war von 1655 bis 1918 Residenzstadt der Grafen und Fürsten von Waldeck-Pyrmont und danach bis 1929 Hauptstadt des Freistaates Waldeck, bevor dieser seine Selbständigkeit durch den Anschluss an Preußen verlor. Namensgeber für die heutige Stadt Bad Arolsen war das im Jahre 1131 gegründete ehemalige Augustinerinnen-Stift Aroldessen.

Das barocke Arolser Residenzschloss ist schon von seinen Dimensionen her beeindruckend. Es wurde vom Fürsten Friedrich Anton zu Waldeck und Pyrmont mit imposanter dreiflügeliger Schlossanlage durch den Baumeister Julius Ludwig Rothweil ab 1710 erbaut und 1720 unfertig bezogen. Aus Geldnot zogen sich die Bauarbeiten rund 100 Jahre hin. Erst unter dem Fürsten Friedrich wurde das Schloss um 1810 vollendet. Bedeutend sind insbesondere die Deckengemälde des italienischen Künstlers Carlo Ludovici Castelli und die herausragenden Stuckarbeiten von Andrea Gallasini. Die Architektur orientiert sich am Schloss Versailles. Quelle und mehr

Auf der Karte des Radroutenplaners Hessen ist der 
ausgeschilderte Verlauf des HR6 exakt nachzuverfolgen.

Abweichender GPS-Track des HR6 bei Hessen Tourismus. Die
Beschilderung scheint aber z.T. noch vorhanden zu sein.

Danach folgt eine schöne Waldabfahrt: Durch einen Golfplatz geht es hinunter an den Twistesee. Am Schloss stehe ich vor einer schweren Entscheidung, denn Karte, mein GPS-Track und der Radwegweiser zeigen völlig unterschiedliche Routen an. Meine BVA-Karte "Ostwestfalen Sauerland" stammt von 2010 und wurde 2012 neu aufgelegt. Der GPS-Track jedoch stammt von der offiziellen Homepage des Hessischen Tourismus-Verbandes. Ich wähle die Route, die der Radwegweiser vorgibt und gelange an den Twistesee. Ruft man jedoch am PC direkt die Karte des Hessischen Radroutenplaners auf, wird der ausgeschilderte Verlauf angezeigt. Den zugehörigen GPS-Track konnte ich allerdings auf dieser Seite nicht herunter laden, da das Eingabefeld für den Tournamen sich nicht aktivieren ließ. Echt Panne!

Am Twistesee zeigt der HR6-Wegweiser, anders als in meiner Karte, folglich nach links und will den Radler um den ganzen See schicken. Ich bin natürlich an dieser Stelle ziemlich irritiert, biege nach rechts ab und folge dem Schild nach Braunsen, erreiche das Ende des Twistesees und radle durch ein wunderschönes Tal auf einem fast zugewachsenen Wiesenweg nach Braunsen, hinter dem Dorf über einen teilweise schlammigen Waldweg und finde den HR6 wieder. Ich mache aber den Fehler, meinem Orientierungsgefühl gehorchend nach rechts abzubiegen. Links wäre richtig gewesen. Zum Glück habe ich in Braunsen mein Navi eingeschaltet, das mein diesmal falsch justiertes Orientierungsvermögen wieder korrigiert. Sonst wäre ich über die Straße nach Bad Arolsen zurück geradelt.

Starke Anstiege und eine tolle Bahntrasse

So aber nehme ich die Richtung nach Elleringhausen und Niederwarolder, kämpfe mich danach die Anstiege nach Dehringhausen hinauf und schiebe die nicht enden wollenden drei Kilometer bis Freienhagen. Die Ursache meines Fehlers liegt u.a. darin, dass die Beschilderung der Hessischen Radfernwege nicht erkennen lässt, zu welchem Endziel man unterwegs ist - also nach Norden oder Süden fährt. Das hat micht schon auf dem HR4 und dem HR8 manchmal mal in die Irre geführt.

In Selbach versorgt mich eine freundliche Dame mit Mineralwasser, als ich um Leitungswasser bitte. Die Leute sind in dieser Hinsicht fast überall sehr hilfsbereit. Unterwegs gibt es auch kaum mal was zu kaufen. Einen Bäcker am Wegesrand hatte ich schon gestern nicht gefunden, als ich von Bad Karlshafen nach Wrexen angereist bin. Hessische Radfernwege führen eben vielfach durch einsame Landstriche.

Kurz hinter Selbach geschieht ein Wunder: Der HR6 biegt nach 46,5 km schwerer Wegstrecke auf eine frisch asphaltierte Bahntrasse, auf der es endlich einmal flott voran geht. Die Trasse führt, u.a. über ein stattliches Viadukt, nach Netze und endet nach genau zehn Kilometern. Der HR6 geht weiter bis an den Affolderner See, wo es endlich nach 60 km endlich mal eine gemütliche Einkehrmöglichkeit gibt.

Ab der Draisinenstation verläuft der Radfernweg nun auf der Trasse des Ederauen-Radwegs um den Edersee, wo es reichlich Biergärten und andere idyllische Pausenplätze gibt. Früher muss der HR6 wohl auch hier mal einen anderen Verlauf gehabt haben, wie meine BVA-Radwanderkarte Ostwestfalen-Sauerland aus dem Jahre 2010 ausweist. In Rehbach kehre ich nochmal ein und lösche meinen Durst. Es ist ziemlich heißt geworden und ein wenig schwül. So gelange ich bei etwa 32 Grad im Schatten auf einem gut ausgeschilderten Radweg entlang des Edersees und auf dem Ederauen-Radweg gegen 18 Uhr nach 109 km an mein Tagesziel Frankenberg, nicht ohne noch die eine oder andere „Reifeprüfung“ mit kurzen, aber teils ziemlich knackigen Steigungen zu absolvieren habe.

 

Frankenbergs Rathaus

Frankenberg mit seinem wunderschönen Rathaus (Foto) ist auch Ausgangspunkt des Hessischen Fernradwegs 8 (Radreisebericht hier) und liegt ebenfalls am Ederauen-Radweg. Hier sollte der Radler unbedingt übernachten und sich diese schöne, auf einem Hügel gelegene Fachwerkstadt näher anschauen. Mehr über Frankenberg/Eder bei Wikipedia.

 

In die Bierbrauerstadt Lich

Der Wetterbericht hat für den Tag bis zu 36 Grad angekündigt. Und meine Tourenplanung von Frankenberg nach Lich sieht 96 km vor. Da heißt ess frühzeitig aufbrechen, um vor der ganz großen Hitze möglichst viele Kilometer abzustrampeln. Der Weg führt zunächst durch eine schöne Feldmark nach Bottendorf. Am Dorfausgang geht es in den Wald und stolze viereinhalb Kilometer bergan bis Willershausen - immerhin teilweise beschattet. Anschließend folgt eine flotte Abfahrt nach Rosenthal als Entschädigung.

In Langendorf fotografiere ich die Fachwerkhäuser, bald darauf die romantisch gelegene Mühle Metz. An der stillgelegten Bahnstrecke lädt beim ehemaligen Bahnhof Ernsthausen eine Sitzbank zur Rast. Bisher ging es meistens gut voran auf vorwiegend kleinen asphaltierten Straßen. Nur in den Wäldern herrschen Schotterwege vor, bisweilen mit grober Auflage bestückt, die höchste Aufmerksamkeit erfordert. Die Wegweisung ist wieder nahezu perfekt, so dass mein Navi am ganzen Tag ausgeschaltet bleiben kann. 

Amöneburg

Es duftet nach Heu, das die Landwirte gerade fleißig wenden, so dass ich auch schon mal in eine Staubwolke gerate. Nach 35 km taucht die auf hohem Bergkegel liegende Amöneburg in der Ferne auf, die der HR6 nun umkurvt. Nach 37 km passiere ich die ehemalige Papiermühle in Kirchhain, nach 45 km mache ich die nächste Pause und sehe nun die Amöneburg von der anderen Seite.

Es ist 12 Uhr mittags. Noch eine Stunde bis zum Höchststand der Sonne. Gegen 12.45 Uhr erreiche ich Homberg/Ohm und pausiere wieder: bei der wunderschön gelegenen Hainmühle (www.hainmuehle.de). Der nette Wirt versteht, dass ich bei der Hitze keine größere Mahlzeit einnehmen kann und will. So beiße ich ein paar Mal in mein mitgebrachtes Brötchen. Mehrere Bananen halten mich an diesem extrem heißen Sommertag halbwegs fit.

Hainmühle bei Homberg.

Ab Homberg verläuft der HR6 für zwei Kilometer spürbar ansteigend im Wald, was immerhin ein bisschen Schatten mit sich bringt. Weitere Anstiege und flotte Abfahrten folgen. Nach Mücke radelt man ein ganzes Stück neben einer verkehrsreichen Straße, ehe die Natur den Radler wieder für sich einnimmt. Auf den Höhen kann man die tolle Rundumsicht, u.a. auf den Vogelsberg, genießen und sich bei den Abfahrten am Fahrtwind kühlen.

Nach 77 km erreiche ich das schön herausgeputzte Grünberg. Der Marktplatz mit dem rotweißen Fachwerkrathaus à la Melsungen ist eine gute Stube geworden, seitdem dort nicht mehr geparkt werden darf. Ich schieße noch ein Foto von Grünbergs Wahrzeichen, dem Diebesturm, um mache mich auf zur letzten Etappe nach Lich. Wieder geht es auf und ab, ehe ich nach 96 km ins malerische hessische Städtchen rolle, das durch seine Brauerei überregional bekannt geworden ist. Da mein Hotel erst ab 17 Uhr Gäste empfängt, erhole ich mich bei einem kühlen Hefeweißbier von den Strapazen dieses Tages. Morgen soll es noch wärmer werden, wobei die Gewittergefahr zunimmt. Keine schönen Vorzeichen. Aber abwarten!

 

Der heißeste Tag des Jahres

Diese Etappe sollte eigentlich nach Idstein im Taunus gehen, wo der HR6 den HR8 (Radreisebericht) kreuzt. Doch die Ankündigung des Wetterdienstes, das es noch heißer werden soll als schon am kaum erträglichen Vortag und am Tag drauf mit heftigen Unwettern zu rechnen sei, lässt mich zu dem Entschluss kommen, die Tour hier abzubrechen. Die vielen Höhenmeter im Taunus wären bei diesen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit, die einen schon beim Umblättern der Fahrradkarte schwitzen lässt, nicht zu verantworten. So reise ich vom Bahnhof Lich ab.

Über den Taunus an Main und Rhein

Wer weiter fährt, muss mehrere Höhen des Taunus überwinden, ehe er das reizvolle Städtchen Idstein erreicht. Von dort geht es nochmals aufwärts durch ein größeres Waldgebiet, ehe der HR6 sich zum Main hinunter schlängelt und bei Mainz den Rhein erreicht, wo er der rechtsrheinischen Veloroute Rhein folgt.

Ein Labyrinth kleiner Wasseradern prägt das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue. Einkehrmöglichkeiten zu einem Bier oder "Ebbelwoi" gibt es reichlich. Urwüchsige Landschaft und eine geheimnisvolle Stimmung herrscht am Altrhein.

Bald ist Gernsheim mit seiner Wallfahrtskapelle Maria Einsiedel erreicht. Anschließend führt der Radweg durch ein kleines Naturschutzgebiet, danach am Rhein-Altarm entlang. Kurz vor dem Ziel bietet sich die Chance für einen Abstecher (über die Nibelungenbrücke) zum Dom nach Worms. In Lampertheim steht das Heimatmuseum auf dem Programm. Es liegt im Ortskern, in einem schönen alten Fachwerk-Bauernhof.

Der Weg ist nahezu steigungsfrei und führt über asphaltierte Dammwege und Wirtschaftswege sowie kleine Ortsstraßen. Bisweilen ist die Strecke am Ufer nicht befestigt, wie ich schon auf meiner Rheinradtour 1998 von Konstanz nach Mainz feststellen konnte.

Fazit: Eine anspruchsvolle Tour für sportlich ambitionierte Radler oder für solche, die mit einem E-Bike (Pedelec) unterwegs sind. Mit einem gemütlich zu fahrenden Ausklang entlang des Rheins.

Etappen/Entfernungen (ca.-Angaben)

Wrexen-Frankenberg 109 km
Frankenberg-Lich 96 km
Lich-Idstein 80 km
Idstein-Worms 104 km
Worms-Lampertsheim 22 km 

Anschlüsse: Weserradweg und Neckarradweg und Mainradweg

Radwanderführer 

 

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Spickzettel
Route:
Hessischer Radfernweg 6 (HR6)
Start/Ziel:
Wrexen-Lampertheim 
Bahnanreise:
Wrexen, Warburg o. Bad Karlshafen
Länge:
402 km; Entfernungen: von Wrexen nach Frankenberg 107 km, Lich + 96, Idstein/Taunus + 88, Worms + 104, Heidelberg + 50 km
Schwierigkeit: im oberen Teil mittel bis schwer, im Rheintal Teil leicht (siehe Bericht) 
Übernachten: Quartiere siehe Bericht(e)
Internet: offizielle Homepage + Wikipedia
Radwanderführer: siehe unten - Höhenprofil
Routenverlauf: siehe Hess. Radroutenplaner  
GPS-Datei:
Hessischer Radfernweg R 6.gpx 
Achtung: weicht von ausgeschilderter Route ab (Stand: 6/2013)

Video bei YouTube



In Wrexen an der Diemel beginnt der HR6 - nur finden muss man den Anfang erstmal.

Hier geht´s los auf die 402 km lange Route.

Die Evangelische Kirche in Wrexen an der Orpe.

Nach dem Anstieg ab Wrexen Blick auf die A44.

Das Residenzschloss in Bad Arolsen.

Der Weg durch den Wald zum Twistestausee.

Manachmal "naturbelassen": der HR6. 

Tolle Rennstrecke: Bahntrassenweg nach Netze. 

Edertalsperre mit Staumauer. 

Schloss Waldeck mit Edersee.

Typischer Wegeverlauf gen Frankenberg.

Jetzt Museum: Ehemaliger Bahnhof Ernsthausen.

Blick auf den Ort Amöneburg.

Homberg/Ohm liegt zum Teil auf einem Hügel.

Grünbergs Marktplatz ist heute ein Schmuckstück.

Licher Altstadt mit dem Hotel Schneider, wo man 
auch gut speisen kann.

Weit über die Region hinaus bekannt: die Licher Brauerei.

Sehenswert: Idstein im Taunus.

DVD zum HR6

Videotrailer bei YouTube

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