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Autor: Dieter Hurcks Copyright 11/2012

Von den Quellen bei Hövelhof bis zur Nordsee. Teil 1: Nach Telgte. 
Der Emsradweg beginnt bei den Quellen nahe Hövelhof, zwischen Paderborn und Bielefeld am Rande der Senne gelegen, und endet dort, wo die Ems bei Emden in die Nordsee mündet. Die Gesamtstrecke beträgt rund 375 Kilometer und ist in vier bis sechs Tagen gut zu bewältigen. Beste Reisezeit: Mitte April bis Ende Juli, wenn der Mais noch nicht die Sicht einschränkt. Teil 2 - Teil 3

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Fernradwegen in
Deutschland

Emsradweg (1)

Vom Sennesand zum Nordseestrand
 
Auf den Emsradweg trifft der eifrige Radwanderer auf Touren in Norddeutschland des öfteren. Zum Beispiel, wenn er die Hase-Ems-Route befährt oder die 100-Schlösser-Route im Münsterland. So sind vielfältige Verknüpfungen möglich, wenn man den Norden entdecken möchte.

Entlang der Ems, dem fünftgrößten Fluss und zugleich kürzesten Strom Deutschlands, wurde nach und nach ein in weiten Strecken naturnah geführter Radwanderweg ausgebaut, von dem aus sich die teilweise renaturierte Emslandschaft sehr schön erleben lässt. Vor allem im Münsterland bieten Aussichtstürme und Stege einen ganz besonders schönen Blick auf die weite und meist flache Landschaft. Bänke und Rastplätze laden zum Verweilen ein, während Infotafeln dem Radwanderer Details zur Region vermitteln. Die Beschilderung mit dem gespiegelten E ist durchweg gut, die Wege verlaufen meist ruhig und eben..

Im Stil der Weserrenaissance: das Paderborner Rathaus.

Von Paderborn zur Quelle

Nicht weit von den Emsquellen entfernt liegt die alte, rund 145.00 Einwohner zählende Bischofsstadt und beliebte Universitätsstadt Paderborn, der der Radler unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Vor allem der Dom mit dem berühmten Drei-Hasen-Fenster und dem Liboriusschrein lohnt einen Besuch. Die unterhalb der gewaltigen romanischen Basilika entspringende Pader ist eine weitere Attraktion. Gleich neben dem Dom befindet sich die Kaiserpfalz, die ein Museum beherbergt und von den Zeiten Kaiser Karls des Großen Zeugnis ablegt.

Die Pader ist übrigens mit nur 4 km der kürzeste Fluss Deutschlands und wird aus rund 200 Quellen gespeist, deren Wasser von den Kämmen des Eggegebirges hinabfließt in die Paderborner Tiefebene. Wer entlang der Pader radelt - es gibt sieben Quellflüsse, u.a. eine warme Pader und eine Dielenpader - entdeckt einige der schönsten Ecken der Stadt und findet zugleich fast automatisch den Radweg nach Hövelhof und zu den Emsquellen. mehr über die Pader und über Paderborn

Wer Zeit hat, sollte unterwegs dem nahe des Padersees gelegenen Heinz-Nixdorf-Forum einen Besuch abstatten. Dort sind immer wieder neue interessante Ausstellungen über Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik zu sehen. mehr: www.hnf.de 

Das Wasserschloss in Schloss Neuhaus.

Bis zu den Emsquellen sind es etwa 25 km

Von Paderborn führt der Emsradweg-Zubringer (Beschilderung: Paderborner Land-Route) gen Nordosten vorbei am Padersee zunächst in die alte Residenz Schloss Neuhaus mit ihrem im Stil der Weserrenaissance errichteten Wasserschloss. Vorbei am durch Kiesabbau entstandenen Lippesee, neben dem der gleichnamige Fluss entlang fließt, geht entlang des Boker Kanals an Sande vorbei. Dort wendet sich der Weg zunächst nach Norden und führt ab Hövelhof, vorbei an einer Heidschnucken-Schäferei und dem Ems-Informationszentrum ostwärts bis zu den Emsquellen. Gleich dahinter verläuft, abgetrennt durch einen tiefen Graben, die Panzerringstraße des Truppenübungsplatzes Senne mit dem Militärstandort Augustdorf.

Die Emsquellen sind auf den ersten Blick wenig spektakuläre Sickerquellen - genau wie die Quellen der meisten Flüsse. Der Boden nässt, das Wasser sammelt sich zu Rinnsaalen und wird allmählich zu einem Bächlein. Beginn und Ende des Emsradwegs sind jeweils durch ein gepflastertes Logo markiert.

Im Infozentrum "Emsquellen und Emsradweg" erfährt der Interessierte eine Menge über die Senne und Landschaft und Sehenswertes entlang des Emsradwegs. Übrigens endet dort auch der 18 km lange Emsquellen-Wanderweg, der am Bahnhof Hövelhof seinen Ausgangspunkt hat.

Idyllisches Naturschutzgebiet: das Steinhorster Becken.

Von der Quelle geht es den gleichen Weg zurück bis Hövelhof und von dort auf dem Emsradweg zum Naturschutzgebiet (NSG) Steinhorster Becken

Alternativ kann man auch dem Europaradweg R1 folgen: zunächst zur Ems-Erlebniswelt und zum Sowjetischen Ehrenfriedhof radeln, dort westwärts auf dem R1, der in Deutschland auch als D-Route 3 ausgeschildert ist, über Hövelriege-Riege (wo der R1 nach Norden abschwenkt) weiter zum NSG. Weitgehend parallel führt auch die Paderborner Land-Route zu diesem Zwischenziel. Auf den riesigen Wasserflächen lassen sich häufig große Ansammlungen von Wasservögeln beobachten.

 

Nach Rietberg und Wiedenbrück

Vom NSG führt der Emsradweg nun durchs Delbrücker Land. Beim Tierpark Nadermann besteht die Möglichkeit, einen Abstecher nach Delbrück zu unternehmen. Die 30.000-Einwohner-Stadt bietet einen sehenswerten Kirchplatz und ein gutes gastronomisches Angebot.

Auf dem Weg nach Rietberg passieren wir Antfängers Mühle. Dazu ist auf der Homepage der Stadt Rietberg zu lesen: "Antfängers Mühle in Westerwiehe wurde vermutlich kurz vor dem Jahre 1750 erbaut. Sie gilt als die Jüngste der Rietberger Emsmühlen. Der Name "Antfänger" bedeutet "Entenfänger" und deutet darauf hin, dass hier hier früher Wildentenfang betrieben wurde." Quelle und mehr

In der Emsniederung liegt Rietberg mit seinem auf der Landzunge in der Emsniederung gelegenen Gut. Die Stadt mit der sehr schön restaurierten Altstadt war 2008 Ausrichter der Landesgartenschau (LGS) und hat dadurch enorm an Attraktivität gewonnen. Eine Besonderheit stellt das Rathaus mit dem außen gelegenen Treppenaufgang dar. Dieses kaum zu verwechselnde Fachwerkgebäude gilt als eines der schönsten in Westfalen. Ebenfalls sehenswert ist das ehemalige Franziskanerkloster.

Die leuchtend weiße Johanneskapelle, die 1748 geweiht wurde, stellt lau Homepage der Stadt "Rietbergs bedeutendstes Baudenkmal dar. Es wurde zur Verehrung des hl. Johannes von Nepomuk durch die Gräfin Maria Ernestine Franziska von Kaunitz-Rietberg erbaut."

"Herzlich willkommen im staatlich anerkannten Erholungsort Rietberg an der Ems, der Gold-Stadt im Bundeswettbewerb Entente Florale!" So begrüßt die Stadt Rietberg auf ihrer Homepage auskunftsuchende Websurfer. Da auch das nächste Ziel, Rheda-Wiedenbrück, wie schon Schloss Neuhaus, eine Gartenschau ausgerichtet hat, sind all diese Orte über einen Radweg verknüpft worden: die LGS-Route, auf der wir immer wieder stoßen.

Auf dem Weg nach Rheda-Wiedenbrück passiert der Radler das Bibeldorf Rietberg. Im angeschlossenen Freilichtmuseum werden biblische Geschichten anschaulich dargestellt. Hinter dem NSG Emssee schwenkt der Radweg in die flache Landschaft und trifft erst kurz vor Wiedenbrück die Ems wieder, die ihn bis ins Herz dieser romantischen Fachwerkstadt leitet.

Insbesondere die geschlossene Fachwerkfront entlang der Langen Straße und rund um die St.-Aegidius-Kirche im über 1000 Jahre alten Wiedenbrück beeindruckt. Das Romantik-Hotel "Ratskeller" sollte man sich näher anschauen. Der prachtvoll renovierte Fachwerkbau besitzt reiche Schnitzereien und tiefsinnige Bildinschriften.

Die Wassermühle beim Schloss Rheda.

Nicht entgehen lassen sollte man sich ein Eis bei einer der angesagtesten italienischen Eisdielen Ostwestfalens. Beim Schlecken kann man sich in Ruhe die "Alltagsmenschen" der Künstlerin Christel Lechner anschauen: beliebte Fotomotive, die dort bereits fünf Mal während der Sommermonate zu sehen waren. Von der Eisdiele führt der Weg direkt durch das Gelände der 1988 hier ausgerichteten Landesgartenschau (Flora Westfalica) und über die Ems in den anderen Teil der von der A2 durchschnittenen und 1970 gebildeten Doppelstadt: nach Rheda mit seinem imposanten Wasserschloss (mit Kutschenmuseum) und der fotogenen Wassermühle. Für einen kleinen Bummel durch Rheda sollte man sich schon ein wenig Zeit nehmen.

Malerisch: Emspartie bei Rheda-Wiedenbrück.

Auf der Homepage der Stadt lesen wir: "Rheda wurde 1220/30 als Burgflecken angelegt und 1355 mit Stadtrechten versehen. Die Häuser dokumentieren die wechselvolle Geschichte dieser ehemaligen Residenzstadt bis in das 20. Jahrhundert. Ihr Reiz liegt in der Vielfalt der unterschiedlichen Baustile. ...
Wir biegen in die Kleine Straße ein. Rechts und links liegen typische Rhedaer Fachwerkhäuser, darunter das private Leinewebermuseum (Hausnummer 11). Der sich stark verengende Straßenzug sollte im Mittelalter die Verteidigung erleichtern."

Empfehlenswert zum Abschluss ist eine Einkehr in die Gaststätte Neuhaus auf dem zentralen Platz Rhedas, dem Doktorplatz. Das historische Haus wurde 1716 errichtet. Sein auffälliger Fassadenschmuck ist für das seit 1588 calvinistisch geprägte Rheda untypisch und entspricht mehr der Bauart des katholischen Wiedenbrück. Quelle und mehr

 

Nach Warendorf und Telgte

Von Rheda geht es nun nordwärts weiter. Hier besteht bei der Galerie die Möglichkeit zu einem Abstecher ins nahe Gütersloh, dem Stammsitz so bedeutender Unternehmen wie Miele und Bertelsmann. Interessant sicher nicht nur für radelnde Hausfrauen: das Miele-Museum. Ausgestellt sind dort u.a. Milchzentrifugen, Staubsauger, Waschmaschinen und Geschirrspülern. Manch einer dürfte sich auch noch an die Zweiräder der Firma Miele erinnern, die im Museumsbereich "Radlager" zu sehen sind.

Der Emsradweg führt bei der Galerie geradeaus weiter und erreicht nach etwa 4 km die Herzebrocker Straße.

Bei der Galerie im Mertenshof handelt es sich um den größten Skulpturenpark in Ostwestfalen-Lippe. Die Hofanlage gehört zu den ältesten Hofstellen in Rheda-Wiedenbrück und ist seit 1982 in Familienbesitz. In liebevoller und konsequenter Wiederherstellung und Restauration wurde sie so zu einem Juwel in Ostwestfalen. mehr

Die Landschaft, durch die wir nun weiter nordwärts rollen, wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und ist dünn besiedelt. Bald erreichen wir die Groppelner Straße (L 927), die uns nach Marienfeld führt. Dort sollte man dem ehemaligen Zisterzinserkloster einen Besuch abstatten, insbesondere wegen der darin befindlichen Altäre. Der historisch bedeutendste Altar der ehemaligen Klosterkirche war der Marienfelder Altar, ein Flügelaltar mit sechzehn Gemäldetafeln von Johann Koerbecke. Er entstand zwischen 1443 und 1457 und wurde am 6. Februar 1457 im Chorraum der Kirche aufgestellt. ... Im Chorumgang befindet sich heute eine Kopie des Marienfelder Altars. ... Die Originale der noch 15 erhaltenen Tafeln hängen in Museen von Chicago bis Moskau. Quelle und mehr

Durch Feld und Wald radeln wir nun nach Harsewinkel, wo der für seine Mähdrescher weltbekannte Landmaschinenhersteller Claas seinen Stammsitz hat. Zu dieser rund 24.000 Einwohner zählenden Kleinstadt "an der Schnittstelle zwischen Münsterland und Ostwestfalen" gehören Marienfeld und Greffen. Kurz vor Greffen sehen wir links der Landstraße das Motorrrad- und Puppenmuseum, wo u.a. Motorräder aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgestellt sind. mehr

Warendorf: Marktplatz mit mächtiger Kirche.

 

Nun führt der Weg mit Hauptrichtung Westen uns in die Reiterstadt Warendorf. Dieser Teil des Emsradweges zählt zu den idyllischsten Partien. Lange Reihen Pappeln säumen die Ufer bis zum Emssee. "Zwischen den Emsbrücken", so heißt eine Straße in Warendorf, die uns direkt in die gemütliche Altstadt mit dem historischen Marktplatz und seinen schönen Giebelhäusern führt. Besonders schmuck präsentiert sich die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Mitte August zum Heimatfest Mariä Himmelfahrt, wenn fantasievoll gestaltete Bögen die Altstadtgassen überspannen.

Direkt neben der Ems verlassen wir Warendorf, umrunden den Kottrup-See, biegen in Müssingen nach Norden und erreichen Einen.

Am Kottruper See bietet sich eine Besonderheit: das "Zeitregal". Hier kann man diverse Torbögen durchschreiten, die für Zeitfenster stehen. Hintergrund: Zwischen Emsradweg und Fluss lag nicht nur eine Neandertaler-Fundstätte, es gab dort auch einen Wald und eine mittelalterliche Siedlung. Das Zeitregal gibt Aufschluss darüber. Quelle und mehr

 

Im Ortsteil Einen befindet sich eine der ältesten noch im ursprünglichen Baustil erhaltenen Kirchen im Münsterland (Foto), an die im Jahre 1983 eine neue Kirche gebaut wurde. Man kann davon ausgehen, dass direkt neben einer der ältesten Kirchen der Region die neuste Kirche steht. Quelle und mehr

Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Telgte, das Heimat für rund 19.000 Einwohner ist.

Telgte ist überregional bekannt für das Krippenmuseum, den Mariä-Geburts-Markt mit großem Springreitturnier, der jeden September rund 40.000 Besucher anzieht, sowie die Telgter Wallfahrt, die jährliche Marienwallfahrt von Osnabrück nach Telgte. Sie ist eine der größten in Deutschland mit regelmäßig etwa 8.000 Pilgern. Jährlich kommen insgesamt bis zu 150.000 Wallfahrer nach Telgte. Außerdem findet einmal jährlich die Kutschenwallfahrt an Christi-Himmelfahrt statt, bei der sich oftmals über 100 Kutschen präsentieren. Diese Wallfahrt lockt viele Zuschauer in die Innenstadt und auf die Planwiese, eine große Veranstaltungsfläche im Herzen der Stadt.

In der Erzählung „Das Treffen in Telgte“ von Günter Grass spielt die Stadt eine wichtige Rolle. In der Erzählung versammeln sich im Jahre 1647 im Telgter Gasthof „Brückenhof“ beim Emstor bedeutende Dichter aus „Teutschland“, wie es damals genannt wurde, um über Literatur und ein mögliches Ende des Dreißigjährigen Krieges zu diskutieren. (Telgte liegt/lag am sogenannten Friedensweg, der Wegstrecke zwischen Münster und Osnabrück, auf dem berittene Boten die Verhandlungspapiere zwischen den Parteien des Westfälischen Friedens hin und her beförderten.) Quelle und mehr

Teil 2: Nach Meppen - Teil 3: Untere Ems 
Weiter: Ems-Jade-Weg

Etappen/Entfernungen
Quellen-Hövelhof 6 km, Rietberg +29, Rheda-Wiedenbrück +10, Marienfeld +19, Warendorf +30, Telgte +19, Greven +33, Rheine +42, Lingen +38, Meppen +38, Haren +18, Papenburg +50, Leer + 27, Emden +31 km

Radwanderführer

 

 

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Spickzettel
Route:
Ems-Radweg
Start/Ziel:
Hövelhof bei Paderborn/Emden 
Bahnanreise:
Hövelhof, Bielefeld (30 km) oder Paderborn (25 km)
Länge:
ca. 375 km; Entfernungen
Schwierigkeit: durchweg flach (siehe Bericht) 
Übernachten: Quartiere s. a. Bericht(e)
Internet: offizielle Homepage - Route
Radwanderführer: siehe unten

Video-Trailer bei YouTube

Sehr informativ: der Emsradweg-Flyer

Mächtiger Turm: der Paderborner Dom.

 

Das berühmte Drei-Hasen-Fenster im Paderborner Dom.

Die Pader ist Deutschlands kürzester Fluss.

Am Lippesee vorbei geht es weiter nach Hövelhof.

Das Quellgebiet der Ems.

Bisweilen laufen der Emsradweg und die Paderborner Land-Route parallel.

Emsradweg bei Rietberg.

Idyll an der Ems in Rietberg.

Ein echter Hingucker: das Rietberger Rathaus.

Viel bestaunt: "Alltagsmenschen" in Wiedenbrück.

Technik am Fluss: Mühlräder in Wiedenbrück.

Schieferverkleidet: Fachwerkhäuser am Kirchplatz in Gütersloh.

Berühmt: der Marienfelder Altar.

Das Motorrad-Museum bei Greffen.

Ems bei Warendorf.

Typisches Bauernhaus im Münsterland bei Warendorf.

Kunst an der Ems: das "Zeitregal" zwischen Warendorf und Telgte.

Verschlungene Fließwege: Emsaue bei Telgte.

 


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