Radtouren A bis Z - Fahrradbücher - Fahrrad-DVDs - FahrradwitzeLinks - Bahn + Rad - Recht + Gesetz - E-Bike - Home

Autor: Dieter Hurcks Copyright 5/2016

Von den Externsteinen nach Holzminden. 
Der ehemalige Westfalenradweg R1 ist im Europaradweg 1 (Calais-St. Petersburg) aufgegangen. Und dieser wiederum ist in Deutschland deckungsgleich mit der D-Route 3 des  deutschlandweiten Fernradwegenetzes. Diese Etappe führt uns von Horn-Bad Meinberg und den Externsteinen nach Holzminden an der Weser. Teil 3 - Überblick - Teil 1 - Video bei YouTube

Einträge für
Zimmervermieter

Quartiere an
Fernradwegen in
Deutschland

Auf der D-Route 3 quer
durch Deutschland (2)

Vom Teutoburger Wald an die Weser
 
Die fast 1000 Kilometer lange D-Route 3 führt von der niederländischen Grenze bei Arnheim ostwärts durchs Münsterland bis zum Harz und weiter über die Lutherstadt Wittenberg, Potsdam und Berlin bis an die Oder bei Küstrin. Wer ein Tagespensum von 80 km einplant, benötigt also rund zwei Wochen für diese Strecke, besser mehr. Die hier beschriebene Etappe führt von Horn-Bad Meinberg in Ostwestfalen über Höxter und Holzminden nach Einbeck in Niedersachsen und knüpft dort an den Leine-Heide-Radweg an.

Übernachten am Europaradweg 1

Wer die D-Route direkt an der Grenze zu den Niederlanden bei Vreden-Zwillbrock beginnen will, kann per Bahn nach Gronau, Ahaus oder Enschede anreisen. Oder nach Rheine (gut zu erreichen) und dann ca. 55 km mit dem Fahrrad nach Vreden anreisen. Unterwegs gibt es jedoch viele Bahnstationen, die näher an der Strecke liegen und einen direkten Einstieg auch an anderen Orten ermöglichen. Manchmal ist die Bahnanreise zwar etwas umständlich, weil die D-Route 3 auch viele weniger erschlossene Regionen durchzieht, aber das macht sie ja gerade so attraktiv für all jene, die einmal etwas Neues jenseits des Mainstreams entdecken möchten. Zum Beispiel Ostwestfalen und das reizvolle Weser- und Leinebergland.



Vom Teutoburger Wald ins Weserbergland

Horn-Nieheim-Höxter-Holzminden

Die Doppelstadt Horn-Bad Meinberg in der Nähe von Detmold ist besonders bekannt durch zwei Sehenswürdigkeiten: das Hermannsdenkmal und die Externsteine.

Wer hier direkt starten will, dem sei empfohlen, mit der Bahn bis Detmold anzureisen. In der Hauptsaison besteht dort die Möglichkeit, mit einem Fahrradbus zum Hermannsdenkmal hinauf zu fahren. Samstags, sonntags und an Feiertagen steuert von Detmold aus die Touristiklinie 792 den Parkplatz Hermannsdenkmal an. Das spart Kraft, denn die 19 Prozent Steigung hinauf zum Standbild des Cheruskerfürsten machen selbst den austrainierten Radprofis große Mühe. Mit Gepäck ist das nicht zu schaffen, bestenfalls noch mit einem guten E-Fahrrad (Pedelec), das man hier in der Gegend auch für 15 bis 20 Euro pro Tag ausleihen kann. Infos hier

Oben auf dem 386 Meter hohen Teutberg angekommen, sollte man natürlich unbedingt die Aussichtsplattform des Arminius-Denkmals erklimmen (Erwachsene: 1,50 Euro) und bei gutem Wetter den beeindruckenden Fernblick genießen. Die Figur selbst kann zwar bestiegen werden, ist aber für die Öffentlichkeit geschlossen. Hierzu gibt es die Legende, dass einmal jemand aus dem Nasenloch gefallen sei und daraufhin die Figur für Besucher gesperrt wurde.

Fußweg vom Parkplatz

Hermann der Cherusker: Das Hermannsdenkmal wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht. Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius und die Schlacht im Teutoburger Wald erinnern, in der germanische Stämme unter Führung von Arminius (Lateinisch, auf Deutsch: Hermann, Armin und auch Irmin Alt-Niederdeutsch) den römischen Legionen unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.

Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis 1886 sogar die höchste Statue der Welt. Quelle und mehr: Wikipedia und www.hermannsdenkmal.de

Die Abfahrt vom Hermannsdenkmal hinunter nach Heiligenkirchen erfordert enorme Kraft: Bremskraft nämlich. Man sollte also unbedingt ein gutes Fahrrad mit zuvor überprüften Bremsen dabei haben. Vorbei an der Adlerwarte Berlebeck geht es dann ansteigend nach Holzhausen und über den Bärenstein zu den Externsteinen. Zwei der vier steil aufragenden Felsen können erklommen werden, was mir einen leichten Muskelkater einbrachte. Ein Muss ist auch der Besuch des Informationszentrums gleich neben dem Felsenwirt.

700 Millionen Jahre alte Steine

Die Externsteine: Die 70 Millionen Jahre alte Sandstein-Felsformation gehört zu den bedeutendsten Natursehenswürdigkeiten Deutschlands. Die Namensherkunft der 13 Felsen ist nicht eindeutig geklärt; es existieren mehrere Deutungen. Die heutige Schreibweise Externsteine scheint auf jeden Fall erst Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommen zu sein. ... Gemäß einer Herleitung von der alten mittelniederdeutschen Landschaftsbezeichnung Egge für einen lang gestreckten Hügelkamm oder einen Felsgrat würde der Name Egerstein also im Sinne von „Steine an der Egge“ zu deuten sein. Dies trifft geografisch gleich doppelt zu, da die Felsen einerseits selbst einen lang gestreckten Grat bilden und sie andererseits fast genau am Beginn des Eggegebirges liegen, dessen Name sich ebenso herleitet.

Die Felsgruppe ragt in der sonst weitgehend steinfreien Umgebung maximal 47,7 m über die Oberfläche des Wiembecketeichs in die Höhe und erstreckt sich linienförmig über mehrere Hundert Meter Länge. Durch die Kluft zwischen den Felsen führte etwa 200 Jahre lang ein Handelsweg. Auf dieser „Cölnischen Landstraße“ (heute die B1) fuhr sogar eine Straßenbahn. Auf dem vierten Felsen liegt lose ein mächtiger Brocken, der für das Auge abzustürzen droht. Nach diesem wackligen Stein, der schon 1813 mit Eisenklammern verankert wurde, spricht man vom Wackelsteinfelsen. Vom zweiten zum dritten Felsen führt seit 1811 eine Brücke.

An der Außenwand einer künstlich geschaffenen Höhlung, direkt vor der Kuppelgrotte, ist das 5,5 m hohe mittelalterliche Kreuzabnahmerelief an den Externsteinen eingeschlagen, die bedeutendste romanische Großplastik Nordwestdeutschlands. Über der rechteckigen Tür sieht man eine Vertiefung, eine Hohlform, die an die Beine, den Körper und Flügel eines Vogels erinnert. Quelle und mehr: Wikipedia

 

Staatsbad Meinberg

Horn-Bad Meinberg besteht aus 16 Ortsteilen und liegt im Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge. Horn ist eine der ältesten Städte Lippes (seit 1248 Stadtrechte), während das Staatsbad Meinberg seit über 300 Jahren zu den bedeutendsten Heilbädern Deutschlands gehört. Einen Besuch wert ist der historische Kurpark. Seekurpark und Bergkurgarten sowie der 4,6 km lange Moorerlebnispfad laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein.

Ein Abstecher ins nahe gelegene Horn lohnt nicht nur wegen des schönen Marktplatzes. Auch das Burgmuseum birgt manches interessante Exponat zur Stadtgeschichte, zu den Externsteinen und zur Burg Horn.

 

Auf nach Nieheim

Die Radtour auf der D-Route 3 führt gen Leopoldstal vorbei an der Silbermühle, wo ständig Menschen Wasser von der nahen Quelle holen, das angeblich eine Heilwirkung entfalten soll. In den Gebäuden des heutigen Waldhotels Silbermühle lief bis zum Jahr 1927 noch der Mühlenbetrieb. Der damalige Müller erhielt im Jahr 1895 die Konzession zur Errichtung einer Gastwirtschaft. In der urigen Umgebung wurde in den Jahren zwischen 1710 und 1711 nach Silber geschürft. Die Erträge waren jedoch zu gering, um dies weiter zu verfolgen. Quelle und mehr

Durch eine stille, leicht hügelige Landschaft radeln wir nach Vinsebeck mit seinem weißen Wasserschloss. Es wurde 1720 im Stil des Barock am Flüsschen Emmer errichtet. Die ehemalige Sommerresidenz der Paderborner Domherren ist in Privatbesitz und von innen und außen zu besichtigen. Schloss Vinsebeck steht auf einer quadratischen Insel, die von einer 17 m breiten, wassergefüllten Gräfte umgeben ist. Zu der terrassenförmigen Fläche vor der Hauptfront gelangt man über eine seitliche Brücke. Der das Schloss umgebende Garten mit Neptunbrunnen und Steinfiguren ist nur noch teilweise in seinen barocken Formen erhalten. Quelle und mehr: Wikipedia

Rund zehn Kilometer weiter erreichen wir das kleine Städtchen Nieheim, das wie viele andere im Weserbergland auch mit Bevölkerungsschwund zu kämpfen hat. Besondere Attraktionen sollen dem zumindest temporär durch Besucher Einhalt gebieten: Mit gleich vier Museen unter dem Dach des „Westfalen Culinariums“ und ihrem alle zwei Jahre stattfindenden Käsemarkt wollen die Nieheimer den Tourismus ankurbeln. 

„Es sind immer die kleinen Dinge des Lebens, die Nieheim so besonders machen.“ So heißt es auf der Homepage. Und so ist es auch in den Museen umgesetzt: Brot, Schinken, Käse und Bier sind hier zu sehen. Das Kulinarische lässt sich natürlich direkt vor Ort auch genießen. Außerdem gibt es, wohl ziemlich einmalig, ein Sackmuseum. Und die Vielfalt der Exponate erstaunt wohl jeden Besucher. Kein Wunder, denn fast jeder Lebenssituation kann ein Sack zugeordnet werden. Er begleitet den Menschen von der Wiege (Strampelsack) bis zur Bahre (Leichensack). mehr über Nieheim  

Wer sich in Nieheim gestärkt und seinen Horizont an Wissen erweitert hat, der muss nun ein wenig für den Kalorienabbau tun. Da ein paar Steigungen anstehen, klappt das hervorragend. Aber keine Bange, die letzten Kilometer ab Eilversen über das Golddorf Ovenhausen bis hinunter ins Wesertal nach Höxter sind ein einziger radfahrerischer Genuss und entschädigen reichlich für die kleinen Strapazen des Anstiegs.

Adam-und-Eva-Haus.

Höxter: Besonders die prächtig verzierten Fachwerkhäuser im Stile der Weserrenaissance wie das Adam-und-Eva-Haus begeistern die Besucher der rund 32.000 Einwohner zählenden Stadt Höxter. Sie zeugen sowohl vom Ideenreichtum und vom handwerklichen Geschick der damaligen Baumeister, als auch von der wirtschaftlichen Blütezeit Höxters in der Renaissance (1540 bis 1630). Das Rathaus neben der Weserbrücke ist ein gelungenes Beispiel aus dieser Stilepoche.

Sehenswert ist auch das heutige Amtsgericht am Möllingerplatz, das sich seit 1768 als Stadtbesitz des Corveyer Fürstabtes nachweisen lässt.

Seit 2008 erinnert das Forum Jacob Pins an den 1917 in Höxter geborenen jüdischen Maler und Grafiker. Es befindet sich in einem restaurierten ehemaligen Adelshof. Lange verfallen und fast abrissreif, konnte das Gebäude durch starkes bürgerschaftliches Engagement gerettet werden. Es ist auch ein Ort der Erinnerung an die Juden, die mehr als 700 Jahre in Höxter gelebt hatten, bis sie im Dritten Reich in die Vernichtungslager deportiert und dort ermordet wurden. Ihr Schicksal zu dokumentieren ist Thema eines Teils der Ausstellung. Quelle und mehr

Tipps: Eine Rundfahrt per Fahrrad auf dem die Stadt fast komplett umschließenden Walls zeigt zahlreiche Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

E-Fahrrad leihen: Ebenso interessant ist ein Ausflug per E-Bike in den Solling. Höxter gehört zu den Weserstädten mit movelo-Verleihstationen. Wem bei seinem Pedelec der Strom auszugehen droht, kann sogar unterwegs den Akku austauschen. Infos bei den Tourismusorganisationen wie www.solling-vogler-region.de u.a. E-Bikes können übrigens auch entlang der Weser bis Cuxhaven gebucht und ggf. dort wieder abgegeben werden.  

Schloss Corvey

Nur zwei Kilometer außerhalb Höxters liegt das einstige Benediktinerkloster (9. Jhdt.) und barocke Schloss Corvey. Die ehemalige Reichsabtei bietet eine reizvolle Mischung aus Kunst und Kultur. Das karolingische Westwerk und die kaiserliche Abteikirche prägen das Bild dieses markanten Bauwerks. Eine Besonderheit befindet sich in der Kirche: uralte, einzigartige Wandmalereien, die zwischen 1954 und 1961 entdeckt wurden. Die Darstellung von Odysseus' Kampf mit dem Ungeheuer Skylla gehörte ursprünglich zu einem Bilderzyklus, von dem aber sonst nichts erhalten ist. mehr

Das Kloster verlor nach dem Dreißigjährigen Krieg zunehmend an Bedeutung und wurde 1792 auf eigenes Bestreben in ein Fürstbistum umgewandelt. Besonders beeindruckend wirkt der Kaisersaal mit seinen opulenten Deckenmalereien.

Hoffmann von Fallersleben, der Dichter des „Liedes der Deutschen“, das später zur Nationalhymne wurde, wirkte hier im Schloss als Bibliothekar des Herzogs Ratibor in einer der mit über 75.000 Buchbänden größten Privatbibliotheken des 18. Jahrhunderts und ist auch auf dem Klosterfriedhof begraben. Infos: www.schloss.corvey.de und Wikipedia

In die Stadt der Düfte 

Vom Kloster Corvey führt die D-Route 3 nun auf dem Weserradweg nach Holzminden. Diese 12 km immer linksseitig in Sichtweite des Flusses sind angenehm zu radeln. Kurz vor Albaxen grüßt links vom Hang die Tonenburg, eine ehemalige Verteidigungsanlage der Reichsabtei Corvey. Der mächtige Wehrturm diente den Bürgern und Äbten einst als Zuflucht.

weiter lesen - Teil 3: Von Holzminden nach Einbeck

Tourenvorschlag für Genießer:
D-Route 3 in 16 Etappen

Etappe 1: Bahnanreise Gronau-Vreden OT Zwillbrock-Stadtlohn 65 km
Etappe 2: Stadtlohn-Havixbeck-Münster 83 km
Etappe 3: Münster (Stadtbesichtigung)-Telgte (Abstecher)-Warendorf-Harsewinkel 54 km
Etappe 4: Harsewinkel-Verl-Rheda-Wiedenbrück-Gütersloh-Verl-Hövelhof 65 km
Etappe 5: Hövelhof-Detmold-Bus zum Hermannsdenkmal-Externsteine-Horn-Bad Meinberg 44 km

Etappe 6: Horn-Nieheim-Höxter-Holzminden 65 km
Etappe 7: Holzminden-Bevern-Stadtoldendorf-Einbeck 42 km

Etappe 8: Einbeck-Bad Gandersheim-Goslar 61 km
Etappe 9: Goslar-Bad Harzburg-Wernigerode-Blankenburg-Quedlinburg 80 km
Etappe 10: Quedlinburg-Ballenstedt-Gatersleben-Staßfurt-Bernburg/Saale 90 km
Etappe 11: Bernburg-Dessau 59 km
Etappe 12: Dessau-Wörlitz-Oranienbaum-Lutherstadt Wittenberg 62 km
Etappe 13: Wittenberg-Belzig-Baitz-Borkheide-Petzow 86 km
Etappe 14: Petzow-Potsdam-Berlin 46 km
Etappe 15: Berlin-Köpenick-Kagel-Rüdersdorf--Buckow 84 km
Etappe 16: Buckow-Neuhardenberg-Küstrin-Kietz 63 km  

D-Route 3 im Überblick

 

Deutscher Tourismusverband

Zwölf miteinander verknüpfte, länderübergreifende Radtouren längst und quer durchs Land sollen iim In- und Ausland als einheitliches Radwegenetz wahrgenommen werden, das ganz Deutschland erschließt. Mitte 2012 wurde mit der  D-Route 3 der Grundstein für dieses bundesweite System gelegt mit der Maßgabe, den Fahrradtourismus zu fördern. Für die Vermarktung ist der 1902 gegründete DTV zuständig: der Deutsche Tourismusverband, unter dessen Dach sich zahlreiche kommunale, regionale und landesweite Tourismusorganisationen zusammengeschlossen haben.

Zum Weiterlesen: Westfalenradweg R 1 - eine Woche per Fahrrad durch Westfalen HIER und als PDF-Datei

Radwanderführer

 

zurück zur Hauptseite




Ausblick vom Hermannsdenkmal.

Die D-Route 3 ist durchweg gut ausgeschildert.

Informationstafeln helfen bei der Orientierung und beim Finden von Unterkünften.

Berühmt: die Externsteine.

Kulturhistorisch wertvoll: das Kreuzabnahmerelief.

Ausschilderung der D-Route 3 (rechtes Logo).

Große Informationstafeln helfen dem Radler bei 
der Orientierung und Unterkunftssuche.

Die Route ist durchweg auf gut befahrbaren und landschaftlich reizvollen Wegen geführt.

Ganz in weiß: Wasserschloss Vinsebeck.

Eines von fünf Museen in Nieheim: das Westfälische Schinkenmuseum.

Das "Westfalen Culinarium" in Nieheim.

Auf den Spuren der Weserrenaissance in Höxter:
ehem. Corveyscher Lehnshof (17. Jhdt.), heute Sitz des Amtsgerichts.

Geschäftstüchtig: Inschrift an Apotheke in Höxter

Schloss Corvey, ein ehemaliges Kloster der Benediktiner, beherbergt einmalige Kunstschätze.

Der Kaisersaal im Schloss Corvey.

Blick in die Bibliothek im Schloss Corvey.






Radtouren-DVDs - ideal für Beamerschauen
Info und bestellen hier