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Autor: Dieter Hurcks Copyright 7/2012

Von Diesdorf über Salzwedel bis Wittenberge. 
Der Altmark-Rundkurs schlängelt sich durch einen Großteil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt und ist gut geeignet, Landschaft, Städte und Menschen zu entdecken. Dieser Bericht beschreibt einen Teil des insgesamt 500 Kilometer langen Rundkurses, den wir auch schon auf anderen Radtouren in Teilen kennen gelernt haben. Video bei YouTube (Trailer)

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Altmark-Rundkurs

Radeln zwischen Aller und Elbe

 
Der Altmarkrundkurs ist der längste Radrundweg in Sachsen-Anhalt und (noch) ein echter Geheimtipp unter den Radrundwegen. Auf 500 Kilometern erlebt der Radler so herrliche Naturlandschaften wie die Elbauen, die Colbitz-Letzlinger Heide, den Havelwinkel, den Naturpark Drömling, die Hügelkette der Altmärkischen Schweiz, den Arendsee sowie die alten Hansestädte Salzwedel, Gardelegen, Osterburg, Seehausen, Tangermünde, Stendal, Werben und Havelberg.  

Dieser Radreisebericht schildert die Tour auf dem Teilstück zwischen Diesdorf und der Elbe bei Wittenberge. Wir haben den Altmark-Rundkurs in eine 400 km lange Radrundreise von Burgdorf bei Hannover über Hankensbüttel und Wittingen bis an die Elbe und zurück auf dem Aller-Elbe-Radweg nach Wolfsburg eingebunden. Dabei haben wir den Elberadweg bis Burg befahren und unterwegs den Altmark-Rundkurs mehrfach wiedergetroffen, so auch bei Havelberg und Tangermünde. Die angegeben Entfernungen dienen lediglich der Orientierung. Natürlich sollte jeder sich die Tagesetappen nach eigenem Geschmack einteilen.

 

Von Burgdorf bei Hannover nach Salzwedel (120 km)

Wer den Altmark-Rundkurs fahren will, kann natürlich per Bahn einen der angrenzenden Bahnhöfe ansteuern, wobei Stendal, Gardelegen, Wittenberge, Genthin und Salzwedel recht gut erreichbar sind. Wir haben die Anreise per Fahrrad gewählt.

Aus Richtung Celle bzw. Hannover radelt man am besten zunächst zum Kloster Wienhausen und dann über Lachendorf und Bunkenburg nach Groß Oesingen, weiter über Oerrel und, Hankensbüttel ausnahmsweise mal links liegen lassend, anfangs leicht bergauf über Emmen nach Wittingen. Zwölf Kilometer weiter, im Flecken Diesdorf, ist der Altmark-Rundkurs erreicht.

In Diesdorf lohnt sich der kurze Abstecher zum. Dieses Museum wurde 1911 vom Diesdorfer Landarzt Dr. Georg Schulze gegründet. Es ist eines der ältesten volkskundlichen Freilichtmuseen Deutschlands. An der Straße der Romanik Sachsen-Anhalts in der nordwestlichen Altmark gelegen, zeigt es auf einer Fläche von etwa 6 Hektar mehr als 20 Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie historisch angelegte Bauerngärten und Feldflächen. Quelle und mehr zum Freilichtmuseum Diesdorf

Der Kurs verläuft meistens naturnah und berührt viele kleine, unberührt erscheinende Dörfer. In Tylsen, seit Ende 2009 ein Ortsteil von Salzwedel, gibt es einiges zu sehen wie die Ruine des Neuen Schlosses und Gebäude in Backsteinarchitektur. Das Schloss wurde 1620 bis 1621 von Thomas von dem Knesebeck im Renaissancestil erbaut. Es überstand alle großen Kriege – auch die Wirren des zweiten Weltkrieges – unbeschadet, wurde nach Kriegsende allerdings mutwillig zerstört. Nach dem Krieg fegte es die Enteignungswelle in der DDR hinweg; das Schloss diente als Quelle für Baumaterial und wurde nach und nach geschleift. mehr bei Wikipedia und bei Vergessene Orte

Von Tylsen bis Salzwedel ist es nicht mehr weit. Die Hansestadt (seit dem 1. April 2008 trägt die Stadt diesen Namenszusatz) beeindruckt durch ihre geschlossenen Fachwerkfronten in vielen Straßenzügen. Nach der Wende haben viele Einwohner die Stadt verlassen, erzählt uns unser Vermieter. Viele Häuser stehen seitdem leer und sind dem Verfall preisgegeben. Auch in zahlreichen Geschäften findet man nur noch verhängte Schaufenster. Wirklich schade für eine so schöne Stadt.

Auf der Homepage ist zu lesen: „Schon von weitem ist der 86 m hohe und etwas schiefe Marienkirchturm zu sehen. Die über 750jährige Kreisstadt ist inzwischen beliebtes Ziel des Altmarktourismus. Fachwerkarchitektur und norddeutsche Backsteingotik mit imposanten Kirchenensembles prägen das Stadtbild. Viele kleine Geschäfte, Cafés, Kneipen und Restaurants, zwei Museen und eine Konzerthalle laden zu einem Besuch in diese lebendige und doch beschauliche Stadt ein. Ihre Spezialität ist seit 150 Jahren der über offener Flamme gebackene Baumkuchen. Quelle und mehr - Stadtrundgang in Salzwedel

Fazit dieses Radeltages: Bei Westwind leicht zu fahren, durchweg gute Wege und kleine Straßen, kaum Steigungen.

 

Von Salzwedel nach Havelberg/Elbe (110 km)

Die Hansestadt verlassen wir entlang der Straße nach Riebau. Parallel zur Eisenbahnstrecke geht es weiter über Mechau, vorbei an einem riesigen Lager von in rosa Folie eingeschweißten Styroporplatten der Firma Jackon Insulation, zum Arendsee (28 km). Den gleichen Namen trägt auch die Stadt Arendsee (Altmark), die auf eine über 125-jährige Tradition als Urlaubs- und Erhohlungsort zurückblickt. Der 5,54 Quadratkilometer große Arendsee, den wir auf der Radtour halb umrunden, ist mit einer durchschnittlichen Tiefe von 29,3 Meter, einer der tiefsten Seen Norddeutschlands.

Auf der Homepage lesen wir: „Durch die Teilung Deutschlands verlief dicht hinter Arendsee die Grenze zur BRD. Jahrelang lag hinter der Stadt das sogenannte "Sperrgebiet", das der Stadt gegenüberliegende Seeufer durfte von Urlaubern nicht betreten werden. Als "Kur- und Urlaubsort der Werktätigen" entwickelte sich die Stadt seit Gründung der DDR 1949 unter "sozialistischen Vorzeichen".
Am 1. August 1950 bekam Arendsee das Recht, die Bezeichnung Luftkurort zu führen.

1989 kam die "Wende", die Grenzen fielen, unser geteiltes Deutschland war wieder ein Staat. Für die Bürger unserer Stadt wurde dieses Jahr zu einem völligen Neuanfang. Die Stadt machte in der kurzen Zeit durch die Initiative ihrer Bürger einen großen Sprung in Richtung wirklicher Kur- und Tourismusqualität.“ Quelle und mehr

Nach 48 km erreichen wir Böhmenzien. Kurz darauf vereinigt sich der Altmark-Rundkurs mit einer Variante des Elberadwegs. Gemeinsam führen beide nach Wittenberge. Ein Abenteuer ist die Überquerung der Elbe auf den Holzplanken der Eisenbahnbrücke. Die Elbebrücke Wittenberge, die über das Örtchen Eickerhöfe zu erreichen ist, ist mit 1030 Metern der längste Brückenneubau der Deutschen Reichsbahn in der DDR. Die Stahlkonstruktion führt ab Streckenkilometer 50,7 die zweigleisige Bahnstrecke Magdeburg-Wittenberge über die Elbe und das eingedeichte Vorland. Quelle und mehr

Nach Havelberg 
Hier verlassen wir den Altmark-Rundkurs, der weiter nach Seehausen führt, und radeln entlang der Elbe nach Havelberg. Da Sonnabend ist und das Wetter immer besser wird, sind viele Radler in der Stadt und es ist nicht ganz leicht, noch ein Quartier zu finden. Die Pension, in der wir zu zweit in einer Ferienwohnung mit einer der Küche angegliederten Toilette für zusammen stolze 70 Euro übernachten, ist ansonsten aber gut geführt. Nur der Preis stimmt nicht!

Direkt unterhalb des Domes befindet sich die Gaststätte "Zur Domtreppe" mit Biergarten, herrlichem Blick über die Havel und schmackhaftem Essen zu zivilen Preisen.

Tipps für den Elberadweg (stromaufwärts): In Hinzdorf gibt es ein Bauerncafé mit leckerem Kuchen; wer das Storchendorf Rühstädt besuchen möchte, sollte nicht den Weg entlang des Deiches folgen, weil der an Rühstädt vorbei führt, sondern sich ab Bälow an der gelbschwarzen Beschilderung für die Autofahrer orientieren. Ab Gnevsdorf kann man über die durch den Vorfluter gebildete Insel fahren und hat die Havel links und die Elbe rechts. Am Wehrwärterhaus treffen sich beide Wege wieder. Hier empfiehlt es sich, dem Schild „Havelberg 13 km“ zu folgen.

Der Gnevsdorfer Vorfluter ist ein etwa 11 km langer Kanal zwischen der Havel und der Elbe. Er ist ein künstlicher Havelabfluss und dient der Verlegung des Rückstaupunktes der Elbe flussabwärts. Zu diesem Hochwasserschutzsystem gehören die drei Wehre Quitzöbel, Neuwerben und Gnevsdorf bei Rühstädt sowie die Schleuse Havelberg. (Quelle und mehr: Wikipedia)

 

Von Havelberg nach Burg (85 km)

Ab Havelberg fahren wir zunächst nach Sandau, wo wir mit der Gierseilfähre das Ufer wechseln. Hinter Altenzaun müssen wir in einem großen Bogen das Gelände des im Abbruch befindlichen Atomkraftwerkes umrunden. Das AKW sowjetischer Bauart ist nie in Betrieb gegangen. Trotzdem dauert der Abbruch nun schon weit länger als zehn Jahre.

Das Kraftwerk sollte das größte Kernkraftwerk in der DDR werden. Nach der Fertigstellung wäre die Anlage mit einer Gesamtleistung von 4000 Megawatt – gesamtdeutsch betrachtet – auch das größte Kernkraftwerk in Deutschland geworden. Es wurde auf dem Gelände des extra für diesen Zweck geschleiften Ortsteils Niedergörne der Stadt Arneburg gebaut. Dadurch wurde ein direkter Zugang zur Elbe mit eigenem Hafen geschaffen. Zudem lag es an der Bahnstrecke Stendal–Niedergörne. Die drei existierenden Kühltürme mit je 150 Metern Höhe wurden 1994 und 1999 gesprengt. Der Reaktordruckbehälter wurde 1990/1991 im Zuge der Stilllegung der Baustelle in Hamburg zerlegt und verschrottet. Quelle und mehr

Auf der anderen Seite der Straße befindet sich ein gigantisches Zellstoffwerk. Nach soviel Industrie und Abriss-Szenerio kommt das schmucke Arneburg wie gerufen. Man sollte sich die Zeit nehmen und zur Kirche fahren, wo auf dem Vorplatz die Skulptur zweier Fischer steht. Diese tragen in einem Holzkasten ein Netz, aus dem das Wasser tropft. Toll! Gleich daneben beginnt die Burgstraße, Arneburgs älteste Straße. An deren Ende geht es hoch zum Burgcafé mit Terrasse und herrlichem Blick über die Elbe.

Nach einer ausgiebigen Pause machen wir uns auf den Weg nach Tangermünde, wo es natürlich neben dem Schloss weitere Sehenswürdigkeiten gibt. 40 km sind geschafft. Mehr in meinem Bericht über den Elberadweg Magdeburg-Cuxhaven.

Mit der Fähre Ferchland wechseln wir wieder mal die Flussseite und radeln nun bis zur Schleuse Paray, wo wir uns in der gut besuchten Gaststätte noch einmal stärken. Über den Elberadweg R2 und Parchau erreichen wir gegen 17 Uhr unser Ziel in Burg, so dass am Abend noch viel Zeit für eine Besichtigung dieser interessanten Stadt mit den vielen Türmen bleibt.

Wichtige Gewässer in Burg sind der Fluss Ihle und der Elbe-Havel-Kanal. Die Elbe bildet die nordwestliche Stadtgrenze, wo wir auch unser Quartier beziehen.

Burg hat rund 24.000 Einwohner und ist die Kreisstadt des Landkreises Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Sie wird auch Stadt der Türme genannt. Außerdem ist Burg eine Rolandstadt.

1953 wurde östlich von Burg bei Brehm eine Rundfunk-Sendeanlage errichtet, welche in der Folgezeit zu einer der größten in Deutschland ausgebaut wurde.

Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Im frühen 13. Jahrhundert erhielten beide Siedlungen eine gemeinsame Befestigung (neue Wehrmauern mit Türmen). Zu dieser Zeit gehörte Burg bereits zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und war im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg. Quelle und mehr

 

Von Burg nach Wolfsburg (107 km)

Endlich ist es richtig Sommer. Nach der erholsamen Nacht in einer schönen Radlerpension in Burg wollen wir an unserem letzten Radeltag das mehr als 100 km entfernte Wolfsburg erreichen, von wo aus es per Bahn wieder heimwärts gehen soll. Der auf der Karte eingezeichnete Elbübergang zwischen Heinrichsberg und Niegripp erweist sich als nicht existent. So radeln wir ab Niegripp hinterm Elbdeich bis zur Schleuse Niegripp und weiter bis zum Wasserstraßenkreuz, wo Elbe-Havel-Kanal und Mittellandkanal beginnen bzw. enden und die Weser überqueren.

Hier stoßen wir auch auf den Aller-Elbe-Radweg, der Magdeburg mit dem Allerradweg bei Seggerde verbindet. Ausführlicher Reisebericht zum Aller-Elbe-Radweg hier.

Über Glindenberg radeln wir im „Tal“ der Ohre nach Wolmirstedt und über Samswegen und Meseberg nach Haldensleben. Dort bestehen vielfältige Möglichkeiten zur Einkehr. Da ich den Aller-Elbe-Radweg schon gefahren bin und wir Wolfsburg in machbarer Distanz halten wollen, kürzen wir ab und radeln ab Haldensleben zunächst Richtung Calvörden. Hinter der Kanalunterführung muss man den schmalen Weg hinunter zum Kanal nehmen, dann links abbiegen und wieder links zur ziemlich verkehrsreichen Straße fahren. Auf der anderen Seite befindet sich ein Radweg, auf dem es nun mit einigen Steigungen bis zum Abzweig nach Flechtingen geht. Auch diese Straße fordert einige Anstrengungen. Für E-Biker ist das natürlich kein Problem!

Das Wasserschloss in Flechtingen ist gerade nicht zugänglich, bietet aber über den See fotografiert ein schönes Motiv. Die Wasserburg Flechtingen wurde um 1307 (erstmalige Erwähnung) als Wehrburg mit Bergfried, Schild- und Wehrmauern aus Bruchsteinen erbaut. 

Hinein kam der Besucher damals nur über eine Zugbrücke, die sich genau hier befand. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie durch diesen Zufahrtsdamm ersetzt. Die Bauherren der Burg waren die Brüder Heinrich und Alvericus (Alverich), Schencken von Dönstedt und Herren der Burg Flechtingen. Die Burg blieb bis zum Ende des II. Weltkrieges im Besitz der Familie von Schenck.

Anfang des 15. Jahrhunderts, als die Wehrhaftigkeit der Burg an Bedeutung verlor, wurde sie umgebaut und fortan als „Schloß" bezeichnet. Quelle und mehr

Unweit von Kirche und Schloss zweigt der Aller-Elbe-Radweg in den Flechtinger Forst ab und führt über Belsdorf und Klinze nach Seggerde. Hinter diesem Ort geht es nochmal ein wenig aufwärts bis zur Mündung in den Allerradweg. Der nächste Ort heißt Saalsdorf und liegt in einem Zipfel des Landkreises Helmstedt, während Seggerde und Lockstedt zum Bördekreis und Sachsen-Anhalt gehören.

Über Oebisfelde und Vorsfelde erreichen wir schließlich Wolfsburg, wo am Bahnhof unsere Tour endet: eine abwechslungsreiche Rundreise zwischen Elbe und Aller, die sich natürlich beliebig erweitern lässt.

Links zu ergänzenden Berichten des Autors

Elberadweg Magdeburg-Cuxhaven

Havel-Radweg: Von Waren/Müritz nach Havelberg

Allerradweg - Aller-Elbe-Radweg

Altmark - von Burgdorf bei Hannover nach Berlin

Etappen/Entfernungen
Von Burgdorf bei Hannover nach Salzwedel (120 km) - Burgdorf-Groß Oesingen 49 km, Wittingen +21, Salzwedel +50 km
Von Salzwedel nach Havelberg/Elbe (110 km)  
Von Havelberg nach Burg (85 km)  
Von Burg nach Wolfsburg (107 km)

Radwanderführer

Den großen Überblick bieten die beiden Bikeline-Radkarten Altmark Ost und West im Maßstab 1:75.000. Laut Verlag Esterbauer sind sie wasserfest und reißfest. Gut: Der Kartenhintergrund ist farblich dezent, so dass die Radrouten optimal zu erkennen sind. Neben dem Altmark-Rundkurs sind viele weitere Routen eingezeichnet, die es erlauben, die Region im Detail zu entdecken. Das AMR-Logo könnte allerdings etwas größer und damit besser erkennbar sein. Preis: je 6,90 Euro.  

 

 

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Spickzettel
Route:
Altmarkrundkurs
Start/Ziel/Bahnanreise:
diverse Bahnhöfe wie Stendal, Salzwedel (siehe Bericht) 
Länge:
ca. 500 km Gesamtlänge; Entfernungen
Schwierigkeit: wechselnd, alle Schwierigkeitsgrade vorhanden (siehe Bericht);
Aufstieg: 544 m; Abstieg: 544 m; Niedrigster Punkt: 17 m; Höchster Punkt: 113 m
Übernachten: Quartiere siehe off. Homepage
Internet: offizielle Homepage inkl.
Karte des Rundkurses, aufgeteilt in zehn Etappen zu jeweils etwa 50 km, und mit Gastgeberadressen
Radwanderführer: siehe unten
 

weitere Informationen und GPS-Tracks zum Download: www.naturfreude-erleben.de

Quelle: www.altmark-rundkurs.de 

Besuchenswert: Freilichtmuseum Diesdorf.

Umfelde: Typisches Dorf in Sachsen-Anhalt.

Stadttor in Salzwedel.

Turm des Hotels zum Schwarzen Adler in Salzwedel.

Landestypisch: Feldsteinkirche in Riebau.

Am Arendsee.

Elbeblick nach Wittenberge.

Mächtiges Westwerk: der Dom in Havelberg.

Künstlicher Storch in Salzwedel. 

Fischer mit tropfendem Netz in Arneburg an der Elbe.

Fährüberfahrt an der Elbe bei Ferchland.

Vieltürmige Stadt: Burg bei Magdeburg mit der Oberkirche Unser Lieben Frauen.

Noch ein Turm in Burg.

 

DVD zur Tour - Video bei YouTube

Zeigt weitere Städte am Altmarkrundkurs: 
die DVD "Von der Leine bis zur Havel".


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