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Von den Schweizer Bergen bis zur Nordseeküste bei Rotterdam/Band 4: Köln-Hoek van Holland

Rhein-Radweg 4 - vier Bikelines für einen Strom

ISBN 978-3-85000-671-2, 13,90 €

Radreiseberichte Rhein:
Oberes Mittelrheintal

Rhein linksseitig: Von
Koblenz nach Köln

Rhein zwischen Sieg und Ahr

Der Rhein von Bingen
bis Koblenz

 

Die Länge des Rhein-Radwegs von Köln nach Hoek van Holland beträgt 442 Kilometer. Die Varianten und Ausflüge haben eine Länge von mehr als 100 Kilometern. Der Bikeline beschreibt detailliert die Strecke von Köln über Düsseldorf und Duisburg nach Holland, wo der Radwegeverlauf teilweise etwas unübersichtlich wird und der Radler froh sein kann, dass er einen kompetenter Radwanderführer dabei hat.

Der in dem Buch Rhein-Radweg 4 vorgestellte Abschnitt beginnt am Kölner Dom und führt vorbei am Düsseldorfer Rheinturm, an den Duisburger Hochöfen, an zahlreichen Windmühlen und der Skyline von Rotterdam bis zum Leuchtturm von Hoek van Holland. Auf dem deutschen Abschnitt radelt man meist in Flussnähe und hat stets die Wahl zwischen dem links- und dem rechtsrheinischen Radweg. Brücken und häufige Fährverbindungen vereinfachen einen Wechsel an das jeweils andere Rheinufer.
In den Niederlanden verzweigt sich der Rhein dann in mehrere Mündungsarme. Der beschilderte Rhein-Radweg führt hier durch Wälder, Felder und Dörfer und begleitet nur abschnittsweise verschiedene Rheinarme und Kanäle. 

Das Landschaftsbild des in diesem Buch beschriebenen Rhein-Abschnitts ist sehr abwechslungsreich. Es ist anfangs geprägt von den Großstädten Köln und Düsseldorf und durch das industriekulturelle Ruhrgebiet samt dem Duisburger Hafen. Später geht es durch flaches Land mit grünen Wiesen und roten Backsteinbauten am deutschen Niederrhein. Das letzte Teilstück ist geprägt von den niederländischen Festungsstädten und Landschlössern und am Ende der Tour vom Nordseestrand von Hoek van Holland. 

Sehenswerte Kleinstädte wie Zons, Xanten, Gorinchem und Dordrecht bereichern die Tour zusätzlich.

Auf dem letzten Abschnitt des Rhein-Radwegs ist mit Gegenwind zu rechnen. Je näher man der Nordsee kommt, desto stärker bläst der Wind in der Regel landeinwärts.

Für manchen Radfahrer kann es deshalb eine Überlegung wert sein, die Route „rückwärts“ zu radeln und dem Rhein flussaufwärts zu folgen. Schaut man sich die Höhenprofile an, dann sieht man nur kleinere und kurze Steigungen unter 100 Metern Höhe. Herrscht dann noch Rückenwind, geht alles wie von selbst. 

Zwischen Köln und Meerbusch (Neuss) erhalten Sie ideale Möglichkeiten, Ihre Radtour auch rechts und links des Rheins auszuweiten. Die „RadRegionRheinland“ hat dabei einiges zu bieten: so können Sie entlang des Flusses Erft (linksrheinisch) vorbei an Wasserburgen, Schlössern und Tagebaulandschaften radeln oder die berühmte „Bergische Kaffeetafel“ zwischen den Seen und Hügeln des Bergischen Landes (rechtsrheinisch) genießen. Oder entdecken Sie doch das malerische Siegtal und das Siebengebirge ganz einfach per Rad. Kulturelle Sehenswürdigkeiten, ein besonders gutes Radwegenetz und die „rheinische Gastfreundschaft“ lassen Ihren Aufenthalt in der Region zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Im Fahrradportal www.radregionrheinland.de erhalten Sie weitere Informationen zum innovativen Beschilderungssystem, Ausflugtipps, Routenvorschläge und vieles mehr.

Quelle und mehr: Esterbauer

Rhein-Radweg 3: Das obere Mittelrheintal - von Köln nach Mainz

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