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Esterbauer-Bikeline für die Tour von Mainz nach Duisburg

Rhein-Radweg 3: Oberes Mittelrheintal

Radreiseberichte Rhein:
Oberes Mittelrheintal

Rhein linksseitig: Von
Koblenz nach Köln

Rhein zwischen Sieg und Ahr

Der Rhein von Bingen
bis Koblenz

mehr Köln-Nordseeküste

Aufgrund der Länge des Rheins und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten an seinen Ufern wurde der Rhein-Radweg auf vier bikeline Radtourenbücher augesplittet. Das Buch Rhein-Radweg 1 beschreibt Vorderrhein, Alpenrhein und Hochrhein auf ihrem Weg durch die Schweiz und den Bodensee. Rhein-Radweg 2 beschreibt den Oberrhein von Basel bis nach Mainz. Rhein-Radweg 3 führt von Mainz durch das UNESCO-Kulturerbe Oberes Mittelrheintal und weiter über Köln bis nach Duisburg. Rhein-Radweg 4 schließlich begleitet den Niederrhein und den Deltarhein von Köln bis Hoek van Holland. Der Überlappungsbereich zwischen Köln und Duisburg wurde gewählt, damit die zahlreichen Radler auf diesem Abschnitt jeweils ihre gesamte Reise mit nur einem Buch abdecken können.

Der Abschnitt Rhein-Radweg 3 führt zunächst durch das fruchtbare Land des Rheingaus. Auf die sonnenverwöhnten Südhänge des Taunus mit seinen berühmten Weinorten folgt das enge und burgenreiche Mittelrheintal zwischen Hunsrück und Taunus sowie zwischen Eifel und Westerwald. Der Erlebnisweg Rheinschiene passiert anschließend die Städte Bonn, Köln und Düsseldorf, bevor in Duisburg das Ruhrgebiet erreicht wird. Der Radler kann im gesamten Verlauf zwischen dem links- und dem rechtsrheinischen Radweg wählen, wobei Brücken und häufige Fährverbindungen einen Wechsel an das jeweils andere Rheinufer vereinfachen.

Höhepunkt im Abschnitt Rhein-Radweg 3 ist das Obere Mittelrheintal, das zum UNESCO-Welterbe zählt.

Die Gesamtstrecke läuft unter dem Namen EuroVelo-Route 15 Rheinradweg und ist eine zertifizierte Qualitätsroute im Europäischen Radroutennetz. Die Kriterien wurden von der European Cyclist‘s Federation (ECF) und dem ADFC ausgearbeitet. Jeder Abschnitt der insgesamt rund 2.400 Kilometer langen Strecke wurde von Testfahrern dokumentiert. Unterwegs haben die Prüfer unter anderem die Trassenbreite, Hindernisse wie Poller oder Schranken, die Oberfläche der Radwege und mögliche Gefahrenstellen sowie Serviceeinrichtungen und Beschilderung beurteilt.

Quelle und mehr: Esterbauer

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