Radtouren A bis Z
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Radeln zwischen Donau, Neckar und Schwäbischer Alb

Alb-Neckar, Hohenlohe und Ostalb

140 Seiten, 591 km

ISBN 978-3-85000-699-6

Preis: 13,90 Euro

Gleich drei tolle, besonders für E-Biker attraktive Radtouren mit insgesamt 591 km Länge zwischen Donau, Neckar, Rems, Tauber, Hohenlohe und dem Kraichgau bietet dieser bikeline Radwanderführer (Sommer 2016) an. Wobei der Alb-Neckar-Radweg von Ulm nach Göppingen wohl die höchsten sportlichen Anfordrungen stellt.

Der Alb-Neckar Radweg führt von Ulm über die Hochebene der Schwäbischen Alb durch das Albvorland ins Remstal und schließlich an den Neckar nach Heilbronn. Entlang der Strecke erwarten den Radler zahlreiche Naturerlebnisse, im Besonderen der Blautopf in Blaubeuren und die Schwäbische Alb.

Der Kraichgau-Hohenlohe-Radweg führt von Kronau im Rheintal durch den Kraichgau an den Neckar in Heilbronn, wo Hohenlohe beginnt. Hinter Öhringen durchquert die Route die Täler von Kocher und Jagst und in weiterer Folge die Hohenloher Ebene, um schließlich nach Rothenburg ob der Tauber zu gelangen.

Rothenburg ist zugleich der Ausgangspunkt für den Hohenlohe-Ostalb-Radweg, der sich am Ostrand der Schwäbischen Alb bewegt. Durch das Tal der Jagst erreicht der Radler den Limes. Hier sollte er unbedingt der "Hauptstadt" am Limes  – Aalen – einen Besuch abstatten. Dort lädt das Limes-Museum zu einem Besuch. Weiter geht die Tour durch das Brenz- und Lonetal an die Donau und nach Ulm – dem Ziel!

Zum bikeline-Konzept: Die auf spritzwasser-resistentem Papier gedruckten bikeline-Radwanderführer bieten  das gewohnt gute Kartenmaterial und übersichtliche Routenverläufe sowie Stadtpläne. Zuätzlich gibt es im Internet GPS-Dateien und Live-Updates. Wer eine Tour plant, sollte also auf die im bikeline angegebene Internetadresse klicken und sich über Aktualisierungen im Streckenverlauf und sonstige Neuheiten zur Tour informieren.

Wenn ich mit der Planung beginne, nutze ich zunächst das vorn im Heft abgedruckte Höhenprofil mit den km-Angaben darunter. Damit lassen sich die Tagesetappen schon mal grob einteilen. Die Touren sind mit Ziffern und Buchstaben durchnummeriert. So behält man leichter den Überblick, wenn Tour 2 etwa von A bis N reicht. Und Tour 3 von A bis K. Gelb unterlegte Zahlen in der Karte weisen auf im Text erklärte Sehenswürdigkeiten hin. Autofreie Wege und Straßen/Wege mit wenig Verkehr sind violett bzw. rot gekennzeichnet. Auf Steigungen und Abfahrten weisen unterschiedlich dick gedrucke Pfeile hin.

Alle Fotos sind mit einer Bildunterschrift versehen, so dass man auf Anhieb sehen kann,was einen unterwegs wo erwartet. 


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