Elektro-Mobilität auf der Hannover Messe

Umweltfreundliche Fortbewegung

Die Hannover Messe ist jedes Jahr erneut ein Schaufenster der Innovationen und Forschungsergebnisse. Hier sieht man das Neueste aus dem Bereich der Technik oft lange vor der Markteinführung. Erstaunlich viele Fahrräder und ihre technologisch wegweisenden Gefährten mit Elektro-Unterstützung waren im April 2010 auf dem Messegelänge ausgestellt. Machen wir einen kleinen Rundgang!

Immer wieder lohnenswert ist ein Besuch der Ausstellung "Die gute Form" im Pavillon zwischen Halle 2 und dem Congress Centrum. Hier waren unter anderem mehrere für ihr wegweisendes Design prämierte Pedelecs und Elektrofahrräder zu sehen - Fahrzeuge, die Verkehrsprobleme lösen könnten. Denn immer wieder wird von Verkehrsexperten beklagt, dass vor allem sehr viele kurze Wege unnötigerweise mit dem Auto zurückgelegt werden. Hier wäre es wünschenswert, wenn ein Umdenken statt fände und andere Fortbewegungsmöglichkeiten noch mehr genutzt würden: eben auch Fahrräder, Elektrofahrräder und weitere hier auf der Messe vorgestellte Möglichkeiten.


Eine ganze Halle für die Elektromobilität

Als Antriebstechnik der Zukunft passt Elektromobilität zu Konzepten für den Verkehr von Morgen - wie zum Beispiel dem Car-Sharing. "Der Nutzer wird sich seine Mobilität in Ketten organisieren, er wird für jeden Streckenabschnitt das am besten geeignete Fortbewegungsmittel wählen", sagt Peter Lindlahr von der Projektleitstelle der Modellregion Hamburg. Das können die Bahn, das Fahrrad, der öffentliche Bus, der Privatwagen oder das Car-Sharing-Fahrzeug sein.

Zweiräder bieten die große Chance, den urbanen Verkehr flüssig, individuell und umweltfreundlich zu gestalten. Dies ließe sich vor allem durch deren Elektrifizierung erreichen. Vor allem in asiatischen Ländern hat man das erkannt. Beispielsweise fahren auf den Straßen der chinesischen Metropole Shanghai sehr viele elektrisch betriebene Zweiräder.

In Deutschland kommt das Thema nur schleppend auf Touren. "Die Fixierung auf vierrädrige Fahrzeuge ist sehr groß", sagt Johannes Brodführer von der ID-Bike GmbH. Ein Grund dafür mag das in unseren Breitengraden nicht immer günstige Wetter sein. Der Stuttgarter Hersteller hat trotzdem das elektrische Kleinkraftrad ElMoto entwickelt. Und freut sich, seit 2009 eines der ersten serienfertigen Modelle im Land zu produzieren. "Wir konnten im vergangenen Jahr 150 Stück absetzen und erwarten für 2010 eine deutliche Steigerung", so Johannes Brodführer weiter. 

Das verdankt der innovative Hersteller unter anderem der Modellregion Stuttgart: 500 Kunden der EnBW erhalten 2010 kostenlos ein ElMoto. Mithilfe von GPS will man ihr Fahr- und Aufladeverhalten erforschen. Johannes Brodführer ist von den Vorteilen elektrischer Zweiräder im Alltag überzeugt. "Mit 90 Kilometern genügt die Reichweite von ElMoto für die meisten Pendlerdistanzen." Unschlagbar sind mit 70 Cent pro 100 Kilometer die Fahrtkosten.

Der ElMoto-Fahrer wird von einem Lithium-Ionen-Akku unterstütz. Das Fahrzeug wiegt 50 kg, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h und schafft emissionsfrei laut Hersteller eine Reichweite bis zu 70 km.

Auch der Berliner Hersteller ErockIT GmbH hat mit seinem Elektromotorrad den Sprung in die Serienproduktion geschafft - wenn auch mit ebenfalls bescheidenen Stückzahlen. Das ErockIT ist ein Hybrid: Zur Fortbewegung steuert der Mensch durch einen Kurbeltrieb und einen zwischengeschalteten Generator die Drehzahl eines Elektromotors. Der Generator registriert die Rotationsbewegung der Pedale und sendet entsprechend der Trittfrequenz ein Signal an die Steuerelektronik. Je schneller getreten wird, desto höher dreht der Elektromotor. Erreicht wird eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 80 Stundenkilometern. "Erst langsam fängt man in Deutschland an, Elektromobilität auch als Ganzes zu begreifen und Zweiräder mit ein zu beziehen", sagt Andy j. zur Wehme, Leiter des operativen Geschäfts bei ErockIT.

Einmal ordentlich in die Pedale treten, dann gemütlich die Beine hochlegen und trotzdem mit dem Fahrrad den Berghang hochkommen - geht das? Ja, mit dem Elektrofahrrad eROCKIT, das das Berliner Unternehmen auf der HANNOVER MESSE 2010 vorstellte.

Das eROCKIT ist ein Hybrid: Der Mensch tritt in die Pedale und erhöht durch einen zwischengeschalteten Generator die Drehzahl eines Elektromotors. Je schneller getreten wird, desto höher dreht der Elektromotor. Erreicht wird eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 80 Stundenkilometern. mehr

Solar-Bike

Das Solar-Bike der Firma Solar Mobil GmbG aus Furth ist ein Fahrrad mit elektrischem Motor. Dieser ist direkt im Vorderrad integriert. Es handelt sich um ein sog. Pedelec oder E-Bike. Aufgrund der gesetzlichen Regelung dürfen Pedelecs den Fahrer beim Fahrradfahren nur unterstützen. Die Unterstützung wird bis 25 km/h gewährleistet.

Das Solar-Bike benötigt keine Zulassung oder ein Versicherungschild. Ebenso ist es Helm- und Führerscheinfrei.

Tanken mit Sonne

Die Solarstromtankstelle ‚Solar- Station’ von Solar Mobil ist eine repräsentative 1,8 mtr hohe Edelstahlsäule mit großem Aufmerksamkeitswert. Diese wurde in Furth entwickelt und wird in Deutschland produziert. Die Station, die den Kundenwünschen angepasst werden kann, ist ausgestattet mit Solarmodulen, mit denen der Strom für die Zapfstellen erzeugt wird. Durch den Anschluss ans Wechselstromnetz wird eine 24-stündige Tankbereitschaft zur Verfügung gestellt.


Ein superleichter Fahrradrahmen aus Hanf

Nicolas Meyer hat den Niedersächsischen gründerwettbewerb 2009 mit der Entwicklung eines nur 1,5 kg leichten Fahrradrahmen gewonnen. Der Osnabrücker leitet die Firma Onyx composites, ein junges innovatives Ingenieurbüro, das nach eigenen Angaben "eine geschlossene Dienstleistungsstruktur rund um die Faserverbundwerkstofftechnologie und den Leichtbau bietet. Ziel der Entwicklungsprojekte ist es, anhand der besonderen konstruktiven Möglichkeiten von Faserverbundwerkstoffen neuartige und nachhaltige Lösungen für technische Produkte zu generieren. Das Unternehmen verfolgt einen nachhaltigen Ansatz und konzentriert sich unter anderem auf die technische Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen wie Hanf, Flachs oder Bambusrohr."



Im Hintergrund der Entwickler (links) des Hanf-Rades im Gespräch.


Auf der Hannover Messer 2010 konnte das interssierte Publikum das „Onyx Hanfbike" bewundern. Meyer in seinem Info-Blatt: "Das Hanfbike dient als Technologieträger mit der Grundidee, die unausgeschöpften Konstruktionsmöglichkeiten durch nachwachsende Rohstoffe in der breiten Gesellschaft zu etablieren. Um ein möglichst großes Publikum ansprechen zu können, haben wir das Fahrrad als Entwicklungsobjekt gewählt."

Damit soll gezeigt werden, "dass es auch möglich ist, Biowerkstoffe als tragende und leichte Konstruktionsbauteile zu verwenden und untermauern diesen Anspruch durch eine Verwendung von Hanffasern und Bambusrohr in einem Triathlonrahmen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Rahmen aus z.B. Aluminium wird durch den Gebrauch von Naturfasern die C02 - sowie die Energiebilanz für die Herstellung von Fahrradrahmen deutlich verbessert."

Das Onyx-Team versichert: "In Bezug auf die mechanischen Eigenschaften stehen die Hanffasern dem oftmals verwendeten Aluminium in Nichts nach."

Im Messe-Flyer wird das auch begründet: "Vergleicht man Hanffasern mit Kohlenstofffasern, so sind zwar die Zugfestigkeit und der E-Modul der Letzteren größer, jedoch auch die Dichte ist bei Kohlenstofffasern höher als bei Hanffasern.

Bei der Verwendung von Verstärkungsfasern bei tragenden Strukturbauteilen ist darauf zu achten, dass die Konstruktion fasergerecht zu gestalten ist. Das heißt, dass beispielsweise Druckkräfte in Zugkräfte umzusetzen sind. Die Anwendung dieses Prinzips sorgt für die markante Rahmengeometrie, die es ermöglicht aus der blau gekennzeichneten Gewichtskraft des Fahrers eine wesentlich ökonomischere Zugkraft (grün) zu generieren."

Am 13.08.2009 wurde das Hanfbike beim Gründerwettbewerb „DurchSTARTer 2009" in Hannover erfolgreich vorgestellt. Schon eine Woche später überzeugte das Rad beim 6. RWE Triathlon am Vechtesee in Nordhorn. Der 33-jährige Maschinenbauingenieur Nicolas Meyer ist nämlich begeisterter Triathlet und natürlich froh um jedes Gramm, das sein Fahrrad leichter ist, ohne dabei an Stabilität und Leistungsfähigkeit einzubüßen.

Meyer: "Durch die überragend positive Resonanz auf unser Hanfbike sind wir sicher, ein Zeichen für die Etablierung nachwachsender Rohstoffe gesetzt zu haben. Dieses Produkt bietet dem Fahrer ein ganz neues Bewusstsein in Bezug auf sein emissionsarmes Vehikel.

Aufgrund einer bisher ungewöhnlichen Kombination aus Naturfasern, Bambus und moderner Technik kann dem Kunden Spaß am Produkt vermittelt werden. Gleichzeitig kann der veranwortungsbewußte Nutzer zeigen, dass Wert auf Nachhaltigkeit und Ökologie beim Kauf gelegt wurde."

Um dieses ganzheitliche Konzept abzurunden, hat ONYX sich entschlossen das Projekt fortzuführen und nun das verwendete Epoxidharzsystem durch ein Sojaölbasiertes zu ersetzten. Meyer: "So wird zusätzlich die Abhängigkeit vom Rohstoff Erdöl verringert und die Recycelfähigkeit erhöht."

Nun steht als nächste Aufgabe die Vermarktung auf der Liste: "Ziel ist es, nach der Vorstellung des zweiten optimierten Hanfbike-Prototypen Rahmenhersteller zu finden, die mit uns an der Seite das Konzept bis zur Serienproduktion weiter fortführen." 
Infos: http://www.onyx-composites.de/ 


Sonderfahrräder und mehr

Was demnächst auf unseren Straßen und Radwegen unterwegs sein wird, konnte man auf der Hannover Messe 2010 schon bestaunen. Etwa den von der Firma Alfred Hermann GmbH & Co. KG in Schorndorf gefertigten "Streetstepper" - "eine neue Fahrzeugkategorie, die Mobilität und Fitness clever verbindet" (Prospektauszug).

Der Firmenchef persönlich zeigte, wie man sich quasi im Gehen zügig fortbewegt. Den ab rund 1000 Euro teuren Streetstepper gibt es in mehreren Versionen, auch mit E-Motor-Unterstützung.
Weitere Infos und Vertrieb: www.streetstepper.com 

Ein Lastenfahrrad in Leichtbauweise, das nur 15 kg wiegen soll, hat die Technische Universität Dresden entwickelt. Am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) entstand unter Leitung von Dip.-Ing. Thomas Heber ein Gefährt, das laut Standpersonal "vier Kisten Bier" transportieren kann (siehe Foto rechts unten). Info: www.tu-dresden.de 

Die Firma Pfau-Tec konstruiert und produziert Therapiefahrräder und Spezialräder. Nach Firmenangaben werden diese Räder "während ihrer Entwicklung und der Produktion auf einem eigens hierfür entwickelten Prüfstand nach den härtesten Kriterien auf ihre Sicherheit und Zuverlässigkeit geprüft – und sind trotz der einmaligen Teilbarkeit des Rahmens für bis zu 180 kg Belastung geprüft und zugelassen."

Infos: http://www.pfiff-vertrieb.de

Fahrrad mit Neigetechnik

Die Fachhochschule Bielefeld hat ebenfalls an einer Neuheit mitgewirkt. Der Forschungsschwerpunkt Systemoptimierung und Mechatronik im Maschinenbau um Professor Dr. Rolf Naumann präsentierte in Hannover Intelligente Assistenzsysteme für Mobilitätshilfen: das Dreirad mit Neigetechnik. Dieses besondere Fahrrad verfügt hinten über zwei Räder, anstatt einem, und trotzdem lässt es sich in die Kurve legen.

In dem Info-Blatt heißt es: "Das Dreirad mit Neigetechnik ist das erste Produkt der Kooperation des FuE-Schwerpunktes „Systemoptimierung und Mechatronik im Maschinenbau" mit der Firma Pfau-Tec, Quakenbrück (www.pfautec.de, www.pfiff-vertrieb.de).

Das Neigedreirad vermittelt das Fahrgefühl eines Zweirades verbunden mit der Standstabilität eines Dreirades. Dies wird erreicht durch einen gegenüber der Hinterachse drehbar gelagerten Vorderbau, bestehend aus Lenker und Sattel. Abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und Beschleunigung kann sich der Vorderrahmen zusammen mit dem Fahrer neigen, um Fliehkräfte auspendeln. Im Stillstand und bei geringen Geschwindigkeiten führt ein Stellmotor den Rahmen in die starre senkrechte Position. Dadurch ist ein sicheres Auf- und Absteigen möglich. Das neue Dreirad hat einen Fahrkomfort, der mit einem Zweirad vergleichbar ist und vermittelt das Gefühl der Selbststabilisierung bei höherer Geschwindigkeit.

Das Dreirad mit Neigetechnik ist besonders geeignet zur Rehabilitation von Personen die ihren Gleichgewichtssinn trainieren wollen. Das Rad wird seit Frühjahr 2010 unter dem Namen "Liberta" bei der Firma Pfau-Tec produziert.

Die Entwicklung von Assistenzsystemen für die Bremse und Schaltung sind derzeitig laufende Projekte der Kooperationspartner innerhalb des Arbeitsschwerpunktes „Assistenzsysteme für Mobilitätshilfen".
Weitere Infos: http://www.fh-bielefeld.de/


Brennstoffzellen-Antrieb

Mit der neuen Leitmesse „MobiliTec“ widmete sich die Hannover Messe in diesem Jahr verstärkt den Technologien für die Mobilität der Zukunft. Über 20 Unternehmen präsentierten auf dem NRW-Gemeinschaftsstand z. B. innovative Systeme und Komponenten für die Elektromobilität.

Die Masterflex Brennstoffzellen GmbH aus Herten zeigte unter anderem innovative Antriebe sowie Fahrzeuge mit einer 200-Watt-Brennstoffzelle wie das Cargobike, die neben der Antriebsenergie zusätzlichen Strom zum Beispiel für die Beleuchtung des Fahrzeugs bereitstellen kann.

Das Cargobike (mit Neigetechnik) ist ein universell einsetzbares Lastenfahrzeug mit einem innovativen Antriebssystem. Es ist mit einer Brennstoffzelle ausgestattet, die neben der Antriebsenergie zusätzlichen Strom zum Beispiel für Beleuchtung des Fahrzeugs oder Kühlung der transportierten Ware bereitstellen kann. Damit soll eine Reichweite von 80 bis 150 km möglich sein. Das Gefährt, das sich zum Beispiel gut für Kurierdienste, Postdienstleister oder den Einsatz im Tourismus eignet, erlaubt laut Masterflex BZ 150 kg an Zuladung.

Info: www.masterflex-bz.de


Weiter Neuheiten rund ums Rad

"Adiubik" nennt der junge Diplom-Designer Christian Breig seine Erfindung: eine Klickpedalvorrichtung fürs Fahrrad, die mit jedem beliebigen Schuh benutzt werden kann. Am Stand der Hochschule für Gestaltung Offenbach stellt er während der HANNOVER MESSE 2010 einen Prototyp vor.

Der Nachwuchsdesigner will erreichen, dass mehr Menschen Rad fahren - und mit dem Klickpedal fährt es sich nun mal leichter und schneller. Doch die steifen Klickpedalschuhe sind wenig alltagstauglich. Christian Breigs Adapter-Erfindung ermöglicht es, das Klickpedal mit jedem Schuh zu nutzen. Infos

umweltfreundlich mobil

 

Noch mehr interessante Neuheiten von
der Hannover Messe 2010 hier

Elektromobilität auf der Hannover Messe 2011

 

Innovative Fahrräder in der Ausstellung "Die gute Form": Elektro-Fahrrad von Winora-Staiger GmbH.

Elektrofahrrad von Storck Bicycle GmbH.



Elektro-Hybrid Fahrrad von Sanyo Electric Co., Ltd.



Das Hanf-Fahrrad von Nicolas Meyer ist super-leicht. Der
Rahmen wiegt lediglich 1,5 kg und ist voll recyclebar.




Auch Motorräder mit E-Motor gab es auf der Messe zu sehen.

Das eSPIRE erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und schafft eine Reichweite bis zu 90 km.



A2B Hybrid mit 250-W-Motor: Höchstgeschwindigkeit 25 km/h unterstützend; Reichweite bis zu 80 km.



A2B: 29 kg schwer mit Akku; inkl. Scheibenbremsen und 8-Gang-Schaltung. Preis: ca. 2300 Euro. Info



E-Bike mit Bionix-Antrieb.



Das
ELMOTO schafft als Höchstgeschwindigkeit 45 km/h und hält bis zu 70 km durch.



Elmoto-Elektromotorrad vor Elektroauto von CityEl.



Der Streetstepper wird in Schorndorf hersgestellt - hier die Version mit E-Motor-Unterstützung.



Firmenchef Bernd Hermann von Hermann Blechtechnik aus Schorndorf führte den Streetstepper persönlich vor.



Cargo-Bike-Fahrrad mit Brennstoffzellen-Antrieb der Firma Masterflex BZ GmbH.



Neigerad: Ein Fahrrad, das sich in die Kurve legt. Entwickelt in Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld.



Dieses Lastenfahrrad und viele weitere Modelle (mächstes Foto) werden von der Firma Pfiff Vertriebs GmbH verkauft.



Shopping-Dreirad von Pfau-Tec.





Dieses leichte Lastenfahrrad wurde an der Technischen Universität Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) entwickelt.

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