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Bahn und Fahrrad

 Fahrrad und Bahnhof - Wenn auch Sie auch aktuelle Bahnhof-Tipps haben, z.B. zu Umbaumaßnahmen, bitte mailen!

Verspätungsalarm: Deutsche Bahn versammelt Streckenagenten in einer App - Seit einigen Monaten sind bei der Deutschen Bahn regional "Streckenagenten" dabei, Verspätungen aufzuspüren und an die Reisenden weiterzugeben. Nun gibt es das Projekt auch als App für das ganze Land. › Artikel lesen  

DB-Alternative Locomore gestartet: Mit WLAN von Stuttgart nach Berlin - Zugreisende haben seit dem 14. Dezember 2016 mit Locomore zwischen Berlin und Stuttgart eine Alternative zur Deutschen Bahn. Dabei handelt es sich um einen ehemaligen IC-Zug, der täglich zwischen der Hauptstadt und Süddeutschland verkehrt. › Artikel lesen  

Neuer ICE 4 mit acht (!) Fahrradstellplätzen, neuer IC mit Mängeln - mehr

Mobilitäts-Apps: Bahn entwickelt Qixxit weiter, stellt Touch & Travel ein - Die Deutsche Bahn will mit Qixxit eine neutrale App für alle Verkehrsmittel anbieten. Seit dem jüngsten Update sind auch Taxis und der Carsharing-Anbieter car2go an Bord. Eine andere Mobilitäts-App wird bald eingestellt.  Artikel lesen  

Sparpreise Deutsche Bahn - Deutschlandreisen für 19 Euro: Der „günstigste Sparpreis aller Zeiten“ sei zurück, wirbt die Deutsche Bahn. Was das Angebot tatsächlich wert ist, hat test.de bei über 2 500 Zugverbindungen überprüft. Die Lektüre lohnt sich. Hier finden Sie die besten 19 Euro Tickets – sogar für die neuen, schnellen ICE-Sprinter-Züge. Und ganz Schlaue buchen bereits jetzt die nächste Ferienreise – mit Riesen-Sparpotential. mehr (2/2016)

Open Data: Deutsche Bahn gibt Schnittstelle für Fahrplandaten frei: Erstmals stellt die Deutsche Bahn eine Schnittstelle zu ihren Fahrplandaten für alle bereit – allerdings nur für den Fernverkehr. Artikel lesen  


VCD-Service - Wege zum Fahrschein für eine Reise mit der Deutschen Bahn:
Ob am Schalter, über Ihren Tablet-PC oder per Telefon - bei der Deutschen Bahn führen viele Wege zum Fahrschein. Doch nicht auf jedem Weg treffen Sie auf die gleichen Preise und Angebote. Wir haben eine Orientierungshilfe für Sie, welche Art des Fahrkartenkaufs zu Ihnen passt. »weiterlesen

Radreiseanalyse 2014 des ADFC: Pflege der Radwege liegt oft im Argen --- Immer weniger Fahrräder in der Bahn mehr

Fahrradmitnahme im Nahverkehr jetzt einfacher: www.bahn.de/fahrrad - zum Teil sogar kostenlos - mehr auf bahn.de

Deutsche Bahn setzt nicht nur auf Züge: In einem "innovativen Mobilitätsportal" will die Deutsche Bahn Reisenden passende Routen nicht nur mit der Eisenbahn, sondern auch in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln präsentieren. › Artikel lesen

Zugradar: Seit August 2013 können Reisende die ungefähre Position vieler Züge unter www.bahn.de/zugradar über ihren Computer ermitteln.

Toll: Hier sieht man alle Bewegungen der Bahn in Deutschland und den Nachbarländern - ein Gekrabbel wie in einem Ameisenhaufen.
Neben ICEs und ICs (große rote Punkte) sind auch regionale Züge (RE, RB, IRE ... kleine rote Punkte), andere Verkehrsnetze (OE, MRB, VIA, ... kleine graue Punkte) und Teile des Nahverkehrs (S, ... winzige graue Punkte) dargestellt.

Beschwerden über Unzulänglichkeiten unbedingt melden: Nur wenn diese über das Kontaktformular auf www.bahn.de auch gemeldet werden, kann sich etwas ändern! Wie Fahrradabteile von außen deutlich kenntlich gemacht werden, beweist u.a. der Metronom. Und auch drinnen ist reichlich Platz.

Deutsche Bahn und ADFC bieten alle wichtigen Informationen jetzt auf einer Seite • Intelligente Tourenplanung im Internet
Alles, was Fahrradfahrer wissen sollten, wenn sie ihr Rad im Nahverkehr mitnehmen möchten, verraten interaktive Karten im Internet. So kann über die Einstiegsseite www.bahn.de/fahrrad auf alle einzelnen Regeln zur Fahrradmitnahme zugegriffen werden. - Die Konditionen zur Fahrradmitnahme in den einzelnen Verkehrsverbünden sind unterschiedlich. Über die Rubrik „Fahrradmitnahme im Nahverkehr“ findet der Nutzer einen flächendeckenden Überblick über Preise und Mitnahmeregelungen der rund 60 Verkehrsverbünde in ganz Deutschland. Mit einem Mausklick werden die Internetseiten der Verbünde direkt erreicht. Radtouren lassen sich so einfacher, schneller und besser planen.

Sparpreisfinder: Mit dem Sparpreisfinder kann man sich die günstigsten Fahrten auf bestimmten Strecken anzeigen lassen. Wer flexibel ist, kann so eine Menge Geld sparen. Der Sparpreis-Knopf befindet sich gleich links unterhalb der roten Kopfleiste und dem Wort STARTSEITE. Vor dem Start der Suche ist der angezeigte Anti-Spam-Code einzugeben.

Ständig Stress im Fahrradabteil

Bei der Deutschen Bahn ist der Hinweis auf das Mehrzweckabteil so klein, dass er von den meisten Passagieren übersehen wird. Diese sitzen dann auf den Klappsitzen und blockieren die Fahrradstellplätze. Das führt immer wieder zu Zwistigkeiten. Im Zug von Marburg nach Bad Laasphe war überhaupt kein Schild.

Das Schild in dieser Privatbahn zwischen Warburg und Brilon (Foto) ist nicht zu übersehen.

Noch ein Trick: Klappsitze ganz raus, wie im Metronom (siehe unten), oder in der Fahrradsaison gegen Herunterklappen arretieren - wenigstens auf einer Seite des Fahrradabteils. 

Tipps und Tricks, wie man sich das Leben leichter macht - Ausführung erfolgt auf eigene Gefahr! 
Wer viel mit Fahrrad und Bahn unterwegs ist, kann ein Klagelied singen über die vielen Unzulänglichkeiten an Fahrzeugen und Bahnhöfen. Man gewinnt den Eindruck, dass weder die Konstrukteure der Waggons noch die Erbauer und/oder Modernisierer der Bahnhöfe jemals mit Bahn und Fahrrad gereist sind. Deshalb muss der bahnreisende Radler sich einiges einfallen lassen, um sich vor allem das Umsteiger leichter zu machen. So kann man Rolltreppen ebenso benutzen wie Koffertransportbänder, was allerdings einige Übung erfordert (Fahrrad ganz gerade stellen und beide Bremsen anziehen) und natürlich verboten ist. 

Große Bahnhöfe sind zunehmend auch mit Liften ausgestattet, deren Innenraum genügend Fläche hat, wenigstens ein Fahrrad auf den Bahnsteig oder von dort nach unten zu transportieren. Zumindest bei schweren Gepäcktaschen ein nicht zu unterschätzender „Luxus“. Wenn ein Wagenstandsanzeiger vorhanden ist, kann man sich vorab informieren, in welche Richtung man sein Rad schieben muss, um das Fahrradabteil zu finden.

Klick aufs Foto vergrößert die Darstellung

Gepäckbandtransportband:
für Bandscheiben-Geschädigte
oft die einzige Möglichkeit, das Fahrrad mitsamt Gepäck auf den Bahnsteig oder wieder herunter zu bekommen ...

Bei Überlast bleiben sie aber stehen!

Vorbildlich: Rampen in Minden, Haste u.a.

Lehrte: Das Geländer ist hier, wie auch anderswo oft zu sehen, zu tief angebracht, so dass die Packtaschen im Weg sind und beschädigt werden können.

Hier ein paar Tipps - das Befolgen der Tipps erfolgt auf eigene Gefahr, keine Haftung bei Unfällen oder Strafzetteln; für einen Hinweis auf aktuelle Änderungen bin ich dankbar - Kontakt

Fahrkartenautomaten der Bahn: Mit ein paar Trockenübungen vorher geht es inzwischen leichter, die richtige Karte zu ziehen. Denn die Software wurde dankenswerter Weise bedienerfreundlicher programmiert. Super: Bei Wochenendticket und Ländertickets kann man nun in einem Rutsch auch gleich die Fahrradkarten kaufen und erhält nur noch ein einziges Ticket ausgedruckt!

Hilfreich: Bahnhofssuche im Internet 

Wo ist das Fahrrad-Abteil, vorne oder hinten? Bei den meisten Zügen ist das Fahrrad im Steuerwagen. Also von der Bahnsteigmitte aus auf den nahenden Zug spähen. Ist die Lok vorne, dann gegen Fahrtrichtung zum Bahnsteig-Ende laufen. Sonst eben in Fahrtrichtung zum Bahnsteiganfang.
Vorbildlich ist das riesige Fahrradabteil des Metronoms. Es hat keine Sitze, so dass keine "blinden" Passagiere im Wege sitzen können wie das bei der Deutschen Bahn die Regel ist und immer wieder zu Ärger führt.



Auf Bahnhöfen mit elektronischer Anzeige haben wir schon erlebt, dass dort der Standort des Fahrradabteils angezeigt wurde.

Fahrrad im Metronom: Zwischen Hamburg und Rothenburg bzw. Uelzen/Göttingen u.a. fährt der Metronom. Beim Kauf einer Fahrkarte bei der DB steht "reservierungspflichtig", die DB kann aber keine Reservierung machen! Des Rätsels Lösung: Die Reservierung ist nur für Gruppen (ab 8 Personen) nötig.

Wahn(witzige)-Ansagen bei der Bahn (Zwiebelfisch in spiegel online) 
"Der ICE 611 von Dortmund nach München über Frankfurt, Mannheim, Stuttgart, trifft in der Ankunft voraussichtlich fünf Minuten später ein." 
Oder "Aus diesem Zug bitte alle aussteigen! Dieser Zug endet hier!" 


Bahnhöfe 

Nur ein deutscher Bahnhof schafft ein "Sehr gut" 
In einem Vergleichstest, schreibt die WELT, "wurde untersucht, wie gut oder schlecht das Umsteigen in den Hauptbahnhöfen der 14 größten deutschen Städte funktioniert. Dabei wurden teils erhebliche Defizite festgestellt. ... Der Verband GENERATIONplus, eine Initiative des ADAC, hat getestet, wie gut oder schlecht das Umsteigen in den Hauptbahnhöfen der 14 größten deutschen Städte funktioniert." Nur der Hauptbahnhof Hannover erreichte die Gesamtnote "sehr gut".  Bericht 

Anmerkungen eines Lokführers: Hallo, als Lokführer im Nahverkehr, der viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, möchte ich hiermit mal meine eigenen Erfahrungen weitergeben. 
Viele Radfahrer/innen sind nicht bereit, das Gepäck von den Fahrrädern abzunehmen. Dabei möchte ich mal zu Bedenken geben: Niemand befördert seinen, teilweise zum Ackergaul mutierten Drahtesel, so auf seinem Auto. Auch das Verladen der Fahrräder auf den Anhänger beim "Regio-Radler" erfolgt ohne Gepäck. Wo unbeladen eine Fahrradkapazität von bis zu 15 Fahrrädern unter Beibehaltung der Fluchtwege vorhanden ist, ist dieses Beladen schon mit 6 Fahrrädern erschöpft. 
Ferner würde sich die Verladezeit durch bilden einer Kette und das gegenseitige Helfen erheblich verkürzen. Hier möchte ich eine Reisegruppe von 23 Radfahrern/innen erwähnen, die innerhalb von 3 Minuten ihre Räder inklusive, während des Einsteigens abgenommen, Gepäck ordnungsgemäß verladen hatten.
Ich hoffe dass durch meine Worte die eine oder andere Person zum Nachdenken angeregt wird und es zu einem überlegterem Handeln bei er nächsten Zugfahrt mit dem Fahrrad kommt.
Mit freundlichen Grüßen G. Högner

Links

Stationssteckbriefe: Stationsdatenbank Bayern - z.B. Nürnberg

Einsendung von E-Biker Matze (April 2015): 
1) Mannheim Hbf Katastrophe ! Aufzüge nur 1,4 m . Da passt kein 28Zoll Rad rein . Keine Rampe vorhanden . Katastrophe . Bahnhof meiden wie die Pest !
2) Hbf Heidelberg o.k./ Ebike 220 Volt Steckdosen in Eingangshalle zum Laden vorhanden
3) Heilbronn Hbf Aufzüge gut ( + sauberes WC für 50 Cent ), gute Anbindung zur Sbahn direkt vor Bahnhof
S-Bahn HN Öhringen Eppingen Mosbach : gute Niederflureinstiegmöglichkeiten , leider Fahrradabteile nicht ausgeschildert oder nur auf Drehscheibe vorhanden ( schelcht )
4) Mosbach-Neckarelz Bahnhof meiden wie die Pest, da zu kurze Umsteigezeit 3 Minuten (Badenser Flaschen !)
5) Zwischen Würzburg und Heilbronn verkehren noch alte Hochflur Fahrradwägen / Auch ab Frankfurt HBF und Heidelberg HBF / Türen teilweise defekt ! Katastrophe !


Wenn Sie Änderungen zu den Beschreibungen festgestellt haben, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail. 
Ihre Erfahrung bitte hier melden
! (bitte nur Umsteigebahnhöfe, sonst wird das zu viel und unübersichtlich)

Aalen: In Aalen gibt es für Bahnsteig 2/3 und 4/5 Aufzüge ganz am Ende der Gleise. Man muss bissel schauen, aber Bahnbeamter gibt Auskunft. Margret M. (8/2012)

Achim: Barrierefreie Bahnstation des Nahverkehrs. Ein von beiden Seiten über Treppen zugänglicher Fußgängertunnel unterquert die 3 Gleise. Außerdem kann man vom Hausbahnsteig (Gl. 1) mit dem Fahrstuhl in den Tunnel gelangen; ein weiterer Fahrstuhl verbindet den Tunnel mit dem Mittelbahnsteig (Gl. 2 u. 3). In die kurzen Fahrstühle passen allerdings keine Fahrräder. Sollte einer der beiden Fahrstühle defekt sein, kann der Mittelbahnsteig von Rollstuhlfahrern nicht erreicht oder verlassen werden. (H. Bunke, 9/2013)

Achim-Baden (Kr. Verden): Barrierefreier Haltepunkt des Nahverkehrs (Regio-S-Bahn Bremen – Verden). Die beiden Außenbahnsteige durch eine Fußgängerbrücke mit Treppen und Fahrstühlen an beiden Seiten verbunden. Bei Ausfall der Fahrstühle kann auf die nahe gelegene Straßenüberführung ausgewichen werden – dann ist zwar ein ca. 500 m langer Umweg zurückzulegen, aber immerhin sind beide Bahnsteige dadurch  jederzeit stufenfrei erreichbar. (H. Bunke, 9/2013)

Altenbeken: Von S-Bahnsteig (Paderborn-Hannover-Flughafen) ebenerdig über ein Gleis zum Fahrstuhl, der hinunter in die Stadt führt (8/2012)

Anklam: nur zwei Bahnsteige, Bahnsteig nach Berlin ebenerdig erreichbar

Ansbach: Schieberinnen an den Bahnsteigen, aber wie fast immer für Räder mit großem Gepäck zu nah am Geländer; ein ausreichend große Fahrstuhl am Tunnelende zur Stadt (30.6.2015)

Augsburg: Großstadtbahnhof ohne jegliche Aufstiegshilfen; Geheimtipp einer älteren Dame: den Tunnel am Bahnsteigende (Bereich E) nutzen; es werde geduldet (30.6.2015)

Backnang: Zugang zum S-Bahn- und Fernbahnsteig 4 erfolgt für Räder am besten von der Südseite her (über Maubacher Straße, rechts Richtung Sportplatz halten); an der zweiten Treppe (Richtung Stuttgart) befinden sich zwei Schieberinnen, die kurz vor dem Fahrstuhl enden. "Modell Wolfsburg" nenne ich diesen Typ, weil ein Rad nur ohne Gepäck soeben reinpasst. Tipp: Gepäck links vorn deponieren, Fahrrad rechts bei um 90 Grad umgeklapptem Lenker, dann passt sogar ein E-Bike gerade noch rein! (30.6.2015)

Bad Kleinen: schwieriges Umsteigen mit Fahrrad, da die Bahnsteige sehr tief liegen. Die Treppen zum Tunnel haben keine Spuren für Fahrräder. Eine Zumutung für hier sehr oft anzutreffenden Radwanderer. (W. Otto, 3/2013)

Bamberg: Fahrstühle (M. Maier, 7/2012)

Bad Kreuznach (Naheradweg) hat nur Treppen. Bei der Bahnhofsaufsicht melden, die lässt einen über eine Furt die Gleise passieren. Evtl. beim Zugschaffner voranmelden. (Helmut Lorenz 15.5.2007)

Bayreuth: Aufzüge sind selbst für Tandems groß genug; man kommt bequem von den Bahnsteigen in den Tunnel und von dort in die Halle des Hauptgebäudes und weiter zur Straße - ohne Treppen. (Willy Latz, 3/2012)

Bebra (am Fuldatalradweg): nur Treppen, keine Aufstiegshilfe (Peter Blaskoda, 10/2010); auch im Mai 2011 noch keine Verbesserungen; kostenloses WC auf Weg Richtung Innenstadt

Berlin (Hauptbahnhof):
In den tierisch langsamen, gleisbezogenen Fahrstühlen sind die Ebenen mit U1, U2 u.s.w. ausgeschildert, womit man als Ortsfremder wenig anfangen kann. Man muss also genau aufpassen, damit man nicht zu früh aussteigt. Falls doch, geht es auch per Rolltreppe hoch zum Bahnsteig (5/2010)

Berlin Ostbahnhof: modernisiert; Rolltreppen bzw. geräumige Aufzüge

Bielefeld: Seit dem Umbau führen Rolltrppen und/oder sehr schnelle Fahrstühle zu den Gleisen. Sehr gut gelungen! (5/2015)

Bingen: keine Hilfen; Reisecenter am Sonntag geschlossen, nur zwei Automaten

Bonn: Aufzüge reichen für ein normales Fahrrad. Außerdem gibt es mit Fahrrad nutzbare Rolltreppen. Auch ist der Zugang zum Bahnsteig 1 direkt über den Südeingang und zu den anderen Bahnsteigen durch den Südtunnel von der Rückseite bzw. durch den Eingang vom Omnibusbahnhof her möglich. (Willy Latz, 3/2012)

Braunschweig: keine Schieberinnen; an beiden Enden der Bahnsteige Rampen und Verbindung zu allen Bahnsteigen (wie in Hannover nicht erlaubt); der Ausgang am östlichen Ende war im Mai 2016 gesperrt; die gemütliche Bahnhofsgaststätte mit Biergarten wurde durch eine McDonalds-Filiale ersetzt - gleich nebenan residiert der Burger King. mehr - Braunschweig hat mittlerweile Aufzüge auf allen Bahnsteigen. Der Tunnel besteht natürlich immer noch. Die Gepäckbänder sind abgebaut! Martin P.

Bremen: Hier sind die Lifte so gestaltet, dass man beim Transport mit 2 Rädern nicht mehr rauskann, da die Ausgangstür (mittig) im 90° Winkel zur Eingangstür gebaut ist. Auch mit einem Rad gibt es daher schon Probleme, es muß Servicepersonal vor Ort sein, da die Lifte aufgeschlossen werden müssen (Zeit genug einplanen) (Nov. 2004);
die Fahrstühle sind so lahm, dass man frühzeitig anreisen sollte (Okt. 2008)

Bremen-Mahndorf: Neue barrierefreie Bahnstation des Nahverkehrs, (Regio-S-Bahn Bremen-Farge – Bremen Hbf – Achim – Verden; ab 12/2013 hält auch der RE Bremen – Hannover). Die beiden neuen, etwas schmalen Außenbahnsteige sind durch eine große Fußgängerbrücke mit Treppen und Fahrstühlen an beiden Seiten verbunden. Bei Ausfall der Fahrstühle bietet der Bahnübergang am östlichen Bahnsteigende eine stufenfreie Alternative. Direkt an den Bahnsteigen befinden sich die Endstation der Bremer Straßenbahn (Linie 1) sowie die Haltestellen mehrerer Omnibuslinien. (H. Bunke, 9/2013)

Bremerhaven: notfalls Rad mit dem Gepäckband transportieren - das will aber gelernt sein (Rad unbedingt gerade halten, da das Band abschaltet, sobald das Gumminband verschoben wird) (Okt. 2008)

Brilon-Wald: Nur Tunnel mit Treppen; beim Umsteigen in den Zug nach Willingen bleibt als Ausweg ein Pfad über die Gleise. Aber Vorsicht! (5/2009)

Büchen: Umsteigen von Gleis 41 auf 1 (bei Anreise aus Lüneburg) ebenerdig - Strecke u.a. Hamburg-Rostock; Umsteigen aus Richtung Rostock nach Lüneburg (von Gleis 4 auf 140): durch Tunnel, Fahrstühle vorhanden; da defekt, abwärts über Treppe geholpert (30.6.2014)

Buchlohe: Lift vorhanden und meisst auch in Betrieb, wird auch schnell wieder repariert. (Linda Rabe, 15.11.05)

Bützow (Strecke Ueckermünde-Bützow): Beim Umsteigen geht es nach Auskunft einer Schaffnerin unten durch; wer hat Erfahrungen dort gemacht? Gleis 2/3 am gleichen Bahnsteig (6/2012)

Burgdorf bei Hannover: Fahrstuhl vorhanden, aber keine brauchbare Schieberinne (nur am alten Aufgang 3 cm neben der Wand)

Celle: Fahrstühle gibt es inzwischen an allen drei Bahnsteigen

Cottbus: Umsteigen mit dem Fahrrad in Cottbus kann sehr anstrengend sein - durch den Tunnel. Wenn möglich, besser in Cottbus -Sandow umsteigen, da ist das über schiefe Ebenen, die zwar lang sind, besser möglich. (4/2015/K. Schepe)
Bei einigen Bahnsteigen muss man den Tunnel zum Ende wieder verlassen (ist einfach zu Ende), um zum Ausgang zu gelangen. Über einen weiteren Bahnsteig geht dann ein Lift zu einem weiteren Tunnel, über den man dann den Ausgang erreicht. Ganz schlecht ausgeschildert, den Lift kann man erst nach Umrundung des Liftschachtes sehen. (11/04)

Darmstadt: Brückenüberquerung der Gleise: je Bahnsteig ein Fahrstuhl, ausreichend groß und schnell; nach Zugankunft meist lange Warteschlangen (7/2012); Achtung: S-Bahn S3 nach Frankfurt-Süd ohne Toilette

Dessau: Fahrstühle zu kurz und unendlich langsam. Max. ein Fahrrad passt mit Mühe hinein.

Dresden-Neustadt: Umsteigen kein Problem in diesem Falle - Gleis 7 und 8 liegen auf dem gleichen Bahnsteig

Donaueschingen: Es gibt eine Gleisüberführung, die aber nicht ohne Begleitung benutzt werden darf; kostete sonst Strafgeld, ausser natürlich, die Bahnpolizei hat grad Mittagspause und keine Lust den Fall aufzunehmen. (Linda Rabe, 15.11.05)

Dortmund: Fahrstühle und/oder Rolltreppen auf einigen Bahnsteigen (Gleise 2 bis 5); NICHT zum Gleis 18, wo der Zug nach Winterberg abfährt (8/2012). Beschränktes Platzangebot für ca. zehn Räder.

Dresden: Bahnhof im Umbau; auf der unteren Ebene keine Probleme (6/2005)

Düsseldorf Hbf.: Die Fahrstühle in der Haupthalle nehmen keine Fahrräder mit. Im Quertunnel ist der Transport möglich. Gleis 10: keine Rolltreppe.
Eingesandt von Anja Wilken, Düsseldorf: Im Nordtunnel gibt es für jedes Gleis Aufzüge (beschildert); Langsame Aufzügen: Passen dort zwei Fahrräder hinein? Nur, wenn nicht noch Passagiere zusteigen. Zwei beladene Räder müssen dann eines vor- und eines rückwärts hineingestellt werden. Bei langen Reiserädern müssen evtl. die Vorderräder etwas eingeschlagen werden.
Vom Bertha-von-Suttner-Platz aus liegt der Nordtunnel rechts vom Haupteingang. Vom Inneren des Bahnhofes aus gelangt man über den Hauptgang, an den Schließfächern vorbei, zum Nordtunnel.
Zugang zum Bahnhof barrierefrei von beiden Seiten möglich. Alle Gleise mit Aufzug zu erreichen. Außerdem gibt es bei den Fernverkehrsgleisen auch Rolltreppen. (2/2008)

Emden:
leider keine Gleisquerungen zwischen den verschiedenen Bahnsteigen mehr, Bahnsteige zu niedrig, sodass immer ein Kraftakt ist die Räder durch oft viel zu enge Türen in den Zug zu bekommen. Aufstieghilfen gibt es nicht. In den Aufzügen können nur 2 Räder mit Gepäck (schon sehr knapp) befördert werden. Wenn man dann in der Gruppe mit 20 Fahrrädern unterwegs ist, wird die Zeit zum Umsteigen schon arg knapp, d.h. man muss mindestens eine halbe Stunde einkalkulieren. Schieberinnen sind nicht vorhanden, ebenso wenig Tunnel (Horst Sturm, 7/2005 - mehr).

Essen: nach der Modernisierung Rolltreppen und schnelle, geräumige Fahrstühle

Frankfurt Hbf.: Kopfbahnhof

Frankfurt-Süd: Fahrstuhl am S-Bahn-Bahnsteig (4), aber keiner an Gleis 7/8, wo die ICs und ICEs abfahren; WC-Benutzung gratis; in S-Bahn S3 aus Darmstadt keine Toilette (7/2012)

Friedrichshall/Jagst: nur Treppen

Fulda: Fahrstühle, Rampen, z.T. Rolltreppen; Umsteigen von Gleis 6 auf 7 am gleichen Bahnsteig! (7/2012)

Gießen: Hohe Treppentürme, ein kleiner, langsamer Fahrstuhl, in den nur ein Fahrrad passt. Oft wartet ein Dutzend Reisende mit Köfferchen auf den Fahrstuhl. Eine Umsteigezeit von zehn Minuten kann sich hier, wie auch in Darmstadt, als viel zu kurz erweisen. Also bleibt dann nur, das Fahrrad samt Gepäck zu tragen bzw. letzteres abzuschnallen. (8/2009)

Göttingen: fahrradfreundlichster Großstadtbahnhof 2013 - zu recht, denn dort kann man problemlos umsteigen (23.8.2013)

Halle/Saale: Fahrstühle für zwei Fahrräder (9/2009)

Hamburg: Umsteigen verläuft dank der Rolltreppen problemlos. (11/04)

Hamburg-Harburg (Umsteigetipps s.u.): In den Aufzug auf dem Bahnsteig zwischen den Gleisen 1 und 2 passt nur ein Fahrrad. Das aber nur, wenn das Vorderrad angewinkelt wird. Der Aufzug auf dem Bahnsteig 2 zwischen den Gleisen 3 und 4 ist normal. Auf dem Bahnsteig 3 zwischen den Gleisen 5 und 6 gibt es keinen Aufzug, geschweige denn Schieberinnen. Das Gepäcklaufband funktioniert selten. Bahnsteig 3 ist Umsteigebahnsteig für Züge von und nach Cuxhaven und ins Alte Land. (Walter Klingenhäger, Vorsitzender des ADFC-KV Lüneburg, 8.7.2005)

Nov. 2007: Veränderung in Harburg - Bahnsteig 3 zwischen den Gleisen 5 und 6 hat einen Aufzug, welcher sich allerdings vom Bahnsteig kommend erst hinter den Treppen versteckt. Dieser ist meineserachtens seit der Renovierung des Bahnhofes 1996 vorhanden, allerdings wie die anderen Aufzüge ein wenig kurz für Fahrräder. Einzig der S-Bahnsteig ist nur sehr schlecht mit dem Aufzug zu erreichen. Dieser Aufzug ist nämlich am Parkhaus der Park&Ride Anlage bei der Post (östlich vom Bahnhof). Um dort vom Fernbahnsteig aus mittels Aufzügen hinzukommen, muss 
tatsächlich der komplette Bahnhof umrundet werden. Näher, aber auch geeignet, sind dafür die Rolltreppen am Busbahnhof. Oder Rampen ,die unter dem Busbahnhof verlaufen. bis zur Gleisebene bleibt dann nur noch eine kurze Rolltreppe, die auch abwärts führt. (Jonas P. Proeger, Hamburg)
Umsteigetipps der Bahn als PDF: Fernbahn-S-Bahn und S-Bahn-Fernbahn (1/2008)


Hamm:
große, schnelle Fahrstühle (7/2005)

Hannover: Ist die Zeit beim Umsteigen knapp, kann man den ehemaligen Posttunnel am westlichen Bahnsteigende benutzen. Man muss allerdings wissen, zu welchem Gleis man fahren will. Die Gleisnummern sind im Tunnel ausgewiesen. Achtung: Vorsichtig fahren, da ab und zu Gabelstapler den Tunnel benutzen. Benutzung auf eigene Gefahr! (11/04) 
Tunnel durch Gruppen legal zu benutzen: Begleitete Nutzung (schiebend) anmelden unter Tel. 0511 - 286-1055 (Quelle: hannorad 2/2012)
Ergänzungen von Martin Pollack: Mit wurden mal 25 Euro angedroht, wenn ich die Rolltreppe benutze. Ich weiß nicht, ob das überall so ist… Weiterhin fällt in Hannover auf, dass die Aufzüge extrem langsam sind und ich immer Probleme habe mit Trolleyziehern, die partout nicht einsehen wollen, dass die Rolltreppe für sie geeigneter wäre. Außerdem haben die Aufzüge drei Stationen, das dauert dann richtig lange. Anekdote aus Hannover: Die Reisende mit Koffer wurde sehr unfreundlich, als ich als vor ihr Stehender auch noch zuerst in den Aufzug wollte. Sie meinte: Ich könnte doch den Aufzug nebenan am anderen Gleis benutzen… (als ob der Lift zu meinem Zug führen würde?!)

 
Haste (Region Hannover):
Rampen

Hattingen: S-Bahnhof City (Kopfbahnhof) ein Fahrstuhl

Heidelberg: Fahrstühle (7/12)

Heiligenstadt, Bad: Fahrstühle (Eichsfeld)

Karlsruhe: sehr große Fahrstühle

Kassel-Wilhelmshöhe: lange Rampen erleichtern das Umsteigen

Kiel: alles schön flach, auch die Zugänge in die Züge, wenn man denn schon mal sein Radl über eine Rolltreppe in das richtige Stockwerk bekommen hat. Was eine Gefährdung der Radlnation darstellt, ist die Pächterin des BahnServiceCenters. Kurze Geschichte dazu: Ich war allein, komplett aufgepackt und kann mein Radl ja so nicht allein lassen (der gesamte Hausstand befand sich da drauf). Dennoch durfte ich in den verdammt grossen Vorraum das Rad nicht in einer Ecke abstellen. Mit der Begründung, dass man ja auch nicht in den Karstadt sein Rad mitnehmen darf. Naja, auf meinen Einwand, dass ich genau dies vor 3 Tagen tat und mein Rad auch schon zwei Banken, 2 Bücherläden, 3 Lebensmittelläden ect. von innen gesehen hat, war dann der Kommentar nur noch, dass sie jetzt gleich die Polizei holt. Ein sehr amüsierter Kunde teilte mir dann mit, dass es einen bewachten Radlparkplatz direkt geradeaus vor dem Haupteingang gibt. - Nach dem Abstellen dort (für 20-50 ct) bin ich wieder in den Bahnshop, und nachdem ich alles dort erledigt hatte, habe ich die Pächterin nochmal auf mein Problem hin angesprochen. Sie meinte, dass das feuerpolizeilich nicht gehe. Ich habe dann eingewendet, dass ein Gepäckwagen doch auch zugelassen ist und der um einiges unflexibler ist und mehr Platz wegnimmt. Mein Vorschlag, mein Rad auf einen Gepäckwagen zu packen, wurde mir leider wieder mit der Androhung quittiert, dass gleich die grünen Männchen kommen... (Linda Rabe, 15.11.05)

Kitzingen: kein Übergang, kein Lift, kein Gepäckband, keine Rinne. NIX! Also: tragen... (Linda Rabe, 15.11.05)

Köln: Rolltreppen und Fahrstühle in Köln Hbf. und den nördlichen Nebentunnel. Im südlichen Haupttunnel Rolltreppen. In Köln Deutz kurze Treppen und Gepäckbänder im Westtunnel. Im Osttunnel (zur U-Bahn) - teils - Rolltreppen (teils defekt) und lange Treppen. S-Bahnsteig mit Aufzug für ein Rad. In Köln-Mülheim Schieberillen, Aufzug am S-Bahnsteig. (Stephan Behrendt, 20.11.05)

Könnern: Krankheit, die Lifte sind seit zwei Jahren ausser Betrieb, also abpacken, runter tragen und wieder alles rauftragen. (Linda Rabe, 15.11.05)

Krefeld: Krefeld Hbf Es sind Fahrstühle da, aber trotz Einschlagens des Vorderrads zu kurz. (Anette R., 17.1.2017) 

Langwedel: Seit 2012 ein barrierefreier Umsteigebahnhof; Bahnsteighöhe 76 cm. Der Hausbahnsteig (Gl. 1) ist über eine Rampe stufenfrei erreichbar, der Mittelbahnsteig (Gl. 2 u. 4) auch über einen geräumigen schnellen Fahrstuhl, in den 2 Fahrräder passen. Dieser befindet sich am östlichen Ende des Mittelbahnsteigs und führt wie die Treppe hinunter in den Fußgängertunnel, der auch die durch die Bahn getrennten Wohngebiete Langwedels verbindet. Die Fahrzeuge der Regio-S-Bahn Bremen - Verden(Aller) verfügen über ausfahrbare Spaltüberbrückungen an sämtlichen Türen; bei den "Erixx"-Zügen der Strecke Uelzen - Bremen mit Tiefeinstieg muss für Rollstuhlfahrer vom Triebfahrzeugführer eine Rampe angelegt werden.
Mit einem Ausfall des Fahrstuhls muss immer mal gerechnet werden. Dann müssen ankommende Reisende mit Rollstuhl evtl. den nächsten Zug bis zur Nachbarstation Etelsen benutzen (die auch barrierefrei ausgebaut ist) und von dort mit dem Gegenzug nach Langwedel zurückfahren, der dann dort an Gleis 1 hält. (H. Bunke, 20.8.2013)


Leer: Für den Hbf Leer, auf dem wir oft gezwungen sind umzusteigen, kann ich sagen, es gibt keine Gleisquerungen zu den verschiedenen Bahnsteigen. Die Bahnsteige sind zu niedrig. Aufzüge sind nicht vorhanden. Die Unterführungen haben zwar Schieberinnen, die aber zu nah an der Wand sind und mit Gepäck nicht genutzt werden können. (Horst Sturm 7/2005)

Lehrte: Aufstiegshilfen zu nahe am Geländer; schon ohne Gepäck kaum zu benutzen. Rolltreppen an beiden Seiten des Bahnhofstunnels. Neue Fahrstühle sind superschnell, der alte (Neues Zentrum) ist zu klein für ein Fahrrad. Rolltreppe funktioniert nach Bedarf in beide Richtungen, Wartezeiten manchmal lang (5/2011) 

Leipzig: optimal, alle Bahnsteiger ebenerdig; ebenso in München

Lingen/Ems: Fahrstühle (5/2011)

Lübeck: In Lübeck ist der Bahnhofsumbau beendet; in die Aufzüge passen bequem zwei Fahrräder mit Packtaschen rein. Und das finden wir prima. Otto Peters (10/2010)

Lüneburg: moderner Bahnhof mit Fahrstühlen bzw. Koffertransportbändern
Einsendung von Thomas B./15.11.05: Bahnsteigtunnel mit Fahrstühlen zu allen Bahnsteigen. Fahrstühle klein (2 Fahrräder ohne Packtaschen plus zwei schlanke Personen mit Mühe). Bahnsteig 1 ebenerdig zugänglich (normalerweise Züge nach Norden, Richtung Hamburg). Vom Bahnhofsvorplatz aus gesehen rechts (nördl.) des Bahnhofes überdachtes, bewachtes, kostenpflichtiges (0,70 EUR/24h) Fahrradparkhaus. Bahnhof Westseite (auf der anderen Seite des Bahnhofsvorplatzes): (nur) rechts des ehem. Bahnhofsgebäudes (Casino) ebenerdiger Zugang. Einer oder zwei Bahnsteige  ebenerdig erreichbar. Vom Bahnhofsvorplatz aus gesehen links (südl.) des Gebäudes Bhf Westseite kostenlose unbewachte, nicht überdachte Stellplätze. Umstrittenes Abstellverbot für Fahrräder auf dem Bahnhofsvorplatz. Trotzdem viele Räder überall geparkt. Gelegentliche Abschleppaktionen.

Ludwigslust: nur Treppen, nicht einmal Schieberinnen (20.6.2012)

Ludwigsburg: Fahrstühle; zu Gleis 1 führt eine Rampe links des Bahnhofsgebäudes, wo sich der Busbahnhof befindet (5/2014).

Magdeburg: Tragen ist mal wieder angesagt... (Linda Rabe 15.11.05)

Melle bei Osnabrück: Fahrstuhl wird eingebaut (Mai 2011)

Minden: Rampen oder Fahrstühle

München Hauptbahnhof: Kopfbahnhof, alle Gleise auf einer Ebene, manchmal recht lange Wege und Gedränge. S-Bahn im Untergrund (2 Gleise), Nahverkehr in separatem Bereich (links aus der Haupthalle hinausgehen, wieder links) (30.6.2015)

München Ostbahnhof: Aufzüge am Ostende des Bahnsteigs, Kofferbänder oder Rolltreppen verfügbar. München Pasing: weiß ich nicht mehr... In München sind überall (S- und U-Bahn) viele Rolltreppen (die alle mit "Fahrrad verboten" beschildert sind) oder moderne Aufzüge vorhanden. Die Abflussrinnen am Rand der Treppen sind als Schieberinnen nicht zu gebrauchen. Berny Agthe am 15.11.05
Für Reisende, die beispielsweise mit der Bahn von Berlin nach München fahren, ist das Gedränge am Münchner Bahnhof nicht neu. Schließlich ist er ein typischer Großstadt-Bahnhof mit vielen Gängen. Wegweiser sorgen dafür, dass die Bahnreisenden möglichst schnell an ihr Ziel gelangen. Wer Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Gleis benötigt, kann sich an Mitreisende oder die Information wenden. Wer Bescheid weiß, träumt schon mal von der nächsten Radtour durch die Lande.

Linda Rabe (15.11.05): gut ausgebaut mit Liften, leider ist nicht jeder Durchgang gut nutzbar, da durch die Ladenstrasse dort oft extrem viel Betrieb ist. Um den Bahnhof zu umfahren, gibt es eine Durchfahrt neben der Post, links vom Haupteingang, ein bisschen versteckt, aber sie ist vorhanden.

München-Pasing: modernisierter Bahnhof, jetzt mit Fahrstühlen und Rolltreppen komfortables Umsteigen (30.6.2015)

Münster/Westfalen: Auskunft freundlich fragen, ob er den Lastenaufzug für Fahrräder in Bewegung setzt; Zeit einplanen; 10/2010

Neubrandenburg: Hier darf man ab 4 Personen mit Fahrrädern über die Gleise. Allerdings muss man sich vorher an der Säule melden, sonst ist Tragen über die Treppe. DB-Personal war sehr unfreundlich. (Otto Peters, 4/2013)

Neubrücke Regionalbahnhof (Strecke Saarbrücken-Mainz) liegt direkt am Naheradweg. Hat einen Aufzug für 2 Räder und neue höhergelegte Bahnsteigkanten. Einsteigen in den "Pendolino" immer noch wenig komfortabel. (Helmut Lorenz 15.5.2007)

Neumünster: Fahrstuhl befindet sich am Bahnsteigende Richtung Citycenter. Schilder schlecht zu erkennen, da diese parallel zu den Bahnsteigkanten angebracht sind und nur erkannt werden, wenn man direkt davor steht. Schön, aber beinahe nutzlos. (11/04)

Nürnberg: Klasse gemacht, da es 3 Aufgänge und damit Entzerrung des Fussgängerstaus gibt, der an Treppen zu den Bahnsteigen entsteht. Dennoch hat leider nur ein Aufgang einen Aufzug, und zwar vom Haupteingang her gesehen der ganz rechts. Ansonsten sehr Rolli- und Radlbenutzer-freundlich. (Linda Rabe, 15.11.05)

Oebisfelde: Abfahrt über Rampe, zu den Bahnsteigen über Treppen, keine Schieberinne (5/2012)

Oeynhausen, Bad: Fahrstühle (für 2 Räder) - am Bahnhof wird gerade gebaut (7.5.2013)

Osnabrück: Es ist ein Bahnhof auf zwei Ebenen. Zu allen 14 Gleisen gibt es große tandemgeeignete Aufzüge. Die Gleise 11 - 14 sind mit Fahrrad und mit Aufzügen nur über die Tunnelebene und über den Hausbahnsteig 1 zu erreichen. Die Einstiege in die Züge sind nicht auf allen Bahnsteigen niveaugleich - insbesondere nicht bei den Fernzügen auf Bahnsteig 2 (Gleise 2/3). (Willy Latz, 12/2016)

Paderborn: Fahrstühle, außer an Gleis 5 (nach Holzminden). (8/2012)

Pasewalk:
schnelle Aufzüge

Rathenow: Gleis 1 und Gleis 2 am gleichen Bahnsteig; Zug nach Stendal klein, kein Fahrradabteil, am Sonntag (Mai 2010) sehr voll

Rostock: Umsteigen durch Unterführung, Fahrstühle vorhanden (7/2014)

Schweinfurt: Hauptbahnhof ohne jegliche Aufstiegshilfen (5/2011)

Stendal: keine Aufstiegshilfen; Schieberinnen direkt unter dem Treppengeläder nicht nutzbar, wenn man Gepäck dabei hat; also tragen oder Treppen rauf schieben (6/2012)

Stralsund: modernisierter Bahnhof mit Einkaufsmöglichkeiten; alle Gleise ebenerdig zu erreichen (7/2014)

Stuttgart: Fahrstühle und Rolltreppen, z.T. muss man fragen oder suchen (7/2012); der Bahnhof in Stuttgart ist noch ein Kopfbahnhof, d. h.: Umsteigen ist barrierefrei möglich! (V. Böhmer, 8/2012).
Schneller, geräumiger Fahrstuhl zur S-Bahn auf der Tiefebene. Der Bau für Stuttgart 21 ist in vollem Gange, Gleis 16 schon abgeräumt - 6/2013.

Ueckermünde: Kopfbahnof; nur ein Bahnsteig, gut erreichbar

Uelzen: Das Umsteigen im "Hundertwasser-Bahnhof" in Uelzen (für viele eher ein "Jahrhunderthasser-Bahnhof") artet jedes Mal zum Chaos aus. Tipp: Vor dem Metronom-Zug (südlich) kann man (aber darf man natürlich nicht) die Gleise zwischen den Bahnsteigen 301 und 302 überqueren, ohne sich durch den engen, durch Hundertwasser-Wellen kaum begehbaren Tunnel zwängen zu müssen. Der kleine Fahrstuhl in der Mitte des Tunnels reicht nicht aus, um innerhalb der Umsteigezeit hinauf zu kommen. Bleibt nur: Gepäck runter, Fahrrad hochtragen .... 2016 soll endlich eine durchgehende Verbindung von Göttingen nach Hamburg eingerichtet werden. Bislang musste man nach Hamburg in Uelzen immer umsteigen, zuletzt wenigstens auf dem selben Bahnstein.
Website des Hundertwasserbahnhofs

Ulm: Tunnel dürfen benutzt werden (7/2010); Fahrstühle ???? wer weiß das?

Verden (Aller): "Reiterstadt", gelegen an Weser-, Aller- und Heideradweg. Barrierefreie Bahnstation mit Nah- und Fernverkehr. Über den Hausbahnsteig (Gl. 1) ist auch die Bahnhofshalle mit Reisezentrum und Gaststätte stufenfrei erreichbar. Zu den beiden Inselbahnsteigen mit den Gleisen 2 u. 3 sowie 4 u. 5 gelangt man durch den Bahnsteigtunnel, entweder über die recht bequemen Treppen oder man benutzt die schnellen Fahrstühle, in die auch zwei Fahrräder passen. Eine Barrierefreiheit von und zu den Gleisen 2 bis 5 ist allerdings dann nicht mehr gegeben, wenn einer der drei Fahrstühle mal defekt ist - und das kam in letzter Zeit mehrmals vor. Die Regio-S-Bahn nach Bremen hält normalerweise auf Gleis 3; die Fahrzeuge verfügen über ausfahrbare Spaltüberbrückungen an sämtlichen Türen. Für Reisende mit Fahrrädern oder Rollstühlen ist die Benutzung dieser Züge besonders bequem. (H. Bunke, 9/2013)

Vlotho - Nordwestbahn: Hier fährt die Nordwestbahn nach Bad Oeyhausen, Löhne und Bünde bzw. Hildesheim über Hameln. Seit Sommer 2012 sind in den Zügen keine Automaten mehr. Wer das nicht weiß und ohne Ticket einsteigt, wird gnadenlos mit 40 Euro abkassiert wie eine ca. 75-jährige Dae, die das nicht zu wissen vorgabe. Der Automat auf dem Bahnsteig in Vlotho (nur Treppe, Umbau scheint in Gang zu kommen 9/2012) kann Tickets anscheinend nur zu den genannten Zielen ausgeben, aber nicht zu Zielen außerhalb des NWB-Bereiches wie Burgdorf bei Hannover, was völlig kundenfeindlich ist. Man muss eine Antrittskarte für 15 Euro ziehen und diese dann am Zielbahnhof an einem Schalter (Wartezeit ...) verrechnen lassen. Eine Fahrradkarte habe ich diesem Automaten auch nicht entlocken können trotz 15-minütiger Suche. Die Schaffnerin hat mir das geglaubt und auf den Strafzoll von 40 Euro verzichtet. Danke! Ich habe natürlich in Hameln eine Fahrradkarte gekauft, weil ich ja weiter nach Hannover und Burgdorf wollte. Nordwestbahn im Internet Dort soll man angeblich auch "Relationen" außerhalb des NWB-Bereichs kaufen können. mehr

Weissenfels/Saale: Fahrstühle

Winnenden: Fahrstuhl zum Mittelgleis nach Stuttgart und Backnang. Fällt der allerdings aus, muss man hoch hinaus . 30.6.2013

Wittenberge: Bahnsteige 2 und 3 am selben Gleich (z.B. wichtig beim Umsteigen aus Richtugn Ludwigslust nach Stendal) - 20.6.2012

Witzenhausen: schnelle Fahrstühle

Wolfsburg: seit 2011 sind Fahrstühle eingebaut, in die aber mit Mühe ein Rad passt, wenn man vorher das Gepäck hochträgt und den Lenker um 90 Grad schwenkt; in den vorhandenen Fahrstuhl zur Tiefebene passt ebenfalls mit Mühe nur ein Fahrrad; die wohl langsamsten Fahrstühle Deutschlands sind hier verbaut (5/2012)

Wunstorf (Region Hannover): Rampen

Würzburg: Auf diesem Bahnhof gibt es zu den Gleisen weder Rolltreppen noch Aufzüge. Allerdings gibt es am östlichen Ende der Bahnsteige lange Rampen in einen Posttunnel, der auf den Bahnhofsvorplatz führt. Das Benutzen ist jedoch nur begleitet von einem Servicemitarbeiter der Bahn erlaubt; denn es gibt in diesem Tunnel ab und zu Lkw-Verkehr. Man sollte am Servicepoint nachfragen. (Willy Latz 11/2016)
- Mangels irgendwelcher Aufstiegshilfen bei Gleis 2/3 (nur Treppen) habe ich den Posttunnel genutzt (auf der Seite, wo auch die Polizei residiert) 7/2010.
Wikipedia schreibt: "Noch heute ist der Würzburger Hauptbahnhof bayernweit einer der bedeutendsten Bahnhöfe, da er im Schnittpunkt mehrerer stark frequentierter Schienenverkehrsachsen liegt."
Aber Besserung ist angeblich in Sicht: Sanierung bis zur Landesgartenschau 2018 - Nach Angaben der Deutschen Bahn soll der Bahnhof bis zur Landesgartenschau 2018 saniert werden. ... wird die Bahnhofsunterführung neu gebaut, es sollen Aufzüge zu den Bahnsteigen eingebaut werden. Quelle und mehr

Zuffenhausen: ein Fahrstuhl für ein Fahrrad pro Bahnsteig; bei Defekt bleibt wie meistens nur Tragen über die Treppe (6/2011).

Ausserhalb Deutschlands:

Wien: mein absoluter Lieblingsbahnhof, wo wird man bitte sonst in schönstem Wienerisch von einem gschandenen Bahnbeamten gefragt, ob man nicht das Radl lieber fahren will, ist doch sicherer so. (Linda Rabe, 15.11.05)

Tipps des ADFC: Mit dem Rad in den Zug

Buchungen auch für Gruppen laufen gut bei Frau Hoffmann, 0175 / 18 27 8 77
DB Vertrieb GmbH Regionale Vertriebsleitung Nord, Museumstr. 39, 22765 Hamburg, Büro 040 / 39 18 86 05.
E-mail: R.Hoffmann.Bahn@gmx.de Frau Hoffmann macht Beratung, Planung und Buchung aus einer Hand.

 

Haben Sie auch Umsteige-Tipps 

und -Tricks zu anderen Bahnhöfen? Dann schreiben Sie eine Mail.

Wichtig sind dabei folgende Angaben: 
(einfach Fragen ins Mail-Fenster kopieren und Antworten darunter schreiben)
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  • Bezeichnung des Bahnhofes
  • Besonderheiten beim Umsteigen (zu niedrige Bahnsteige o.ä.)
  • Gibt es Aufstiegshilfen fürs Fahrrad?
  • Bei Aufzügen: Passen dort zwei Fahrräder hinein?
  • Sind die Aufzüge schnell oder langsam?
  • Findet man die Aufzüge leicht? (Beschilderung?)
  • Sind evt. Schieberinnen zu nah an der Wand, stoßen die Packtaschen gegen Hindernisse?
  • Gibt es evt. Tunnel (alte Posttunnel wie in Hannover, Auffahrten für Rettungsdienste wie in Braunschweig). Ist dort nur das "Betreten" oder allgemein das "Benutzen" verboten?

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