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Rund ums Rad: Wissenswertes und Aktuelles

Erfahrungen mit der Ausschilderung von Radwanderwegen

noch mehr Tipps rund ums Fahrrad: Versicherung, Fahrraddiebstahl vorbeugen u.v.m.

Rund 17.150 km Radwege gibt es an Bundesstraßen; 730 km davon sind in den letzten drei Jahren gebaut worden.
Quelle: Hannoversche Allgemeine 7/2018 

Lichtdefekt? Zeit zu wechseln 
Ein defekter Fahrradscheinwerfer kann viele Gründe haben. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, mitunter droht aber auch eine größere Reparatur. In allen Fällen sollte geprüft werden, ob sich ein Wechsel zu einer leistungsstärkeren Lichtanlage lohnt. Der pressedienst-fahrrad erklärt, warum jeder Radfahrer von einem modernen LED-Scheinwerfer profitiert. mehr
Richtig leuchten – eine Frage der Einstellung 
LED, Tagfahrlicht und Fernlicht machen Radfahrer bzw. E-Biker zu „richtigen“ Verkehrsteilnehmern. Der Kehrseite: Nachlässig eingestellte Frontscheinwerfer blenden. Deshalb ist es wichtig, auf die richtige Einstellung zu achten. Der pressedienst-fahrrad zeigt wie es geht. mehr

Digital durch die Stadt - Thema im Radtouren Magazin Spezial
Ist ein Fahrrad-Navi in der Stadt überhaupt sinnvoll? Für den gewohnten Weg zur Arbeit sicherlich nicht, denn den kennt man ja. Wer aber in einer größeren Stadt wohnt oder wer neue Städte mit dem Rad entdecken will, für den sind die digitalen Orientierungshilfen absolut hilfreich. Innenstädte mit ihren hohen Steinbauten und engen Straßenschluchten erschweren dem GPS-Gerät die exakte Positionierung. Insbesondere für den Start der Tour sollte man sich einen Platz mit möglichst viel freiem Himmel suchen und dem Gerät ein paar Minuten Zeit geben, damit es möglichst viele Satellitensignale sammeln kann. Diese und weitere Tipps für die digitale Navigation in der City finden Sie in RADtouren Spezial „In der Stadt“. mehr

Das Licht bleibt fest am Fahrrad 
Vor fünf Jahren wurde die Dynamopflicht für Fahrräder in Deutschland abgeschafft. Seither hat sich technisch einiges getan. Gerade das starke Wachstum an E-Bikes hat für Neuentwicklungen eine wesentliche Rolle gespielt. Die Befürchtung, dass weniger Räder mit Licht unterwegs sind, ist hingegen nicht eingetroffen, wie der pressedienst-fahrrad aufzeigt.. mehr
Vergleichstest: Smartphonehalter für den Fahrradlenker 
Die Vernetzung macht auch vor Fahrrad und Pedelec nicht halt - doch dafür muss das Smartphone an den Lenker. Doch wie?  Zum Beispiel mit CESAcruise, Finn oder Rubberman. Ein Test von drei Haltern für das Smartphone. Musikhören, telefonieren, navigieren, Pedelec steuern, Leistung messen mit Strava und Co: Das Angebot an Interaktiven Smartphone-Apps rund ums Fahrrad nimmt immer mehr zu. weiterlesen

„Protected Bike Lanes“ – Radfahren mit Schutz und Komfort 
„Protected Bike Lanes“ sind in aller Munde – in Städten, die etwas für den Radverkehr tun wollen. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff – und kann man das eigentlich auch auf Deutsch sagen? Der Fahrrad-Club ADFC klärt auf. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Wie man in einer fahrradfeindlichen Großstadt schnell und kostengünstig komfortable Wege für Radfahrerinnen und Radfahrer schafft – …  mehr

Lastenräder im Vormarsch 
Ein neuer Wäschetrockner muss her! Doch wie bekommt man diesen ohne eigenes Auto nach Hause? Thomas Geisler, Redakteur beim pressedienst-fahrrad, hat sich der Herausforderung gestellt und sein neues Elektrogroßgerät mit einem Lastenrad transportiert. Sein Fazit: Das geht leichter als anfänglich gedacht. mehr
Teasi-Firma geht in Insolvenz 
Teasi-Nutzer haben nach Aussage der Baros GmbH trotz der Insolvenz keinen Grund zur Sorge. Karten- und Software-Updates erfolgen weiterhin über das Tahuna-Portal, und auch der ungarische Partner GPSTuner bleibt bei der Pflege der zugrunde liegenden Software für Portal und Geräte. Für die nächste Saison wird bereits intensiv an der weiteren Aktualisierung des Angebotes gearbeitet.
Auch der Reparatur-und Wartungsservice, der bislang in Hannover von der Baros-Tochter “First Service” durchgeführt wird, soll weiterhin aktiv bleiben. “Es kann jedoch zu Verzögerungen innerhalb der nächsten 2-3 Wochen kommen”, so Osberger. Zudem werde es keine Verramschung von Teasi-Geräten oder Zubehör auf dem deutschen Markt geben, denn man sei ohnehin derzeit fast ausverkauft.
Als Gründe für die Insolvenz der Baros GmbH nannte Osberger “einen am Ende gescheiterten Investorenprozess”, wobei die konkreten Hintergründe nicht näher erläutert wurden. weiterlesen
Pedelec aus Bambus 
Auf der Eurobike stellte my Boo aus Kiel das my Volta Gates vor, ausgestattet mit Shimano-Antrieb, Gates-Riemen - und natürlich dem famosen Bambus Rahmen. Jedes Bambusfahrrad ist ein Unikat … mehr
fixfox: Die Fahrradwerkstatt kommt zum Kunden 
Je mehr das Fahrrad zum Mobilitätsfaktor wird, je bedeutender ist ein Ausfall im Falle eines Defektes. Und nicht jeder hat eine Fahrradwerkstatt in der näheren Umgebung oder Zeit, sein Fahrrad hinzubringen. In solchen Fällen kann fixfox helfen. Nach einer Studie der Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH bringen nur 25% der Fahrradbesitzer Ihre Fahrräder und E-Bikes regelmäßig in die Werkstatt zur Reparatur. mehr
Vier Handyhalterungen fürs Fahrrad im Vergleichstest
Unzählige Handhalterungen fürs Fahrrad gibt es – doch nicht alle sind gut. TechStage hat sich verschiedene Systeme angeschaut und verrät, welche sich lohnen. Artikel lesen

Grüner Nahverkehr: So macht es das Ausland
Deutschlands Städte sind durch zu viele und zu schmutzige Autos überlastet. Sie suchen nach grünen Lösungen für den Nahverkehr. Vorbilder gibt es im Ausland. Artikel lesen

Mobilität: Das Fahrrad als Dienstwagen 
Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitern ein Dienstrad an. Ein Geschäft zu beiderseitigem Nutzen. Artikel lesen

Vorausdenken: Besseres Licht für die dunkle Jahreszeit 
[pd-f/tg] Fahrradbeleuchtung ist heute viel mehr als dunkle Funzeln, angetrieben von schwachen Dynamos. Gesetzliche Änderungen in den letzten Jahren haben einige neue Möglichkeiten geschaffen. So ist Akku-Beleuchtung heute offiziell erlaubt und LED-Technik Standard. 

Der pressedienst-fahrrad zeigt aktuelle Beispiele für den kommenden Fahrradherbst. Allgemein gilt beim Kauf zu beachten: Um StVZO-konform im Straßenverkehr genutzt zu werden, muss jedes Front- oder Rücklicht über eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt verfügen, erkennbar an der sogenannten K-Nummer. weiterlesen

ADFC-Fahrradklima-Test 2018 noch bis 30. November 
Am 1. September begann die neue Umfrage zum ADFC-Fahrradklima-Test 2018. Der Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Die bundesweite Umfrage hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. An der Umfrage teilnehmen können alle, egal, ob sie jung oder alt sind, ob sie viel oder wenig Rad fahren, ob sie mit dem Rad zum Job pendeln oder lieber ins Grüne fahren – je vielfältiger die Teilnehmenden sind, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. 
Die Umfrage findet zwischen dem 1. September und dem 30. November 2018 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert.

Mybike September/Oktober 2018 
Die neue Ausgabe von MYBIKE wartet mit einer Fülle spannender Themen rund ums Radfahren mit und ohne E-Antrieb auf. Auf der MYBIKE-Website findet der Leser eine Übersicht der wichtigsten Storys und weitere interessante News. Themen u.a.:
Lademeister: Sie fahren sich so einfach wie normale Fahrräder, verbrauchen deutlich weniger Platz als Autos, sind kostengünstig in Unterhalt und Betrieb: Auf Kurzstrecken sind Cargo-Pedelecs unschlagbare Transporthelfer und eine echte Alternative zum Auto. Die Redaktion hat fünf Leichttransporter getestet.
Thema Radwege: Mal sind sie lebensrettend, mal eine Zumutung – Radwege nehmen die meisten Radler eher schicksalsergeben zur Kenntnis. Doch das wird sich ändern: Das Rad erobert die Stadt zurück. Das MYBIKE-Dossier zum Thema scannt die Gegenwart und blickt mit Aktivisten und Planern in die Zukunft.
Leichtgewichte: Gewicht spürt man beim Fahrrad auf jedem Meter. Es gilt das Motto: weniger ist mehr. Im MYBIKE-Test zeigen sechs leichte Flitzer unter 13 Kilo zeitgemäßen Leichtbau – der gar nicht teuer sein muss.
Fahrradtaschen: Sie machen sich gut am Lenker, sie hängen sicher am Gepäckträger und über der Schulter. Fahrradtaschen gibt’s für jeden Anspruch – von Business über Shopping bis Freizeit. MYBIKE präsentiert 15 aktuelle Modelle. mehr
Europas Navigationssystem: Vier Galileo-Satelliten erfolgreich ausgesetzt: Es soll die europäische Alternative zum GPS-System sein: das Galileo-Programm. Nun sind vier weitere Satelliten ins All gebracht worden.
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Aus Kindern werden Tourenradler - Tipps zum Schulbeginn
Darum sorgen Sie dafür, dass Kinder Spaß am Radeln haben, Tipps zur Fahrradpflege erhalten und vor allem sicher durch den Straßenverkehr geleitet werden.
Gerade zum Schulbeginn ist der richtige Zeitpunkt dazu.
Gemeinsam mit ihrem Papa Kai macht die neunjährige Paula ihr Fahrrad für den Schulstart wieder fit. Eine Anleitung in Bildern vom pressedienst-fahrrad.
Navigation für Fahrrad oder Roller: Navibildschirm TomTom Vio im Test
TomTom Vio ist ein wasserdichtes, kreisrundes Display, das Navigation vom Smartphone anzeigt. Wir haben uns angesehen, wie gut diese Lösung funktioniert. Artikel lesen
Eurobike 2018: Rückblick, Teil 1 
Die Eurobike 2018 ist gelaufen. Lest hier Teil 1 meines persönlichen Rückblicks zur bedeutendsten Fahrradmesse der Welt. Die 2018er Ausgabe der Eurobike war nur dem Fachpublikum vorbehalten von denen etwa 5.000 weniger den Weg nach Friedrichshafen fanden als im Jahr davor Sicherlich war mit ein Grund dafür der sommerliche Termin, denn immerhin waren in einigen Bundesländer schon Ferien. mehr

 

Abbiegeassistenten: Freiwillige Umrüstungen sollen vor Lkw-Unfällen schützen
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will nun den Einbau von Abbiegeassistenten in Lastwagen mit einer Aktion in Deutschland beschleunigen
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Pflege von Funktionswäsche Thema in MyBike 4/2018
Bei einer sportlichen Ausfahrt in der Sommerhitze bleibt die Sportbekleidung nicht lange trocken. Damit Bakterien keine Chance haben, sollten Unterhemden und Trikots deshalb nach jeder Fahrt gewaschen werden. Auf der Website sind wertvolle Tipps zur Reinigung von Funktionsunterhemden zu finden.

Ebenfalls in der Ausgabe 4/2018 gibt es nützliche Tipps für den Gepäcktransport auf dem E-Bike sowie für das Einstellen des Schaltzugs, etwa wenn er gerissen war. Dazu gibt es Tourenvorschläge für Radreisen in Deutschland wie entlang von Schienen durch die Eifel oder auf Goethes Spuren durch den Harz.

E-Bikes: Fahrradbranche lehnt Versicherungspflicht ab
Die EU-Kommission plant, die Versicherungspflicht auch auf Pedelecs auszuweiten. Die Fahrradbranche befürchtet Verluste bei E-Bikes und kündigt Widerstand an. Artikel lesen
Marktdatenstudie des Delius Klasing Verlages
Die Kernbotschaften der 2018er Erhebung lauten: Der Fahrradmarkt ist durch die „E-Mobilität" spürbar gewachsen. E-Bikes aller Gattungen setzen weiter neue Impulse in der gesamten Rad-wirtschaft. Und: Die Ausgabebereitschaft in den sportlichen Seg-menten „Mountainbike" und „Rennrad" wächst auf hohem Niveau. Zu den Kaufkriterien, die ausschlaggebend für die Anschaffung eines neuen Fahrrads sind, liefert die Marktdatenstudie interessante Erkenntnisse. Nicht der Preis steht für eine Kaufentscheidung bei den Lesern von BIKE, TOUR, EMTB und MYBIKE an oberster Stelle, sondern mit Abstand die Produktqualität, gefolgt von Optik und Design. mehr
ADFC: Deutschland bleibt abhängig vom Auto 
Anfang Juli publizierte das Bundesverkehrsministerium ausgewählte Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ (PDF-Datei). Daraus geht hervor, dass das Auto weiterhin mit Abstand das am stärksten genutzte Verkehrsmittel der Bundesbürger ist und in seiner Bedeutung erneut gestiegen ist. Die Alternativen zum Auto nehmen nur minimal an Bedeutung zu. Der Fußverkehr hat seit 2008 sogar abgenommen. Der ADFC führt das auf falsche Schwerpunkte in der Verkehrspolitik zurück und fordert massive Investitionen in Rad, Fuß und ÖPNV. mehr 

>> LINKA - Das Fahrradschloss im Internet (YouTube)

Fahrrad-Leihdienste im Test: Schrott 
und Komfort stehen nah beieinander 
Im c't-Test von sieben Bikesharing-Anbietern fiel einer komplett durch – doch auch bei den anderen gibt es große Unterschiede bei Qualität und Komfort. Artikel lesen

Reisereportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur 
Ein Fahrrad und einen Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen.   Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein derartiges Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer … mehr

Ra(d)tgeber: Sattel und Hintern müssen zusammenpassen 
Sattel und Hintern müssen zusammenpassen, sonst wird das mit dem Radfahren nichts. Immer mehr Sattelhersteller bieten deshalb ein Ergonomie-Konzept mit Sitzknochenvermessung an. Das klingt nach Hightech, ist aber in der Praxis eher unkompliziert. Der Weg zum perfekten Sattel ist nur so lang wie die Distanz zum Fahrradfachhandel, hat Karen Rike Greiderer festgestellt.  Trotz Dekaden nahezu beschwerdefreier Fahrt spüre ich es in … mehr
Toter Winkel: Probleme mit Radfahrer- und Fußgänger-
Erkennung bei LKW 

Neue Warnsysteme könnten tödliche Unfälle vermeiden. Doch perfekt ist die Technik noch nicht. Artikel lesen
Ra(d)tgeber: Alles Wissenswerte zum Radweg 
Autos gehören auf die Straße, Radfahrer auf den Radweg. Soweit die allgemeine Meinung. Doch diese stimmt nur bedingt. Radfahrer dürfen in der Regel auch die Fahrbahn benutzen. Der pressedienst-fahrrad gibt einen Überblick, wie die aktuelle rechtliche Situation ist und warum immer mehr Kommunen die sogenannte Radwegebenutzungspflicht aufheben. Wo dürfen Radfahrer fahren? Diese Frage sorgt immer wieder für Konfliktpotenzial zwischen Auto- … Mehr...
Zahl der durch abbiegende Lkw getöteten Radfahrer steigt weiter
Die Zahl der durch Lkw getöteten Radfahrer steigt seit Jahren bedenklich an. 2018 sind bereits 15 Radfahrende bei Abbiegeunfällen mit Lkw getötet worden – der ADFC rechnet mit mindestens 40 Todesfällen in diesem Jahr. Deshalb fordert er Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in einem Brief dazu auf, den Straßenverkehr für alle sicher zu machen.

Der ADFC prangert an, dass die Zahl der durch abbiegende Lastwagen getöteten Radfahrerinnen und Radfahrer drastisch steigt, obwohl erhältliche Fahrzeugtechnik das verhindern kann. Besonders häufig sterben durch LKW Frauen, Kinder und Senioren. Der ADFC fordert die Nachrüstung aller Lastwagen ab 3,5 Tonnen mit elektronischen Abbiegehilfen („LKW-Abbiegeassistent“) und die Verbannung  von LKW mit schlechter Sicht aus den Innenstädten.
weiterlesen - ADFC-Pressemitteilungen

Fahrradfahrerein in Hamburg stirbt 8.5.
Kind in Hannover getötet 19.4.2018

Reparaturen unterwegs
Einen platten Reifen kann wohl jeder Radfahrer beheben. Aber was tun, wenn unterwegs eine Speiche bricht oder der Steuersatz eingestellt werden muss? Für die häufigsten Defekte am Tourenrad zeigt die Zeitschrift myBike zielführende Reparaturen, die ein zügiges Weiterkommen ermöglichen. MyBike Mai/Juni 2018

Getuntes Rad mit 80 km/h: Polizei stellt "Düsenschlitten"
Ein 19-Jähriger ist in Nordrhein-Westfalen mit einem aufgemotzten Fahrrad durch die Gegend gefahren und wurde von der Polizei mit mehr als 80 km/h verfolgt. Angeblich wollte er mit dem Gefährt noch zum TÜV. 
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Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ab 1. Mai - Preise zu gewinnen 
Ab sofort kann man sich wieder anmelden zur gemeinsamen Sommer-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK. Laufzeit: 1. Mai bis 31. August 2018. Wer sich anmeldet und an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt – es zählen auch Teilstrecken –, kann neben Fitness und dem gutem Gefühl auch tolle Preise gewinnen: Reisen, Fahrradzubehör und vieles mehr. Viele Arbeitgeber und Behörden machen mit, so dass Kollegenteams gebildet werden können. Hintergrundinfos, ein Erklärvideo und die Anmeldemöglichkeit gibt es auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Wer in den sozialen Medien mit dem Hashtag #mdrza Fotos vom morgendlichen Arbeitsweg oder spannende Geschichten postet, erhöht die Gewinnchancen und den Spaß.

Erfolg für mehr Sicherheit im Radverkehr
EU-Kommission will elektronische LKW-Abbiegeassistenten einführen - Berlin, 18. Mai 2018
Elektronische Abbiegeassistenten für LKW und Busse sollen zukünftig europaweit für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer sorgen. Das steht in der neuen „General Safety Regulation“, die gestern von der EU-Kommission vorgestellt wurde und die Zahl von Verkehrstoten und Verletzten im Straßenverkehr senken soll. Auch eine bessere Sicht aus Fahrerkabinen und Notbremssysteme für neue PKW stehen auf der Verkehrssicherheitsagenda der EU. Der ADFC fordert nun die schnelle verpflichtende Einführung von elektronischen LKW-Abbiegeassistenzsystemen.
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ADFC fordert Qualität im Radwegebau: ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork skizziert, wie die Mobilitätswende durch mehr Radverkehr gelingen kann. Zentrale Forderung des ADFC ist eine Qualitätsoffensive für den Radwegebau und physisch geschützte Radfahrstreifen bei starkem Kfz-Verkehr.
Stork: „Deutschland will mehr Radverkehr – aber was den Radfahrerinnen und Radfahrern hierzulande als Infrastruktur angeboten wird, ist nur etwas für ganz Hartgesottene – alle anderen schreckt es eher vom Radfahren ab.“ mehr

 

MY BIKE Ausgabe Juli/August 2018 jetzt am Kiosk
Die neue Ausgabe von MYBIKE wartet mit einer Fülle spannender Themen rund ums Radfahren mit und ohne E-Antrieb auf. Themen u.a.:

Haftpflichtversicherung für Pedelecs? Die europäische Kommission hat im Mai einen Vorschlag vorgelegt, wonach die EU-Vorschriften für Kraftfahrzeugversicherungen angezogen werden sollen. Damit sollen Opfer von Unfällen im Straßenverkehr besser geschützt und die Rechte von Versicherungsnehmern gestärkt werden. Der Europäische Radfahrerverband ECF befürchtet, dass Pedelecs in Zukunft eine Haftpflichtversicherung benötigen. weiterlesen …

Reifen mit Reißverschluss Das norwegische Startup-Unternehmen retyre hat Reifen auf den Markt gebracht, die sich mittels Reißverschluss für verschiedene Einsatzbereiche und Untergründe anpassen lassen sollen. Dabei werden verschiedene Reifendecken – beispielsweise mit Spikes für die Fahrt auf Eis und Schnee – auf dem Basisreifen befestigt, der ohne "Skins" auch als ganz normaler Straßenreifen genutzt werden kann. weiterlesen …

Auf der MYBIKE-Website gibt's eine Übersicht der wichtigsten Storys und weitere interessante News. 

Caboost - Außenbordmotor fürs Fahrrad: Ein drittes Rad mit Akku und E-Motor soll herkömmliche Fahrräder anschieben - zu einem Fünftel der Kosten eines E-Bikes. Der von Hand geschweißte Prototyp, mit dem der Entwickler, der kanadische Maschinenbau-Student Simon Park, selbst unterwegs ist, wiegt noch etwa zwölf Kilogramm und wird vom Lenker aus per Kabelverbindung gesteuert. Bis zur Serienreife möchte Park das Gewicht halbieren und eine drahtlose Steuerung entwickeln. Artikel lesen Rückenwind als Anhänger
Funktionsunterhemden
Wenn es draußen noch frisch ist, bestimmen Funktionsunterhemden ganz entscheidend über das Wohlfühlklima beim Radfahren. Aber welches Teil ist am besten geeignet als erste Schicht auf der Haut? Aus Naturfaser, Kunststoff, oder beidem? Das im Verlag Delius-Klasing erscheinende Radler-Magazib MY BIKE hat Modelle getestet. Das Heft bietet viele Themen rund um E-Bikes, Fahrräder und Radfahren.
weiterlesen (3/2018)
Tipps zum Fahrradkauf 
Wenn der alte Drahtesel nicht mehr für die lange Tour taugt, muss ein neuer her. Der pressedienst-fahrrad unterstützt bei der Partnerwahl und hat zehn Wünsche formuliert, was das neue Fahrrad können sollte.
weiterlesen

Passendes Zubehör, richtige Komponenten
Der Teufel steckt oft im Detail. Über Erfolg oder Misserfolg einer Fahrradtour entscheiden neben dem Rad die richtigen Komponenten und das passende Zubehör. Deshalb findet man in den Fahrradläden auch abseits der Räder viele spannende Produktneuheiten. Die Experten der Fachmagazine durften vor Saisonstart bereits einen Blick darauf werfen und haben ihre Favoriten gekürt. Für die Redakteure des pressedienst-fahrrads waren diese Tests die Grundlage für eine Auswahl an „Sieger der Saison 2018“. weiterlesen

Ruhrgebiet und Ruhr punkten
Erneut konnten sich der RuhrtalRadweg und die Radreiseregion radrevier.ruhr auf Spitzenplätzen bei der Travelbike-Radreiseanalyse 2018 positionieren. Die Ergebnisse des ADFC, die auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekannt gegeben wurden, zeigen, dass Radurlaub in der Metropole Ruhr weiterhin sehr beliebt ist. Der RuhrtalRadweg ist in den Top 3 der beliebtesten Radfernwege Deutschlands. Die Radreiseregion Ruhrgebiet konnte Platz 4 des Vorjahres erfolgreich verteidigen. Infos: www.radrevier.ruhr  - Quelle und mehr
Fahrspaß ohne Grenzen: Siegerfahrräder der Saison 2018
Die Fahrradsaison 2018 kündigt sich an. Fachjournalisten und Experten haben im Vorfeld des Saisonstarts wichtige Neuheiten intensiv testen können. Der pressedienst-fahrrad hat sich aktuelle Testurteile angeschaut und ein eigenes Ranking der „Sieger der Saison 2018“ erstellt. Speziell bei Reiserädern und E-Bikes gibt es ein paar interessante neue Erkenntnisse zu beobachten. weiterlesen

Fahrrad immer beliebter
698 Euro - so viel wurde im Durchschnitt in Deutschland für ein neues Fahrrad ausgegeben. Das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren und beweist: Die Wertschätzung für das Fahrrad steigt. Dies belegen die aktuellen Verkaufszahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e.V.), die heute in Berlin präsentiert wurden. Der pressedienst-fahrrad gibt Hintergründe zu dieser spannenden Entwicklung. weiterlesen

Federgabel am Alltagsrad: 
Komfort oder Unfug?

Viele Fahrräder werden heute mit Federgabeln verkauft – doch ist das sinnvoll? Der pressedienst-fahrrad beleuchtet, aus welchen Gründen Federung empfehlenswert ist, welche Rolle die Reifen dabei spielen und was bei der Federung am Alltagsrad zu beachten ist. mehr
Aufgepasst beim Fahrradkauf !
Frühlingszeit ist die Zeit, in detr sich viele ein neues Fahrrad gönnen. Doch beim Kaufen muss man aufpassen, denn oft macht des Kleingedruckte den Unterschied. Der pressedienst-fahrrad erklärt wichtige juristische Begriffe rund um den Fahrradkauf, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. mehr lesen

 

Schritte zum sauberen Fahrrad 
Radputz macht Spaß und geht leicht von der Hand. In nur wenigen Schritten kann das Rad von Dreck und Staub befreit werden und wieder einwandfrei sowie sicher rollen. Eine Pflegeanleitung zum Frühjahrscheck in zehn einfachen Schritten, damit für die Sonntagstour bei ersten Sonnenstrahlen alles vorbereitet ist. mehr
Spezielle Produkte für Radel-Freaks
Getriebeschaltung, Riemenantrieb, Liegerad oder Bambusrahmen: Die Fahrradbranche zeigt immer wieder Produkte, die sich erst nach und nach am Massenmarkt etablieren. Denn so manch Radfahrer schreckt vor den praktischen Neuheiten noch zurück, weil ihm die Service-Arbeiten fremd sind. Der pressedienst-fahrrad zeigt darum, dass wesentliche Alltags-Servicearbeiten an (noch) nicht-alltäglichen Rädern kein Hexenwerk sind. weiterlesen
Aggressivität auf Straßen wächst
Immer wieder berichten Medien über ein zunehmend aggressives Klima auf deutschen Straßen. Der ADFC teilt diese Wahrnehmung mit Sorge, hält aber
Schuldzuweisungen an individuelle Verkehrsteilnehmer für unzureichend. Ursache der steigenden Aggression ist das wachsende Platzproblem in den Städten. Dieses entsteht durch den immer weiter wachsenden Kraftfahrzeugbestand, immer mehr Autokilometer – und immer größere Autos. mehr
 
Abbiege-Assistent für LKW gefordert
Es sind schockierende Bilder, die zuletzt aus Dresden zu sehen waren. Eine Mutter blickt zusammen mit ihrem kleinen Kind am Arm auf das unter einem Lkw zerquetschte Fahrrad ihres Mannes. An der Unfallstelle steht noch der Kinderanhänger, indem das Kind kurz zuvor saß. Der Lkw-Fahrer hatte das Gespann beim Abbiegen übersehen, überrollte mit seinem 40-Tonner den Radfahrer und schleifte den Kinderanhänger noch ein Stück mit. Der Radfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, das Kind blieb unverletzt.

Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Radfahrer von abbiegenden Lkw überfahren. Thomas Geisler, Redakteur beim pressedienst-fahrrad, meint: Damit muss endlich Schluss sein. Die Politik ist zum Handeln verpflichtet, einen Abbiege-Assistenten bei Lkw einzuführen. Kommentar 

Kleine Helfer mit viel Funktion 
Wer hat zu Hause schon eine voll funktionsfähige Fahrradwerkstatt? Weil das wichtigste Werkzeug passt doch eh in die Hosentasche. Mini- bzw. Multitools vereinen die nötigsten Funktionen, die für die wesentlichen Fahrradreparaturen benötigt werden, und sind dabei praktisch klein, um auch auf Touren mit dabei zu sein. Doch es gibt zwischen den einzelnen Modelle diverse Unterschiede. Eine Übersicht über die kleinen Helfer in der Not. weiterlesen
Schmerzfrei Radfahren – die Satteleinstellung macht‘s
Ein falsch eingestellter Sattel verursacht Schmerzen und ist auf Dauer ungesund. Doch das ist leicht zu verhindern. Mit nur wenigen Handgriffen kann jeder Radfahrer eine bequeme, schmerzfreie Sattelposition erreichen, die zudem ein effizienteres Treten ermöglicht. Wir zeigen Ihnen, wie man die richtige Satteleinstellung am Alltagsrad findet.  weiterlesen

Den richtigen Satztel finden
Radfahren ist für’n Arsch. Denn er bekommt dadurch regelmäßig gutes Training. Der Sattel ist dabei der entscheidende Kontaktpunkt zwischen Rad und Mensch und deshalb wichtig für Sitz- und Fahrkomfort. Die Suche nach „dem Richtigen“ kann lange währen – oder auch schnell gehen. Der pressedienst-fahrrad zeigt zehn aktuelle Modelle für unterschiedliche Einsatzzwecke. weiterlesen

Interessanter Fahrrad-Blog 
TWC: „The Wriders' Club“ bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft. „The Wriders‘ Club“ ist eine Kooperation zwischen der Messe Friedrichshafen GmbH - im speziellen der Eurobike - und dem pressedienst-fahrrad. Mehr unter: www.thewridersclub.cc

Neuregelungen bei Beleuchtung 
Die Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) stand 2017 auf der Agenda des Bundesverkehrsministeriums. Speziell Paragraph 67 zu den „Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern“ ist seit dem 1. Juni 2017 in grundlegender Überarbeitung in Kraft. Der pressedienst-fahrrad erklärt die Änderungen und hat Experten zu deren Einschätzungen befragt. lesen (PDF)

ADFC fordert „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ 
Mit einer bundesweiten Unterstützer-Kampagne wirbt der ADFC im Vorfeld der Bundestagswahl für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik. Er fordert Vorrang für Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV vor dem Autoverkehr, deutlich höhere Finanzmittel des Bundes, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts, deutliche Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit sowie verbindliche Qualitätsstandards für Radwege. Alle Forderungen gibt es auf www.radlandjetzt.de

Verkehr: 11 Prozent CO2-Einsparung durch Radverkehr möglich 
Durch mehr Radverkehr kann Deutschland jährlich mindestens drei Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid einsparen. Das zeigt eine Studie des Umweltbundesamtes, auf die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club im Vorfeld des Weltklimagipfels hinweist.
weiterlesen

Unbedingt lesen!! 
Die Straße für für Radfahrer und Fußgänger zurück erobern: "Es wird eng in unseren Städten. Immer mehr Menschen ziehen ins Urbane oder pendeln täglich aus dem Umland in die Stadt. Die Straßen ersticken im Autostau und die Menschen in der von Stickoxiden und Feinstaub verschmutzten Luft. Die Kommunen stehen vor dem Problem: Wie schaffen sie Platz für Orte, an denen sich Menschen begegnen und aufhalten, Kinder sicher spielen und ihre Eltern und Großeltern an der frischen Luft schwatzen können? Eine einfache wie verlockende Antwort: mit dem Fahrrad." Artikel des VCD

Digitaler Diebstahlschutz
Inzwischen gibt es schlüssellose Schlösser, die sich per App vom Smartphone aus öffnen und schließen lassen. Das funktioniert über Bluetooth oder NFC (Nearfield Communication). Auch diverse Alarmanlagen und Ortungssysteme sind inzwischen erhältlich.

Fahrradschlösser
Sicherheit ab 30 Euro 
Von den 20 geprüften Fahrradschlössern können die Tester nur 5 empfehlen. Fast doppelt so viele Schlösser fallen im Test durch. Die Stiftung Warentest hat für die August-Ausgabe der Zeitschrift test Fahrradschlösser zu Preisen von 20 bis 160 Euro untersucht, darunter Bügel-, Falt-, Ketten- und Panzerkabelschlösser. Sie versprechen einen hohen Diebstahlschutz, den jedoch viele nicht halten können. Die Ergebnisse reichen von gut bis mangelhaft. mehr 

Fahrradhelme - jeder 2. Helm ist gut

Fast jeder zweite Helm im Test ist gut, aber mit zwei Helmen fahren Radler am sichersten. Der Testsieger für 80 Euro und der Zweit­platzierte für 60 Euro schützen nicht nur sehr gut vor Kopf­verletzungen, sondern sitzen auch angenehm. Einige der 15 Helme zeigen jedoch Schwächen, einer besonders beim Unfall­schutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest, der ADAC und der österrei­chische Verein für Konsumenten­information (VKI) nach einem Gemein­schafts­test von Fahr­radhelmen für erwachsene Frauen und Männer. Veröffent­licht ist der Test in der Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/fahrradhelme

Zukunftsweisende Fahrradreifen bald im Einsatz

Einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität geht Bridgestone mit der Entwicklung eines zukunftsweisenden Fahrradreifens.

Der zusammen mit der Bridgestone Cycle Co., Ltd. entwickelte Reifen nutzt eine Technologie, mit der Reifen nicht mehr mit Luft aufgepumpt werden müssen. Das „Air Free Concept“ ist eine Technologie, mit der Reifen vollständig ohne Luft auskommen. Die Bridgestone Corporation und Bridgestone Cycle adaptierten das Konzept, um pannensichere Fahrräder zu entwickeln: Möglich macht dies eine einzigartige Speichenstruktur aus Harz und verschiedenen Gummimischungen im Inneren des Reifens. Weiterlesen »

Zahlen, bitte! 25 Millionen für neue Radschnellwege
Die Bundesregierung will jetzt ordentlich in die Pedale treten und 25 Millionen Euro für den Bau von Radschnellwegen bereitstellen – passend zum 200. Geburtstagsjahr des Fahrrads. › Artikel lesen  
Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark aufs Auto angewiesen sein 
91 Prozent der Befragten sagen demnach, dass das Leben besser werde, wenn der oder die Einzelne nicht mehr auf ein Auto angewiesen ist. 79 Prozent wünschen sich eine Stadtentwicklung, die die Alternativen zum Auto stärkt, für ihre eigene Stadt oder Gemeinde. mehr

Skunklock: Wenn der Fahrraddieb beim Bruch brechen muss - Ein Crowdfunding-Projekt will das Fahrrad-Schloss zur Diebesfalle machen: Das Skunklock ist mit stinkendem Reizgas gefüllt, das Diebe beim Ansägeversuch mit Brechreiz verscheucht. › Artikel lesen

Acht von zehn Radlern bekommen ihr Fahrrad nach einem Diebstahl nicht wieder!
Das hat das Searchlaboratory in einer Umfrage im Namen des Radreiseveranstalters Viking herausbekommen. Viel zu schnell ist so ein Fahrrad geklaut - und das, obwohl 97% der  Befragten nach eigenen Angaben ein Sicherheitsschloss verwenden. Erschreckend ist auch, dass nur 30% der Pendler die Möglichkeit haben, ihren Drahtesel bei der Arbeit sicher abzustellen. Grund genug, einmal zu überlegen, welche Features ein Fahrrad denn haben müsste, damit es garantiert nie mehr während der Arbeit bzw. generell gestohlen werden kann. Einen kleinen Ausschnitt der Infografik sehen Sie links. Der komplette Artikel mit weiteren Ergebnissen der Umfrage und einer detaillierten Grafik steht hier: http://blog.viking.de/erfolgreich-durchstarten/fahrrad 
WarnWetter-App wird genauer: Das Tool für iOS und Android nutzt nun die verbesserten Daten des Deutschen Wetterdienstes. Artikel lesen Pokémon Go auf dem Rad: Stops abgrasen und Eier brüten: Das Ausbrüten von Eiern führt zu neuen, oft seltenen Pokémon, doch muss man dafür viel laufen. Viele suchen nach Abkürzungen, einige per Fahrrad. Dem hat Niantic letzte Woche einen Riegel vorgeschoben – wir wollten es genau wissen.  Artikel lesen  
Smartbikes: Die Smartphonisierung des Fahrrades: Eine Smartphone-Halterung am Fahrrad sieht man immer häufiger, doch das alte Stahlross lässt sich mit weit mehr Technik ausrüsten. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen von der Berliner Fahrradschau.  Artikel lesen 

Smartphone-App verspricht grüne Welle für Radfahrer: Städte diskutieren, wie sich mehr Autofahrer zum Umstieg aufs Fahrrad bewegen lassen. Helfen könnte bald eine App, die eine grüne Welle für Radler verspricht.  Artikel lesen  

Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs
Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs "Klimaschutz im 
Radverkehr". Weiterlesen »

Kinderfahrradhelme: Testsieger für 40 Euro 
Ein „guter“ Kinderfahrradhelm muss nicht teuer sein und ist schon für 40 Euro zu haben. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC in einem Gemeinschaftstest von 11 Fahrradhelmen für größere Kinder und 8 Helmen für Kleinkinder. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der Juni-Ausgabe von test und auf www.test.de/kinderfahrradhelm 

Ortungstechnik gegen Fahrraddiebe

Mit einer Bluetooth-Alarmanlage fürs Fahrrad hat das Rostocker Start-up Fahrradjäger am Samstag den Förderwettbewerb "Gründen-Live" gewonnen. Das "Insect" getaufte Modul wird am Fahrradrahmen befestigt und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone des Eigentümers. Bewegt jemand das Rad, während der Eigentümer nicht in der Nähe ist, schlägt es Alarm.

Das Modul lasse sich "vandalismussicher" am Rahmen befestigen, verspricht Fahrradjäger. Nähere Infos dazu gibt es aber nicht. Der Akku soll ein Jahr lang halten. Das Modul soll "zur Fahrradsaison 2016" auf den Markt kommen, zum Preis von 40 Euro kann man es aber jetzt schon vorbestellen. Artikel lesen

Open Bike: Offenes Kommunikationssystem für Fahrräder - Am Fahrrad befestigte Smartphones, Navigationsanzeigen, Geschwindigkeitsmesser und auch Blinker sprechen unterschiedliche Sprachen, und jedes Gerät braucht einen eigenen Akku. Das will Open Bike ändern. Artikel lesen

ADFC-Radreiseanalyse: 11 % mehr Radurlauber mehr 
Beliebtester Radfernweg in Deutschland ist zum 12. Mal der Elberadweg. Es folgen mit deutlichem Abstand Weser-Radweg und RuhrtalRadweg. Der Donauradweg wurde von den Teilnehmern der ADFC-Radreiseanalyse 2016 auf Rang 4 gewählt. Auf den weiteren Listenplätzen liegen Ostseeküsten-Radweg, Rheinradweg, Mosel-Radweg, MainRadweg, Bodensee-Radweg (neu unter den Top Ten) und der Ems-Radweg.

Fahrradpass ist wichtig für Versicherung 
Falls ein Rad gestohlen wurde, ist ein Fahrradpass eine wichtige Grundlage nicht nur für eine Diebstahlanzeige bei der Polizei, sondern auch für die Versicherung. Der Pass, der zuhause aufbewahrt werden sollte, enthält alle wichtigen Daten wie Art der Schaltung, Rahmennummer, evt. Angaben zur Kodierung, Rahmenfarbe und -form.

Zum Diebstahlschutz wird geraten, Räder mit zwei unterschiedlichen Schlössern so anzuschließen, dass der Rahmen etwa mit einem Fahrradbügel, einem Zaun oder einem Verkehrsschild verbunden ist und nicht einfach weggetragen und z.B. auf einen LKW geladen werden kann, was bei Seriendiebstählen häufig passiert..

Ein Foto des Fahrrades ist auch hilfreich. Weitere Informationen sowie Download von Fahrradpass und Fahrrad-Apps gibt es hier: www.polizei-beratung.de 

Das Faltblatt "Guter Rat ist nicht teuer. Und der Verlust Ihres Rades" ist bei allen Polizeidienststellen erhältlich. Zudem bietet die Polizei vielfach Fahrradkodierung an.

Neuartiger Helm soll auch Hirnverletzungen verhindern: Das Tragen eines Helms kann bei einem Aufprall vor Kopfverletzungen schützen, doch die entstehende kinetische Energie ist eine Gefahr für das Gehirn. Ein neues Konzept soll hier Besserung bringen. › Artikel lesen  

ADFC bietet erstmals Pannenhilfe für Alltagsradler 
Einen alltagstauglichen Pannenschutz für Radfahrer können ADFC-Mitglieder ab sofort buchen.
Der Schutzbrief ADFC-PannenhilfePLUS sorgt mit einer 24-Stunden-Hotline bei Bedarf europaweit für Hilfe. Damit schließt der ADFC die Service-Lücke für alle, die das Rad als Alltagsverkehrsmittel nutzen. Info: www.adfc.de 

Die ADFC-PannenhilfePLUS gibt es seit Juni 2015 exklusiv für ADFC-Mitglieder. Sie kostet 11,90 Euro im Jahr für ein Einzelmitglied. Kunden können bei Bedarf eine 24-Stunden-Hotline in Anspruch nehmen und erhalten Informationen zu Werkstätten und Leihrädern in der Umgebung. Je nach Ort und Notfall kommt eine mobile Pannenhilfe oder ein Abschleppdienst - und es wird für die Weiterfahrt gesorgt. Das gilt sowohl für Alltagsfahrten als auch für die Urlaubsreise mit dem Rad. Das Angebot gilt für alle Fahrräder, auch für Tandems, Velomobile, Pedelecs 25 und mehr. Die Leistungen im Überblick gibt es auf www.adfc.de/pannenhilfe

Garmin bringt Datenbrille für Radfahrer

Mit einem an der Brille montierbaren Head-up-Display will Garmin ambitionierte Radfahrer ansprechen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ganz billig ist der Spaß aber nicht.  Artikel lesen  

Bundesregierung will Radwege für E-Bikes öffnen 
Das Bundesverkehrsministerium hat nichts dagegen, wenn Radwege für elektrifizierte Fahrräder freigegeben werden. Die Sonderspuren sollen aber nicht verbreitert werden.  Artikel lesen

Fahrradhelme im Test:
Nur 3 von 18 Helmen schaffen ein „Gut“ 
Nur 3 von 18 Fahrradhelmen im Test schneiden mit dem Qualitätsurteil „Gut“ ab. Viele Modelle schützen den Kopf vor allem beim Aufprall auf die Stirn und Schläfenpartie zu wenig. Jedoch gilt: Jeder Helm im Test mindert das Verletzungsrisiko deutlich gegenüber dem Fahren ohne Helm. Die Ergebnisse sind in der August-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht. mehr

Mobilität im Alter - Ich fahr' Rad 
Mit dem demografischen Wandel in Deutschland einher geht der  steigende Altersdurchschnitt bei Fahrradfahrern. Dr. Uta Schnell hat untersucht, was das für Auswirkungen hat. PDF-Download

Solarradweg in Holland ein Erfolg

Beitrag zum Umweltschutz 

ORISON: Der Stromspeicher für die Steckdose
Der Energiespeicher der Zukunft hängt wie ein Bild an der Wand. Oder er steht wie eine Lampe neben der Couch. Weiterlesen »

Vermüllung der Landschaft mit Trinkbechern stoppen! 
Deutsche Umwelthilfe fordert für Berlin Einführung einer 20 Cent Abgabe auf "Coffee to go"-Becher.
Mehrere Milliarden Wegwerfbecher vermüllen jedes Jahr unsere Landschaft – Wachsende Becherflut muss gestoppt werden – Lenkungsabgabe in Berlin hätte Signalwirkung.

„Coffee to go-Becher sind Ressourcenfresser, weil sie nach ihrer einmaligen Nutzung bereits zu Abfall werden und durch die immerwährende Neuproduktion Unmengen an Energie, Wasser, Kunststoff und Pappe verbrauchen. Weil die Becher in der Regel aus Neumaterial bestehen, müssen für deren Produktion immer auch neue Bäume abgeholzt werden“, erklärt der DUH-Leiter für KreislaufwirtschaftThomas Fischer. Die Umwelteigenschaften der Einwegbecher verschlechtern sich darüber hinaus, weil sie in der Regel nicht im gelben Sack, sondern in öffentlichen Mülltonnen und der Natur landen. Der größte Teil der Becher wird somit verbrannt und nicht recycelt, wodurch wertvolle Ressourcen unwiederbringlich verloren gehen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe

 

 

Erster Solar-Radweg effizienter als erwartet 
Niederländische "SolaRoad" könnte Haushalt versorgen:
Ende Oktober 2014 ist die zunächst nur 70 Meter lange SolaRoad in Betrieb gegangen, eine erste Teststrecke. Obwohl die Testphase damit in den Wintermonaten begonnen hat, war bereits Anfang Mai bei der Ausbeute die 3.000-kWh-Marke geknackt und damit waren die Erwartungen übertroffen. mehr

Fahrrad auf Reisen: Quer durch Deutschland ab 9 € 
Fahrradfahrer können ihr Rad günstig mit auf Reisen nehmen. Das zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest. Zahlreiche Fernbus-Anbieter bieten Fahrradtickets für 9 beziehungsweise 10 Euro an. Der Preis gilt für ein Fahrrad in Standardgröße und maximal 25 Kilogramm Gewicht. Die Deutsche Bahn möchte die Fahrradmitnahme im ICE ab Ende 2017 ermöglichen, im City-Night-Line kommt das Rad schon heute für 10 Euro ans Ziel. Auch IC und EC bieten Fahrradstellplätze, das Ticket kostet 9 bzw. 6 Euro mit Bahncard. Im Regional- und Nahverkehr kostet ein bundesweites Fahrrad-Tagesticket 5 Euro.

Egal welches Verkehrsmittel: Die Stiftung Warentest empfiehlt, das Fahrradticket möglichst früh zu buchen, damit sich Radfahrer bei Engpässen um Alternativen kümmern können. Der ausführliche Vergleich erscheint unter www.test.de/radreisen und in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.05.2015 am Kiosk).

Fahrradschlösser im Test: Guter Schutz muss nicht teuer sein 

Bügel- oder Faltschloss, Ketten- oder Panzerkabelschloss – nur jedes vierte Modell ist „gut“, darunter auch preiswerte Schlösser ab 25 bis 30 Euro. Andere Modelle sind oft leicht zu knacken, enthalten Schadstoffe oder rosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die für ihre Zeitschrift test 30 Fahrradschlösser überprüft hat. Die Preise der untersuchten Modelle reichten von 15 bis 125 Euro. mehr

 

Seitliche Sicherheitsabstände

Diese Situation kennt jeder Fahrradfahrer, wenn er öffentliche Straße benutzt: Man radelt vorschriftsmäßig am Fahrbahnrand, wobei man zum Rand einen Meter Abstand einhalten darf. Plötzlich rauscht ein Auto so nahe an einem vorbei, dass man einen gehörigen Schrecken bekommt und man den Luftzug spürt. Wenn ein Auto die vorgeschriebenen 1,5 Meter Seitenabstand einhalten würde, dürfte es bei den gängigen Fahrbahnbreiten mit den rechten Rädern nur knapp den Mittelstreifen überfahren.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat diesem Thema eine eigene Seite im Internet gewidmet und bietet auch ein PDF-Dokument zum Download an. Website des ADFC  

ADFC unterstützt Länderinitiative für Tempo 30
Mehr Sicherheit, weniger Lärm, mehr Lebensqualität 

Berlin, 15. April 2015 Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub unterstützt die Initiative mehrerer Landesverkehrsminister, die Anordnung von Tempo 30 zu erleichtern. Nach einem Vorstoß aus Schleswig-Holstein und Niedersachen soll künftig eine generelle Tempo-30-Vorschrift vor Schulen, Kitas, Altenheimen und Krankenhäusern gelten. Dieser Vorschlag geht dem ADFC allerdings nicht weit genug.

ADFC-Bundesvorstand Ulrich Syberg sagt: „Tempo 30 muss die Regel werden – Ausnahmen sollten wenn überhaupt nur Hauptverkehrsstraßen sein. Niemand fühlt sich in einer Stadt wohl, durch die der Auto- und LKW-Verkehr braust. Die Städte können Tempo 30 bisher aber nur in Wohngebieten und an besonderen Gefahrenstellen anordnen. Diese Beschränkungen müssen gelockert werden. Wenn eine Stadt sagt: Wir wollen weniger Lärm, mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit – dann soll sie es auch nach der Straßenverkehrsordnung können.“

Das Europäische Parlament hatte sich 2011 aus Gründen der Verkehrssicherheit für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften ausgesprochen. Auch der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium empfiehlt Tempo 30. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub fordert Tempo 30 innerorts seit vielen Jahren, unter anderem in seinem Verkehrspolitischen Programm.

Weitere Fakten zu Tempo 30 haben ADFC-Verkehrsexperten in einem Webdossier zusammengestellt.

Fahrrad-Training mit Virtual Reality

Virtuelle Welten sollen das Training auf dem Heimtrainer spannender machen. Als Grundlage dafür dienen das eigene Fahrrad, eine Halterung sowie eine VR-Brille.  Artikel lesen

Fahrrad-Airbag aus Schweden schützt den Kopf 

Der schwedische Hersteller Hövding bietet einen Fahrrad-Airbag mit besonders effizienter Stoßabsorption für den ganzen Kopf. Dahinter steckt eine Entwicklungszeit von sieben Jahren.
Bericht

Die Autofahrernation Deutschland sattelt um. Jedenfalls steigen immer mehr Menschen in Städten aufs Fahrrad. Allerdings kommt die Politik den Bedürfnissen der Radlerinnen und Radler nicht so ganz hinterher. fairkehr erklärt, was eigentlich der bundesweite Nationale Radverkehrsplan macht, was die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg tut und weshalb ein Dienstrad oftmals besser ist als ein Dienstwagen. Online-Ausgabe Muss der Staat das Radfahren belohnen? 
Ja, sagt Anika Meenken, Projektleiterin der VCD-Jugendkampagne »FahrRad!«
Der Staat sollte aktiv fördern, was aus Klima- und sozialer Sicht positive Auswirkungen hat - und dazu gehört das Radfahren. Im Bereich der Mobilität erleben wir oft noch das Gegenteil. Für Ausbau und Erhalt der Auto-Infrastruktur werden jährlich viele Milliarden Euro ausgegeben, obwohl die volkswirtschaftlichen Kosten wie Schäden durch Luftverschmutzung, Bodenversiegelung und Verkehrsunfälle enorm sind. Ein Teil der Kosten wird über Steuern sowie Versicherungsbeiträge gedeckt. Der große Rest jedoch wird von der Allgemeinheit getragen. mehr
Fahrrad mit Ultraschallsensor und Navi

Das Valour von Vanhawks warnt seinen Fahrer vor Hindernissen, die er gerade nicht sehen kann. Außerdem arbeitet eine eingebaute Navigations-Funktion mit dem Smartphone des Benutzers zusammen.

 Artikel lesen  (23/7/2014)

Hands-on: Fahrradhalterungen aus Silikon und Nano-Dingens

Eine ordentliche Smartphone-Halterung fürs Fahrrad muss offensichtlich aus Silikon oder Nanomaterialien sein. Finn hält das Smartphone so stabil am Fahrrad wie kaum eine klassische Halterung und beim bikepad reicht es das Handy aufzulegen.  Artikel lesen

Erfahrungsbericht

Berliner Radler können online unsichere Strecken melden 
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat eine interaktive Berlin-Karte freigeschaltet.

In diesem "Online-Dialog" können Radfahrer angeben, wo sie im Straßenverkehr besonders unsicher fühlen. Artikel lesen

Hightech-Zubehör für Fahrräder
Vollfederung fürs Fahrrad? Das war gestern. Wer heute sein Zweirad tunen will, greift zu Beschleunigungssensoren, GPS-Empfängern und Mikroprozessoren. - Beispiel "Helios Bar": Dieser von weitem eigentlich handelsüblich aussehende Fahrradlenker steckt voller Elektronik. Ein eingebauter Navi-Chip ermittelt Position und Geschwindigkeit, eine Bluetooth-Schnittstelle stellt die Verbindung zum Smartphone her. Auf dieser Basis lassen sich viele neue Anwendungen basteln. So kann sich die Beleuchtung beispielsweise automatisch einschalten, wenn der Besitzer in der Nähe ist. In Kombination mit einem Smartphone-Navi können blinkende Lenkerenden das Signal zum Abbiegen geben. Ist das Rad geklaut, lässt sich der Standort per SMS abfragen. Artikel lesen
Das Öko-Wiki - Tipps für den höchstpersönlichen Beitrag zum Klimaschutz - Thema Fahrrad

Das Wichtigste über Elektro-Bikes - zum Ausdrucken PDF  

Jahreszeiten 
Einwintern oder durchfahren?
Wenn’s draußen ungemütlicher wird, müssen Radler sich entscheiden, ob sie ihrem Gefährt eine Auszeit gönnen oder es fit für die winterlichen Straßen machen. Wie man sich auch entscheidet: Erst mal ist ein Pflegeprogramm fällig; der pressedienst-fahrrad erklärt, was zu tun ist. mehr

Radeln im Winter - Tipps des ADFC

Themen
Sicher radfahren auch in engen Straßen mehr
Technik-Check vor der Urlaubsradtour
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Digitaler Fremdenführer für das Fahrrad
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9-Gang-Nabe glänzte im Dauertest
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