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Rund ums Rad: Wissenswertes und Aktuelles

Fahrradhelme - jeder zweite Helm ist gut

Fast jeder zweite Helm im Test ist gut, aber mit zwei Helmen fahren Radler am sichersten. Der Testsieger für 80 Euro und der Zweit­platzierte für 60 Euro schützen nicht nur sehr gut vor Kopf­verletzungen, sondern sitzen auch angenehm. Einige der 15 Helme zeigen jedoch Schwächen, einer besonders beim Unfall­schutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest, der ADAC und der österrei­chische Verein für Konsumenten­information (VKI) nach einem Gemein­schafts­test von Fahr­radhelmen für erwachsene Frauen und Männer. Veröffent­licht ist der Test in der Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/fahrradhelme

Zahlen, bitte! 25 Millionen für neue Radschnellwege
Die Bundesregierung will jetzt ordentlich in die Pedale treten und 25 Millionen Euro für den Bau von Radschnellwegen bereitstellen – passend zum 200. Geburtstagsjahr des Fahrrads. › Artikel lesen  
Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark aufs Auto angewiesen sein 
91 Prozent der Befragten sagen demnach, dass das Leben besser werde, wenn der oder die Einzelne nicht mehr auf ein Auto angewiesen ist. 79 Prozent wünschen sich eine Stadtentwicklung, die die Alternativen zum Auto stärkt, für ihre eigene Stadt oder Gemeinde. mehr
Mit BikeCam nach hinten sehen ohne Umdrehen

BikeCam, die neue mobile Rückkamera von dnt, st das einfache Sicherheitskonzept für jeden, der bei Nutzung seines Fahrrads oder E-Bikes den Bereich hinter sich kontinuierlich im Blick haben möchte.Die BikeCam (ca. 120 Euro) besitzt einen eingebauten WiFi-Hotspot. Über eine App wird das Bild der Kamera per WLAN-Technologie einfach zu einem vorhandenen iOS/Android-Smartphone übertragen. Montiert man das Mobiltelefon an der Lenkstange, so hat man draht- und problemlos den rückwärtigen Bereich im Blick -und sieht doch nach vorne. mehr

ADFC-Radreiseanalyse - Auszug

Google Maps, Komoot - und Wegweiser: Jeder zweite Radreisende nutzt das Smartphone zur Navigation, dabei liegen Google Maps und Komoot als meistgenutzte Apps ganz vorn. Essenziell für die Orientierung vor Ort ist aber nach wie vor die klassische Karte und vor allem die Wegweisung. Hier äußerten Befragte, die auch die Niederlande als Radreiseland kannten, Kritik. Aus dem Nachbarland sei man eine perfekte, omnipräsente Wegweisung und ein durchgängiges Radwegenetz analog zum Autoverkehrssystem gewohnt – dahinter bleibe Deutschland deutlich zurück.

Elbe, Weser, Rhein, Donau, Ostseeküste und Main sind die beliebtesten Radwege. Beliebteste Regionen sind Bayern, Münsterland und Bodensee
mehr: www.adfc.de/radreiseanalyse 

Amtliche Wetterdaten sollen 
kostenfrei nutzbar werden

Von einem "einzigartigen Datenschatz" spricht Minister Dobrindt: Zahlreiche Wetter- und Klima-Informationen des Deutschen Wetterdienstes können bald kostenlos genutzt werden. › Artikel lesen   

Deutschland per Rad entdecken 2017 erschienen

Im Netz entdeckt: Der Helm aus Papier

faltbar und recycelbar - mehr

Das vernetzte Fahrrad kommt

Es besteht überwiegend aus Metall und Gummi und hat keine Steckdose: Auf den ersten Blick scheint das Fahrrad ungeeignet für die Digitalisierung. Doch wenn alles und jeder online ist, kommt auch das vernetzte Zweirad.  Artikel lesen  

E-Antrieb zum Nachrüsten

Ingenieure der Forschungseinrichtung TUMCREATE in Singapur haben nach einem Bericht auf sonnenseite.com einen Elektromotor entwickelt, der an fast jedem Fahrrad angebracht werden kann und es so in ein Pedelec verwandelt. Weiterlesen »

ebikemagazin.de hat Nachrüstsätze getestet

Wie gestaltet sich der Umbau vom Fahrrad zum Pedelec? Und funktioniert der Antrieb dann auch? Wir haben fünf handels­übliche Nachrüstsätze bestellt und sie an die privaten Räder von Kollegen geschraubt: einen Mittelmotor, je einen Hinterrad- und Vorderrad-Nabenmotor ­sowie einen einfachen Reibrollenantrieb fürs Hinterrad. mehr

innovative Kommunikationslösungen seit 50 Jahren - dnt GmbH

 

Führender Hersteller für innovative Elektronikprodukte: Rückfahrkameras, Homesecurity, Dokumentenscanner, Digitale Mikroskope, Digitale Endoskope, KFZ Serviceadapter, Internetradios...

Skunklock: Wenn der Fahrraddieb beim Bruch brechen muss - Ein Crowdfunding-Projekt will das Fahrrad-Schloss zur Diebesfalle machen: Das Skunklock ist mit stinkendem Reizgas gefüllt, das Diebe beim Ansägeversuch mit Brechreiz verscheucht. › Artikel lesen

Acht von zehn Radlern bekommen ihr Fahrrad nach einem Diebstahl nicht wieder!
Das hat das Searchlaboratory in einer Umfrage im Namen des Radreiseveranstalters Viking herausbekommen. Viel zu schnell ist so ein Fahrrad geklaut - und das, obwohl 97% der  Befragten nach eigenen Angaben ein Sicherheitsschloss verwenden. Erschreckend ist auch, dass nur 30% der Pendler die Möglichkeit haben, ihren Drahtesel bei der Arbeit sicher abzustellen. Grund genug, einmal zu überlegen, welche Features ein Fahrrad denn haben müsste, damit es garantiert nie mehr während der Arbeit bzw. generell gestohlen werden kann. Einen kleinen Ausschnitt der Infografik sehen Sie links. Der komplette Artikel mit weiteren Ergebnissen der Umfrage und einer detaillierten Grafik steht hier: http://blog.viking.de/erfolgreich-durchstarten/fahrrad 
WarnWetter-App wird genauer: Das Tool für iOS und Android nutzt nun die verbesserten Daten des Deutschen Wetterdienstes. Artikel lesen Pokémon Go auf dem Rad: Stops abgrasen und Eier brüten: Das Ausbrüten von Eiern führt zu neuen, oft seltenen Pokémon, doch muss man dafür viel laufen. Viele suchen nach Abkürzungen, einige per Fahrrad. Dem hat Niantic letzte Woche einen Riegel vorgeschoben – wir wollten es genau wissen.  Artikel lesen  
Smartbikes: Die Smartphonisierung des Fahrrades: Eine Smartphone-Halterung am Fahrrad sieht man immer häufiger, doch das alte Stahlross lässt sich mit weit mehr Technik ausrüsten. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen von der Berliner Fahrradschau.  Artikel lesen 

Smartphone-App verspricht grüne Welle für Radfahrer: Städte diskutieren, wie sich mehr Autofahrer zum Umstieg aufs Fahrrad bewegen lassen. Helfen könnte bald eine App, die eine grüne Welle für Radler verspricht.  Artikel lesen  

Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs
Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs "Klimaschutz im 
Radverkehr". Weiterlesen »

Kinderfahrradhelme: Testsieger für 40 Euro 
Ein „guter“ Kinderfahrradhelm muss nicht teuer sein und ist schon für 40 Euro zu haben. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC in einem Gemeinschaftstest von 11 Fahrradhelmen für größere Kinder und 8 Helmen für Kleinkinder. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der Juni-Ausgabe von test und auf www.test.de/kinderfahrradhelm 

Ortungstechnik gegen Fahrraddiebe

Mit einer Bluetooth-Alarmanlage fürs Fahrrad hat das Rostocker Start-up Fahrradjäger am Samstag den Förderwettbewerb "Gründen-Live" gewonnen. Das "Insect" getaufte Modul wird am Fahrradrahmen befestigt und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone des Eigentümers. Bewegt jemand das Rad, während der Eigentümer nicht in der Nähe ist, schlägt es Alarm.

Das Modul lasse sich "vandalismussicher" am Rahmen befestigen, verspricht Fahrradjäger. Nähere Infos dazu gibt es aber nicht. Der Akku soll ein Jahr lang halten. Das Modul soll "zur Fahrradsaison 2016" auf den Markt kommen, zum Preis von 40 Euro kann man es aber jetzt schon vorbestellen. Artikel lesen

Open Bike: Offenes Kommunikationssystem für Fahrräder - Am Fahrrad befestigte Smartphones, Navigationsanzeigen, Geschwindigkeitsmesser und auch Blinker sprechen unterschiedliche Sprachen, und jedes Gerät braucht einen eigenen Akku. Das will Open Bike ändern. Artikel lesen

ADFC-Radreiseanalyse: 11 % mehr Radurlauber mehr 
Beliebtester Radfernweg in Deutschland ist zum 12. Mal der Elberadweg. Es folgen mit deutlichem Abstand Weser-Radweg und RuhrtalRadweg. Der Donauradweg wurde von den Teilnehmern der ADFC-Radreiseanalyse 2016 auf Rang 4 gewählt. Auf den weiteren Listenplätzen liegen Ostseeküsten-Radweg, Rheinradweg, Mosel-Radweg, MainRadweg, Bodensee-Radweg (neu unter den Top Ten) und der Ems-Radweg.

Fahrradpass ist wichtig für Versicherung 
Falls ein Rad gestohlen wurde, ist ein Fahrradpass eine wichtige Grundlage nicht nur für eine Diebstahlanzeige bei der Polizei, sondern auch für die Versicherung. Der Pass, der zuhause aufbewahrt werden sollte, enthält alle wichtigen Daten wie Art der Schaltung, Rahmennummer, evt. Angaben zur Kodierung, Rahmenfarbe und -form.

Zum Diebstahlschutz wird geraten, Räder mit zwei unterschiedlichen Schlössern so anzuschließen, dass der Rahmen etwa mit einem Fahrradbügel, einem Zaun oder einem Verkehrsschild verbunden ist und nicht einfach weggetragen und z.B. auf einen LKW geladen werden kann, was bei Seriendiebstählen häufig passiert..

Ein Foto des Fahrrades ist auch hilfreich. Weitere Informationen sowie Download von Fahrradpass und Fahrrad-Apps gibt es hier: www.polizei-beratung.de 

Das Faltblatt "Guter Rat ist nicht teuer. Und der Verlust Ihres Rades" ist bei allen Polizeidienststellen erhältlich. Zudem bietet die Polizei vielfach Fahrradkodierung an.

Neuartiger Helm soll auch Hirnverletzungen verhindern: Das Tragen eines Helms kann bei einem Aufprall vor Kopfverletzungen schützen, doch die entstehende kinetische Energie ist eine Gefahr für das Gehirn. Ein neues Konzept soll hier Besserung bringen. › Artikel lesen  

ADFC bietet erstmals Pannenhilfe für Alltagsradler 
Einen alltagstauglichen Pannenschutz für Radfahrer können ADFC-Mitglieder ab sofort buchen.
Der Schutzbrief ADFC-PannenhilfePLUS sorgt mit einer 24-Stunden-Hotline bei Bedarf europaweit für Hilfe. Damit schließt der ADFC die Service-Lücke für alle, die das Rad als Alltagsverkehrsmittel nutzen. Info: www.adfc.de 

Die ADFC-PannenhilfePLUS gibt es seit Juni 2015 exklusiv für ADFC-Mitglieder. Sie kostet 11,90 Euro im Jahr für ein Einzelmitglied. Kunden können bei Bedarf eine 24-Stunden-Hotline in Anspruch nehmen und erhalten Informationen zu Werkstätten und Leihrädern in der Umgebung. Je nach Ort und Notfall kommt eine mobile Pannenhilfe oder ein Abschleppdienst - und es wird für die Weiterfahrt gesorgt. Das gilt sowohl für Alltagsfahrten als auch für die Urlaubsreise mit dem Rad. Das Angebot gilt für alle Fahrräder, auch für Tandems, Velomobile, Pedelecs 25 und mehr. Die Leistungen im Überblick gibt es auf www.adfc.de/pannenhilfe

Garmin bringt Datenbrille für Radfahrer

Mit einem an der Brille montierbaren Head-up-Display will Garmin ambitionierte Radfahrer ansprechen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ganz billig ist der Spaß aber nicht.  Artikel lesen  

Bundesregierung will Radwege für E-Bikes öffnen 
Das Bundesverkehrsministerium hat nichts dagegen, wenn Radwege für elektrifizierte Fahrräder freigegeben werden. Die Sonderspuren sollen aber nicht verbreitert werden.  Artikel lesen

Fahrradhelme im Test:
Nur 3 von 18 Helmen schaffen ein „Gut“ 
Nur 3 von 18 Fahrradhelmen im Test schneiden mit dem Qualitätsurteil „Gut“ ab. Viele Modelle schützen den Kopf vor allem beim Aufprall auf die Stirn und Schläfenpartie zu wenig. Jedoch gilt: Jeder Helm im Test mindert das Verletzungsrisiko deutlich gegenüber dem Fahren ohne Helm. Die Ergebnisse sind in der August-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht. mehr

Mobilität im Alter - Ich fahr' Rad 
Mit dem demografischen Wandel in Deutschland einher geht der  steigende Altersdurchschnitt bei Fahrradfahrern. Dr. Uta Schnell hat untersucht, was das für Auswirkungen hat. PDF-Download

Solarradweg in Holland ein Erfolg

Beitrag zum Umweltschutz 

ORISON: Der Stromspeicher für die Steckdose
Der Energiespeicher der Zukunft hängt wie ein Bild an der Wand. Oder er steht wie eine Lampe neben der Couch. Weiterlesen »

Vermüllung der Landschaft mit Trinkbechern stoppen! 
Deutsche Umwelthilfe fordert für Berlin Einführung einer 20 Cent Abgabe auf "Coffee to go"-Becher.
Mehrere Milliarden Wegwerfbecher vermüllen jedes Jahr unsere Landschaft – Wachsende Becherflut muss gestoppt werden – Lenkungsabgabe in Berlin hätte Signalwirkung.

„Coffee to go-Becher sind Ressourcenfresser, weil sie nach ihrer einmaligen Nutzung bereits zu Abfall werden und durch die immerwährende Neuproduktion Unmengen an Energie, Wasser, Kunststoff und Pappe verbrauchen. Weil die Becher in der Regel aus Neumaterial bestehen, müssen für deren Produktion immer auch neue Bäume abgeholzt werden“, erklärt der DUH-Leiter für KreislaufwirtschaftThomas Fischer. Die Umwelteigenschaften der Einwegbecher verschlechtern sich darüber hinaus, weil sie in der Regel nicht im gelben Sack, sondern in öffentlichen Mülltonnen und der Natur landen. Der größte Teil der Becher wird somit verbrannt und nicht recycelt, wodurch wertvolle Ressourcen unwiederbringlich verloren gehen. Weiterlesen »

 

 

Erster Solar-Radweg effizienter als erwartet 
Niederländische "SolaRoad" könnte Haushalt versorgen:
Ende Oktober 2014 ist die zunächst nur 70 Meter lange SolaRoad in Betrieb gegangen, eine erste Teststrecke. Obwohl die Testphase damit in den Wintermonaten begonnen hat, war bereits Anfang Mai bei der Ausbeute die 3.000-kWh-Marke geknackt und damit waren die Erwartungen übertroffen. mehr

Fahrrad auf Reisen: Quer durch Deutschland ab 9 € 
Fahrradfahrer können ihr Rad günstig mit auf Reisen nehmen. Das zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest. Zahlreiche Fernbus-Anbieter bieten Fahrradtickets für 9 beziehungsweise 10 Euro an. Der Preis gilt für ein Fahrrad in Standardgröße und maximal 25 Kilogramm Gewicht. Die Deutsche Bahn möchte die Fahrradmitnahme im ICE ab Ende 2017 ermöglichen, im City-Night-Line kommt das Rad schon heute für 10 Euro ans Ziel. Auch IC und EC bieten Fahrradstellplätze, das Ticket kostet 9 bzw. 6 Euro mit Bahncard. Im Regional- und Nahverkehr kostet ein bundesweites Fahrrad-Tagesticket 5 Euro.

Egal welches Verkehrsmittel: Die Stiftung Warentest empfiehlt, das Fahrradticket möglichst früh zu buchen, damit sich Radfahrer bei Engpässen um Alternativen kümmern können. Der ausführliche Vergleich erscheint unter www.test.de/radreisen und in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.05.2015 am Kiosk).

Heft kaufen "Wunderbar radelbar" heißt das neue Sonderheft aus dem Kölner Verlag des RADtouren-Magazins. Es ist mit viel Liebe zum Detail gemacht und mit schönen Fotos ausgestattet, die dem Untertitel "Von der Liebe zum Radreisen" voll gerecht werden.

Deutschland ist dabei inhaltlich in mehrere Regionen unterteilt, aus denen die beliebtesten Radwege für eine knappe, aber die Tour gut charakteriesierende Beschreibung ausgewählt wurden. Natürlich sind die Routen an Meeren wie der Ostseeküsten-Radweg und entlang von Flüssen wie Oder und Neiße besonders stark vertreten, aber auch die Deutsche Fußball-Route NRW und der Berliner Mauerradweg fehlen nicht. Ein spezielles Kapitel mit bergigen Touren spricht sportliche Radler ebenso wie E-Bike-Fahrer an. Ein anderes Kapitel benennt besonders kinder- und familienfreundliche Touren. Auch Routen in Europa und darüber hinaus stellen die Autoren vor. Abschließend gibt es eine Fahrrad-Kaufberatung sowie Tipps zur Wahl der geeigneten Ausrüstung. Fazit: Insgesamt eine runde Sache. Weitere Infos

Fahrradschlösser im Test: Guter Schutz muss nicht teuer sein 

Bügel- oder Faltschloss, Ketten- oder Panzerkabelschloss – nur jedes vierte Modell ist „gut“, darunter auch preiswerte Schlösser ab 25 bis 30 Euro. Andere Modelle sind oft leicht zu knacken, enthalten Schadstoffe oder rosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die für ihre Zeitschrift test 30 Fahrradschlösser überprüft hat. Die Preise der untersuchten Modelle reichten von 15 bis 125 Euro. mehr

 

Seitliche Sicherheitsabstände

Diese Situation kennt jeder Fahrradfahrer, wenn er öffentliche Straße benutzt: Man radelt vorschriftsmäßig am Fahrbahnrand, wobei man zum Rand einen Meter Abstand einhalten darf. Plötzlich rauscht ein Auto so nahe an einem vorbei, dass man einen gehörigen Schrecken bekommt und man den Luftzug spürt. Wenn ein Auto die vorgeschriebenen 1,5 Meter Seitenabstand einhalten würde, dürfte es bei den gängigen Fahrbahnbreiten mit den rechten Rädern nur knapp den Mittelstreifen überfahren.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat diesem Thema eine eigene Seite im Internet gewidmet und bietet auch ein PDF-Dokument zum Download an. Website des ADFC  

ADFC unterstützt Länderinitiative für Tempo 30
Mehr Sicherheit, weniger Lärm, mehr Lebensqualität 

Berlin, 15. April 2015 Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub unterstützt die Initiative mehrerer Landesverkehrsminister, die Anordnung von Tempo 30 zu erleichtern. Nach einem Vorstoß aus Schleswig-Holstein und Niedersachen soll künftig eine generelle Tempo-30-Vorschrift vor Schulen, Kitas, Altenheimen und Krankenhäusern gelten. Dieser Vorschlag geht dem ADFC allerdings nicht weit genug.

ADFC-Bundesvorstand Ulrich Syberg sagt: „Tempo 30 muss die Regel werden – Ausnahmen sollten wenn überhaupt nur Hauptverkehrsstraßen sein. Niemand fühlt sich in einer Stadt wohl, durch die der Auto- und LKW-Verkehr braust. Die Städte können Tempo 30 bisher aber nur in Wohngebieten und an besonderen Gefahrenstellen anordnen. Diese Beschränkungen müssen gelockert werden. Wenn eine Stadt sagt: Wir wollen weniger Lärm, mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit – dann soll sie es auch nach der Straßenverkehrsordnung können.“

Das Europäische Parlament hatte sich 2011 aus Gründen der Verkehrssicherheit für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften ausgesprochen. Auch der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium empfiehlt Tempo 30. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub fordert Tempo 30 innerorts seit vielen Jahren, unter anderem in seinem Verkehrspolitischen Programm.

Weitere Fakten zu Tempo 30 haben ADFC-Verkehrsexperten in einem Webdossier zusammengestellt.

Fahrrad-Training mit Virtual Reality

Virtuelle Welten sollen das Training auf dem Heimtrainer spannender machen. Als Grundlage dafür dienen das eigene Fahrrad, eine Halterung sowie eine VR-Brille.  Artikel lesen

Fahrrad-Airbag aus Schweden schützt den Kopf 

Der schwedische Hersteller Hövding bietet einen Fahrrad-Airbag mit besonders effizienter Stoßabsorption für den ganzen Kopf. Dahinter steckt eine Entwicklungszeit von sieben Jahren.
Bericht

Stromerzeugung per Fahrrad 
Wer auch im Winter fit bleiben will, aber Kälte und Nässe scheut, schafft sich häufig einen Heimtrainer an. Das Radeln im Keller kann mit neuester Technik nun sogar zum Erzeugen von Strom genutzt werden. Was sich eher wie ein Witz anhört, ist aber durchaus realistisch.
Das System (Photovoltaik, Energiespeicher plus Fahrradgenerator) kann bei Care-Energy für unter 2.000 Euro gekauft bzw. geleast werden, oder der moderne Energiedienstleister stellt es als Contractingmodell zur Verfügung. Das bedeutet: Man erhält das System ohne Anschaffungskosten und bezahlt nur den damit produzierten Strom mit 24,90 Euro-Cent pro kWh plus einem monatlichen Grundpreis von 9,90 Euro.
mehr - Video

Bett+Bike-Verzeichnis Ausgabe 2015

5.500 Bett+Bike-Betriebe – vom Sterne-Hotel bis zum Campingplatz – werden im neuen Verzeichnis Bett + Bike des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) vorgestellt. Das Verzeichnis gibt als gedrucktes Werk (7,95 Euro im Buchhandel) wie auch online. Auf der Webplattform kann man gezielt nach der passenden Unterkunft suchen – nach Ort, Postleitzahl, Radfernweg oder touristischer Region. Unterwegs erkennt man zertifizierte Betriebe an der Bett+Bike-Plakette mit dem aktuellen Jahresaufkleber. Info: www.bettundbike.de

Bike ohne Kette

Das Footloose-Fahrrad von Mando und Meister kombiniert ein ungewöhnliches Antriebskonzept mit einem Akku.  Artikel lesen

Wetter-Kapriolen

ADFC-Expertentipps: Sicher durch den Winter 

Immer mehr Menschen wollen auch im Winterhalbjahr Radfahren. Das ist gut so. Denn wenn das Tageslicht fehlt und der Körper auf Sparflamme läuft, bringt Radfahren den Kreislauf und das Immunsystem in Schwung. Der ADFC gibt Tipps, wie Radler auch im Winter sicher ans Ziel kommen. Bericht

Smartes Fahrradschloss geht in Serienproduktion

Lock8, ein deutsches Jungunternehmen, hat die Serienproduktion seines gleichnamigen, per Smartphone gesteuerten Fahrradschlosses angekündigt. Es soll unter anderem den Fahrradverleih revolutionieren und rund 250 Euro kosten.  Artikel lesen

Klimafreundliche Mobilität durch Förderung von Pedelecs - Lokale Langfristszenarien über die Wirkung von Instrumenten und Maßnahmen am Beispiel der Stadt Wuppertal

Die Dissertation von Dr. Frederic Rudolph mit dem Thema "Klimafreundliche Mobilität durch Förderung von Pedelecs" ist nun open source erhältlich. Die Studie untersucht Möglichkeiten zur Förderung des Pedelecs, durch die vorhandene Potenziale des Pedelecs ausgeschöpft werden und sich Personenmobilität dadurch klimafreundlicher gestaltet. Es werden Politikinstrumente und private Maßnahmen erarbeitet, die die Anschaffung und Nutzung des Pedelecs fördern. Anschließend wird deren Klimaschutzwirkung quantifiziert. weiterlesen und Download der PDF-Datei.

Die Autofahrernation Deutschland sattelt um. Jedenfalls steigen immer mehr Menschen in Städten aufs Fahrrad. Allerdings kommt die Politik den Bedürfnissen der Radlerinnen und Radler nicht so ganz hinterher. fairkehr erklärt, was eigentlich der bundesweite Nationale Radverkehrsplan macht, was die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg tut und weshalb ein Dienstrad oftmals besser ist als ein Dienstwagen. Online-Ausgabe Muss der Staat das Radfahren belohnen? 
Ja, sagt Anika Meenken, Projektleiterin der VCD-Jugendkampagne »FahrRad!«
Der Staat sollte aktiv fördern, was aus Klima- und sozialer Sicht positive Auswirkungen hat - und dazu gehört das Radfahren. Im Bereich der Mobilität erleben wir oft noch das Gegenteil. Für Ausbau und Erhalt der Auto-Infrastruktur werden jährlich viele Milliarden Euro ausgegeben, obwohl die volkswirtschaftlichen Kosten wie Schäden durch Luftverschmutzung, Bodenversiegelung und Verkehrsunfälle enorm sind. Ein Teil der Kosten wird über Steuern sowie Versicherungsbeiträge gedeckt. Der große Rest jedoch wird von der Allgemeinheit getragen. mehr
Fahrrad mit Ultraschallsensor und Navi

Das Valour von Vanhawks warnt seinen Fahrer vor Hindernissen, die er gerade nicht sehen kann. Außerdem arbeitet eine eingebaute Navigations-Funktion mit dem Smartphone des Benutzers zusammen.

 Artikel lesen  (23/7/2014)

Hands-on: Fahrradhalterungen aus Silikon und Nano-Dingens

Eine ordentliche Smartphone-Halterung fürs Fahrrad muss offensichtlich aus Silikon oder Nanomaterialien sein. Finn hält das Smartphone so stabil am Fahrrad wie kaum eine klassische Halterung und beim bikepad reicht es das Handy aufzulegen.  Artikel lesen

Erfahrungsbericht

Radrouten brauchen Pflege

Der ADFC hat einen Wartungs- und Investitionsstau bei touristischen Radrouten festgestellt. Mehr dazu auch in der Radreiseanalyse 2014.

Fahrrad fahren in Las Vegas - Erfahrungsbericht
Dass man in den USA als Fußgänger oder Radfahrer vielerorts zu den Exoten gehört, ist bekannt. Ein Journalist des Computermagazins c't hat versucht, seine Fahrten während der Elektroniokmesse CES auf zwei Rädern abzuwickeln. Ein aufschlussreicher Erfahrungsbericht. 
Zitat: Wer nicht im Auto fährt, ist grundsätzlich verdächtig, ähnlich wie zum Beispiel in Los Angeles. "Nur Obdachlose fahren in der Stadt Fahrrad", hörte ich mehr als einmal. Durchs Polizeikontrollen-Raster fiel ich letztendlich wohl nur, weil ich meist einen Anzug anhatte – traurig. Artikel lesen
Berliner Radler können online unsichere Strecken melden 
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat eine interaktive Berlin-Karte freigeschaltet.

In diesem "Online-Dialog" können Radfahrer angeben, wo sie im Straßenverkehr besonders unsicher fühlen. Artikel lesen

Hightech-Zubehör für Fahrräder
Vollfederung fürs Fahrrad? Das war gestern. Wer heute sein Zweirad tunen will, greift zu Beschleunigungssensoren, GPS-Empfängern und Mikroprozessoren. - Beispiel "Helios Bar": Dieser von weitem eigentlich handelsüblich aussehende Fahrradlenker steckt voller Elektronik. Ein eingebauter Navi-Chip ermittelt Position und Geschwindigkeit, eine Bluetooth-Schnittstelle stellt die Verbindung zum Smartphone her. Auf dieser Basis lassen sich viele neue Anwendungen basteln. So kann sich die Beleuchtung beispielsweise automatisch einschalten, wenn der Besitzer in der Nähe ist. In Kombination mit einem Smartphone-Navi können blinkende Lenkerenden das Signal zum Abbiegen geben. Ist das Rad geklaut, lässt sich der Standort per SMS abfragen. Artikel lesen
Video bei YouTube Fahrradschloss TiGr Lock - Titan-Schloss für 180 Euro in 10 Sekunden geknackt

Das Fahrradschloss TiGr, bei dem Diebe selbst mit Bolzenschneidern angeblich keine Chance haben, ist von den Testern der Stiftung Warentest in weniger als 10 Sekunden geknackt worden. Das 180 Euro teure Schloss, das in Deutschland von Manufactum oder dem Onlinehändler Spybike vertrieben wird, nennen die Tester deshalb "überteuerten Sperr-Müll".

Die US-Herstellerfirma Stanton Concepts aus New Jersey zeigt auf ihrer Homepage im Webvideo Aufbruchversuche mit einem Bolzenschneider. Hier wird der Eindruck erweckt, dass die Schlösser aus Titanlegierung ihnen "unendlich" lange standhalten. Auch Versandhändler Manufactum behauptet, die Titanlegierung der TiGr Lock-Schlösser würde durch einen Bolzenschneider "nur gequetscht, aber nicht durchtrennt". (25.9.2013)

Ausführlicher Schnelltest zum Fahrradschloss TiGr Lock sowie Testergebnisse zu Fahrradschlössern (test 4/2013) unter www.test.de/thema/fahrradzubehoer.

Fahrrad-Verleih in Europa

Gedränge in der stickigen Metro, Stau auf dem Weg zum Nationaldenkmal und überteuerte Touristen-Taxipreise?
In vielen europäischen Städten geht es heute auch nervenschonender, umweltfreundlicher und gesünder – und ihr Radfahrende müßt auch während eures Städtetrips nicht auf das geliebte Zweirad verzichten. mehr

Wetter-Apps liegen oft daneben und klauen Daten

Nicht nur die Ungenauigkeit bei der Tagesvorhersage ist bei den meisten Wetter-Apps ein Problem: Die Tests ergaben, dass dreiviertel der Apps brisante Daten der Nutzer teilweise auch an Drittfirmen weiterleiten, wie beispielsweise die Geräteidentifikationsnummer. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test acht Wetter-Apps für iOS und Android auf Vorhersagegenauigkeit, Handhabung und Datenschutz überprüft. Vier Apps sind bei der Wettervorhersage "gut", beim Datenschutz aber "kritisch". mehr

Stringbike - Schnur statt Kette zum Antreiben

Nicht die Schweizer, sondern die Ungarn haben´s erfunden: ein neues Antriebssystem für Fahrräder, das keine Kette mehr braucht. Stattdessen erfolgt die Übertragung der Pedalumdrehungen auf das Hinterrad durch eine Schnur, die rund 2000 km halten soll und im Paar rund 10 Euro kostet. Zu sehen war dieses rund 1.700 Euro teure Fahrrad auf der Hannover Messe 2013.

Ähnliche Schnüre werden laut Homepage in Fitnessstudios zum Anheben von Gewichten und im Segelsport verwendet, sie sind also äußerst strapazierfähig. Wie das Ganze funktioniert, ist in einem Video auf der Stringbike-Homepage zu sehen.

Und so funktioniert`s: Stringbike besteht aus zwei gegenläufig arbeitenden Antrieben. Die Pedalumdrehung treibt jeweils einen Schwingarm an, der sich vor und zurück bewegt. Dadurch befördert er kontinuierlich eine Antriebsschnur weiter. Da die Schwingarme gegenläufig arbeiten, treibt immer einer von beiden das Hinterrad an.

Quelle und mehr: www.stringbike.com/ (z.Zt. in Englisch und Holländisch) s.a. Heise.de

Fahrrad-Bordcomputer mit Bluetooth 4.0: Der Bikelogger des deutschen Herstellers meso international sammelt Fahrdaten von Zweirädern und ermöglicht eine drahtlose Auswertung per Smartphone.  Artikel lesen

StVO 2.0 - wie man heimlich Verordnungen ändert 
Ein interessanter Beitrag von Bernd Sluka
über die vermurksten Änderungen der Straßenverkehrsordnung und Minister Ramsauers "Kompetenz".
Der Autor ist Alltagsradfahrer, verbandlich gebunden im VCD Landesverband Bayern, Fachgebiete: Verkehrsrecht, Radverkehr, Verkehrsberuhigung, Autoverkehr Unbedingt lesen!

:: Kabinett beschließt Radverkehrsplan 2020
Die neuen "grundsätzlichen Leitlinien für die Radverkehrsförderung der kommenden Jahre" sehen vor, den Anteil der Radfahrer am Verkehr von zehn auf 15 Prozent zu steigern. Für ländliche Regionen ist ein Anstieg von derzeit 8 Prozent auf 13 Prozent bis 2020 geplant, für Städte von 11 auf 16 Prozent. Dafür will der Bund jährlich - nur - rund drei Millionen Euro ausgeben. mehr

:: Extremwetter: Deutschland drohen mehr Wolkenbrüche und Hitzewellen 
+ 26.08.2012 + Weltweite wetterbedingte Schäden in Höhe von 120 Milliarden Euro. Städte schützen sich vor Extremwetter.
Extreme Hitze, wie sie uns Hoch "Achim" in diesen Wochen beschert hat, wird es künftig öfter geben: Bis 2100 könnte sich die Anzahl heißer Tage in Deutschland sogar verdreifachen - das zeigen Studien des Deutschen Wetterdienstes (DWD), über die NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der September-Ausgabe berichtet.

Das bedeutet für Deutschlands Norden einen Anstieg auf rund zehn heiße Tage pro Jahr, im Südwesten könnten es bis zu 40 Tage mit mehr als 30 Grad werden. Es wird aber nicht nur heißer, sondern auch nässer: Insgesamt wird es im Sommer zwar weniger regnen, aber wenn, dann oft wolkenbruchartig. Überflutete Keller und Straßen werden keine Seltenheit mehr sein; diese Starkregen könnten vor allem Norddeutschland treffen. mehr

Das Öko-Wiki - Tipps für den höchstpersönlichen Beitrag zum Klimaschutz - Thema Fahrrad

Das Wichtigste über Elektro-Bikes - zum Ausdrucken PDF  

Jahreszeiten 
Einwintern oder durchfahren?
Wenn’s draußen ungemütlicher wird, müssen Radler sich entscheiden, ob sie ihrem Gefährt eine Auszeit gönnen oder es fit für die winterlichen Straßen machen. Wie man sich auch entscheidet: Erst mal ist ein Pflegeprogramm fällig; der pressedienst-fahrrad erklärt, was zu tun ist. mehr

Radeln im Winter - Tipps des ADFC

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