Radtouren A bis Z - Fahrradbücher - Fahrrad-DVDs - FahrradwitzeLinks - Bahn + Rad - Recht und Gesetz - E-Bike - Home

Rund ums Rad: Wissenswertes und Aktuelles

Erfahrungen mit der Ausschilderung von Radwanderwegen

noch mehr Tipps rund ums Fahrrad: Versicherung, Fahrraddiebstahl vorbeugen u.v.m.

 

Zahl der durch abbiegende Lkw getöteten Radfahrer steigt weiter
Die Zahl der durch Lkw getöteten Radfahrer steigt seit Jahren bedenklich an. 2018 sind bereits 15 Radfahrende bei Abbiegeunfällen mit Lkw getötet worden – der ADFC rechnet mit mindestens 40 Todesfällen in diesem Jahr. Deshalb fordert er Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in einem Brief dazu auf, den Straßenverkehr für alle sicher zu machen. weiterlesen

Fahrradfahrerein in Hamburg stirbt 8.5.
Kind in Hannover getötet 19.4.2018

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ab 1. Mai - Preise zu gewinnen 
Ab sofort kann man sich wieder anmelden zur gemeinsamen Sommer-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK. Laufzeit: 1. Mai bis 31. August 2018. Wer sich anmeldet und an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt – es zählen auch Teilstrecken –, kann neben Fitness und dem gutem Gefühl auch tolle Preise gewinnen: Reisen, Fahrradzubehör und vieles mehr. Viele Arbeitgeber und Behörden machen mit, so dass Kollegenteams gebildet werden können. Hintergrundinfos, ein Erklärvideo und die Anmeldemöglichkeit gibt es auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Wer in den sozialen Medien mit dem Hashtag #mdrza Fotos vom morgendlichen Arbeitsweg oder spannende Geschichten postet, erhöht die Gewinnchancen und den Spaß.

Erfolg für mehr Sicherheit im Radverkehr
EU-Kommission will elektronische LKW-Abbiegeassistenten einführen -
Berlin, 18. Mai 2018
Elektronische Abbiegeassistenten für LKW und Busse sollen zukünftig europaweit für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer sorgen. Das steht in der neuen „General Safety Regulation“, die gestern von der EU-Kommission vorgestellt wurde und die Zahl von Verkehrstoten und Verletzten im Straßenverkehr senken soll. Auch eine bessere Sicht aus Fahrerkabinen und Notbremssysteme für neue PKW stehen auf der Verkehrssicherheitsagenda der EU. Der ADFC fordert nun die schnelle verpflichtende Einführung von elektronischen LKW-Abbiegeassistenzsystemen.
weiterlesen

Kommentar - Obike, das Leihfahrrad aus der Hölle: Die Idee von schnell und einfach ausleihbaren Stadtfahrrädern ist super, findet Jan-Keno Janssen. Wenn sich das Fahrrad dann aber so anfühlt, als würde man ständig bergauf fahren, dann funktioniert das ganze Konzept nicht. So wie bei Obike. Artikel lesen ADFC fordert Qualität im Radwegebau: ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork skizziert, wie die Mobilitätswende durch mehr Radverkehr gelingen kann. Zentrale Forderung des ADFC ist eine Qualitätsoffensive für den Radwegebau und physisch geschützte Radfahrstreifen bei starkem Kfz-Verkehr.
Stork: „Deutschland will mehr Radverkehr – aber was den Radfahrerinnen und Radfahrern hierzulande als Infrastruktur angeboten wird, ist nur etwas für ganz Hartgesottene – alle anderen schreckt es eher vom Radfahren ab.“ mehr

 

MY BIKE Ausgabe April/Mai 2018 jetzt am Kiosk
Die neue Ausgabe von MYBIKE wartet mit einer Fülle spannender Themen rund ums Radfahren mit und ohne E-Antrieb auf. Themen u.a.:

- Acht Tourenräder mit, aber auch neun ohne Motor stellen im großen MYBIKE-Test ihr Potenzial für schöne Kilometer unter Beweis.
- Moderne Tiefeinsteiger sind nicht nur technisch auf der Höhe der Zeit. Ihre klaren Rahmenlinien mit den üppig dimensionierten Zentralrohren sprechen Frauen und Männer gleichermaßen an. Acht Modelle der vielseitigen Unisex-Räder stellen sich unserem Cityrad-Test.

- Der Fahrradhelm ist heute mehr als nur notwendiger Kopfschutz. Moderne Helme tragen sich durchaus komfortabel, und für viele Radfahrer ist der Helm sogar zum modischen Accessoire geworden. Wir präsentieren 17 aktuelle Modelle für die Stadt im Vergleich.

Auf der MYBIKE-Website gibt's eine Übersicht der wichtigsten Storys und weitere interessante News. 

Caboost - Außenbordmotor fürs Fahrrad: Ein drittes Rad mit Akku und E-Motor soll herkömmliche Fahrräder anschieben - zu einem Fünftel der Kosten eines E-Bikes. Der von Hand geschweißte Prototyp, mit dem der Entwickler, der kanadische Maschinenbau-Student Simon Park, selbst unterwegs ist, wiegt noch etwa zwölf Kilogramm und wird vom Lenker aus per Kabelverbindung gesteuert. Bis zur Serienreife möchte Park das Gewicht halbieren und eine drahtlose Steuerung entwickeln. Artikel lesen Rückenwind als Anhänger
Funktionsunterhemden
Wenn es draußen noch frisch ist, bestimmen Funktionsunterhemden ganz entscheidend über das Wohlfühlklima beim Radfahren. Aber welches Teil ist am besten geeignet als erste Schicht auf der Haut? Aus Naturfaser, Kunststoff, oder beidem? Das im Verlag Delius-Klasing erscheinende Radler-Magazib MY BIKE hat Modelle getestet. Das Heft bietet viele Themen rund um E-Bikes, Fahrräder und Radfahren.
weiterlesen (3/2018)
Tipps zum Fahrradkauf 
Wenn der alte Drahtesel nicht mehr für die lange Tour taugt, muss ein neuer her. Der pressedienst-fahrrad unterstützt bei der Partnerwahl und hat zehn Wünsche formuliert, was das neue Fahrrad können sollte.
weiterlesen

Passendes Zubehör, richtige Komponenten
Der Teufel steckt oft im Detail. Über Erfolg oder Misserfolg einer Fahrradtour entscheiden neben dem Rad die richtigen Komponenten und das passende Zubehör. Deshalb findet man in den Fahrradläden auch abseits der Räder viele spannende Produktneuheiten. Die Experten der Fachmagazine durften vor Saisonstart bereits einen Blick darauf werfen und haben ihre Favoriten gekürt. Für die Redakteure des pressedienst-fahrrads waren diese Tests die Grundlage für eine Auswahl an „Sieger der Saison 2018“. weiterlesen

Ruhrgebiet und Ruhr punkten
Erneut konnten sich der RuhrtalRadweg und die Radreiseregion radrevier.ruhr auf Spitzenplätzen bei der Travelbike-Radreiseanalyse 2018 positionieren. Die Ergebnisse des ADFC, die auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekannt gegeben wurden, zeigen, dass Radurlaub in der Metropole Ruhr weiterhin sehr beliebt ist. Der RuhrtalRadweg ist in den Top 3 der beliebtesten Radfernwege Deutschlands. Die Radreiseregion Ruhrgebiet konnte Platz 4 des Vorjahres erfolgreich verteidigen. Infos: www.radrevier.ruhr  - Quelle und mehr
Fahrspaß ohne Grenzen: Siegerfahrräder der Saison 2018
Die Fahrradsaison 2018 kündigt sich an. Fachjournalisten und Experten haben im Vorfeld des Saisonstarts wichtige Neuheiten intensiv testen können. Der pressedienst-fahrrad hat sich aktuelle Testurteile angeschaut und ein eigenes Ranking der „Sieger der Saison 2018“ erstellt. Speziell bei Reiserädern und E-Bikes gibt es ein paar interessante neue Erkenntnisse zu beobachten. weiterlesen

Fahrrad immer beliebter
698 Euro - so viel wurde im Durchschnitt in Deutschland für ein neues Fahrrad ausgegeben. Das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren und beweist: Die Wertschätzung für das Fahrrad steigt. Dies belegen die aktuellen Verkaufszahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e.V.), die heute in Berlin präsentiert wurden. Der pressedienst-fahrrad gibt Hintergründe zu dieser spannenden Entwicklung. weiterlesen

Federgabel am Alltagsrad: 
Komfort oder Unfug?

Viele Fahrräder werden heute mit Federgabeln verkauft – doch ist das sinnvoll? Der pressedienst-fahrrad beleuchtet, aus welchen Gründen Federung empfehlenswert ist, welche Rolle die Reifen dabei spielen und was bei der Federung am Alltagsrad zu beachten ist. mehr
Aufgepasst beim Fahrradkauf !
Frühlingszeit ist die Zeit, in detr sich viele ein neues Fahrrad gönnen. Doch beim Kaufen muss man aufpassen, denn oft macht des Kleingedruckte den Unterschied. Der pressedienst-fahrrad erklärt wichtige juristische Begriffe rund um den Fahrradkauf, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. mehr lesen

 

Schritte zum sauberen Fahrrad 
Radputz macht Spaß und geht leicht von der Hand. In nur wenigen Schritten kann das Rad von Dreck und Staub befreit werden und wieder einwandfrei sowie sicher rollen. Eine Pflegeanleitung zum Frühjahrscheck in zehn einfachen Schritten, damit für die Sonntagstour bei ersten Sonnenstrahlen alles vorbereitet ist. mehr
Spezielle Produkte für Radel-Freaks
Getriebeschaltung, Riemenantrieb, Liegerad oder Bambusrahmen: Die Fahrradbranche zeigt immer wieder Produkte, die sich erst nach und nach am Massenmarkt etablieren. Denn so manch Radfahrer schreckt vor den praktischen Neuheiten noch zurück, weil ihm die Service-Arbeiten fremd sind. Der pressedienst-fahrrad zeigt darum, dass wesentliche Alltags-Servicearbeiten an (noch) nicht-alltäglichen Rädern kein Hexenwerk sind. weiterlesen
Aggressivität auf Straßen wächst
Immer wieder berichten Medien über ein zunehmend aggressives Klima auf deutschen Straßen. Der ADFC teilt diese Wahrnehmung mit Sorge, hält aber
Schuldzuweisungen an individuelle Verkehrsteilnehmer für unzureichend. Ursache der steigenden Aggression ist das wachsende Platzproblem in den Städten. Dieses entsteht durch den immer weiter wachsenden Kraftfahrzeugbestand, immer mehr Autokilometer – und immer größere Autos. mehr
 
Abbiege-Assistent für LKW gefordert
Es sind schockierende Bilder, die zuletzt aus Dresden zu sehen waren. Eine Mutter blickt zusammen mit ihrem kleinen Kind am Arm auf das unter einem Lkw zerquetschte Fahrrad ihres Mannes. An der Unfallstelle steht noch der Kinderanhänger, indem das Kind kurz zuvor saß. Der Lkw-Fahrer hatte das Gespann beim Abbiegen übersehen, überrollte mit seinem 40-Tonner den Radfahrer und schleifte den Kinderanhänger noch ein Stück mit. Der Radfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, das Kind blieb unverletzt.

Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Radfahrer von abbiegenden Lkw überfahren. Thomas Geisler, Redakteur beim pressedienst-fahrrad, meint: Damit muss endlich Schluss sein. Die Politik ist zum Handeln verpflichtet, einen Abbiege-Assistenten bei Lkw einzuführen. Kommentar 

Kleine Helfer mit viel Funktion 
Wer hat zu Hause schon eine voll funktionsfähige Fahrradwerkstatt? Weil das wichtigste Werkzeug passt doch eh in die Hosentasche. Mini- bzw. Multitools vereinen die nötigsten Funktionen, die für die wesentlichen Fahrradreparaturen benötigt werden, und sind dabei praktisch klein, um auch auf Touren mit dabei zu sein. Doch es gibt zwischen den einzelnen Modelle diverse Unterschiede. Eine Übersicht über die kleinen Helfer in der Not. weiterlesen
Schmerzfrei Radfahren – die Satteleinstellung macht‘s
Ein falsch eingestellter Sattel verursacht Schmerzen und ist auf Dauer ungesund. Doch das ist leicht zu verhindern. Mit nur wenigen Handgriffen kann jeder Radfahrer eine bequeme, schmerzfreie Sattelposition erreichen, die zudem ein effizienteres Treten ermöglicht. Wir zeigen Ihnen, wie man die richtige Satteleinstellung am Alltagsrad findet.  weiterlesen

Den richtigen Satztel finden
Radfahren ist für’n Arsch. Denn er bekommt dadurch regelmäßig gutes Training. Der Sattel ist dabei der entscheidende Kontaktpunkt zwischen Rad und Mensch und deshalb wichtig für Sitz- und Fahrkomfort. Die Suche nach „dem Richtigen“ kann lange währen – oder auch schnell gehen. Der pressedienst-fahrrad zeigt zehn aktuelle Modelle für unterschiedliche Einsatzzwecke. weiterlesen

Alles zum Thema Radfahren 
Die Bedeutung des Radfahrens in der Gesellschaft nimmt stetig zu. Insbesondere das E-Bike erweist sich in dieser Entwicklung als starke Triebfeder, die immer mehr Menschen motiviert, das Fahrrad in Freizeit, im Urlaub und im Alltag zu nutzen. E-Biker werden nicht mehr mitleidig angeschaut, das Pedelec bringt immer mehr Menschen aufs Rad.
Als Europas führender Verlag für Fahrradthemen nutzt Delius Klasing diese Dynamik und bringt MYBIKE als neues Magazin für alle Themen rund ums Fahrrad mit dem Schwerpunkt E-Bikes auf den Markt. Das neue Medium ist eine konsequente Weiterentwicklung der beiden Magazine TREKKINGBIKE und E-BIKE, die zu MYBIKE vereint wurden.

MYBIKE startete am 14. Februar 2018 mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren am Kiosk. Preis: 4,90 Euro. Mehr unter: www.mybike-magazin.de

Reingelesen: Auf Seite 9 wird ein Velomobil vorgestellt - ein Mittelding zwischen E-Bike und Auto, in dem man trocken vorankommt. Preis (ab 2019): ca. 5000 Euro. Jede Menge Tests diverser Fahrradklassen sowie Kaufberatung dürften für potentielle Käufer hilfreich sein. Ein Schwerpunkt: Allround-Räder und Mini-E-Bikes. Neben Rädern steht auch Kleidung und Ausrüstung im Focus. Dazu gibt es Reisetipps, etwa durch Ligurien oder auf der Veloroute 9 durch die Schweiz. Auch der verkehrspolitischen Debatte sind einige Seiten gewidmet.

Fazit: Gelungenes Heft mit vielfältigen Themen für die Zielgruppen der E-Biker, MTB-Freaks und Allround-Radler. urc 

 

Interessanter Fahrrad-Blog 
TWC: „The Wriders' Club“ bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft. „The Wriders‘ Club“ ist eine Kooperation zwischen der Messe Friedrichshafen GmbH - im speziellen der Eurobike - und dem pressedienst-fahrrad. Mehr unter: www.thewridersclub.cc

Neuregelungen bei Beleuchtung 
Die Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) stand 2017 auf der Agenda des Bundesverkehrsministeriums. Speziell Paragraph 67 zu den „Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern“ ist seit dem 1. Juni 2017 in grundlegender Überarbeitung in Kraft. Der pressedienst-fahrrad erklärt die Änderungen und hat Experten zu deren Einschätzungen befragt. lesen (PDF)

ADFC fordert „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ 
Mit einer bundesweiten Unterstützer-Kampagne wirbt der ADFC im Vorfeld der Bundestagswahl für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik. Er fordert Vorrang für Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV vor dem Autoverkehr, deutlich höhere Finanzmittel des Bundes, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts, deutliche Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit sowie verbindliche Qualitätsstandards für Radwege. Alle Forderungen gibt es auf www.radlandjetzt.de

Verkehr: 11 Prozent CO2-Einsparung durch Radverkehr möglich 
Durch mehr Radverkehr kann Deutschland jährlich mindestens drei Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid einsparen. Das zeigt eine Studie des Umweltbundesamtes, auf die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club im Vorfeld des Weltklimagipfels hinweist.
weiterlesen

Unbedingt lesen!! 
Die Straße für für Radfahrer und Fußgänger zurück erobern: "Es wird eng in unseren Städten. Immer mehr Menschen ziehen ins Urbane oder pendeln täglich aus dem Umland in die Stadt. Die Straßen ersticken im Autostau und die Menschen in der von Stickoxiden und Feinstaub verschmutzten Luft. Die Kommunen stehen vor dem Problem: Wie schaffen sie Platz für Orte, an denen sich Menschen begegnen und aufhalten, Kinder sicher spielen und ihre Eltern und Großeltern an der frischen Luft schwatzen können? Eine einfache wie verlockende Antwort: mit dem Fahrrad." Artikel des VCD

Digitaler Diebstahlschutz
Inzwischen gibt es schlüssellose Schlösser, die sich per App vom Smartphone aus öffnen und schließen lassen. Das funktioniert über Bluetooth oder NFC (Nearfield Communication). Auch diverse Alarmanlagen und Ortungssysteme sind inzwischen erhältlich.

Fahrradschlösser
Sicherheit ab 30 Euro 
Von den 20 geprüften Fahrradschlössern können die Tester nur 5 empfehlen. Fast doppelt so viele Schlösser fallen im Test durch. Die Stiftung Warentest hat für die August-Ausgabe der Zeitschrift test Fahrradschlösser zu Preisen von 20 bis 160 Euro untersucht, darunter Bügel-, Falt-, Ketten- und Panzerkabelschlösser. Sie versprechen einen hohen Diebstahlschutz, den jedoch viele nicht halten können. Die Ergebnisse reichen von gut bis mangelhaft. mehr 

Fahrradhelme - jeder 2. Helm ist gut

Fast jeder zweite Helm im Test ist gut, aber mit zwei Helmen fahren Radler am sichersten. Der Testsieger für 80 Euro und der Zweit­platzierte für 60 Euro schützen nicht nur sehr gut vor Kopf­verletzungen, sondern sitzen auch angenehm. Einige der 15 Helme zeigen jedoch Schwächen, einer besonders beim Unfall­schutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest, der ADAC und der österrei­chische Verein für Konsumenten­information (VKI) nach einem Gemein­schafts­test von Fahr­radhelmen für erwachsene Frauen und Männer. Veröffent­licht ist der Test in der Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/fahrradhelme

Zukunftsweisende Fahrradreifen bald im Einsatz

Einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität geht Bridgestone mit der Entwicklung eines zukunftsweisenden Fahrradreifens.

Der zusammen mit der Bridgestone Cycle Co., Ltd. entwickelte Reifen nutzt eine Technologie, mit der Reifen nicht mehr mit Luft aufgepumpt werden müssen. Das „Air Free Concept“ ist eine Technologie, mit der Reifen vollständig ohne Luft auskommen. Die Bridgestone Corporation und Bridgestone Cycle adaptierten das Konzept, um pannensichere Fahrräder zu entwickeln: Möglich macht dies eine einzigartige Speichenstruktur aus Harz und verschiedenen Gummimischungen im Inneren des Reifens. Weiterlesen »

Zahlen, bitte! 25 Millionen für neue Radschnellwege
Die Bundesregierung will jetzt ordentlich in die Pedale treten und 25 Millionen Euro für den Bau von Radschnellwegen bereitstellen – passend zum 200. Geburtstagsjahr des Fahrrads. › Artikel lesen  
Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark aufs Auto angewiesen sein 
91 Prozent der Befragten sagen demnach, dass das Leben besser werde, wenn der oder die Einzelne nicht mehr auf ein Auto angewiesen ist. 79 Prozent wünschen sich eine Stadtentwicklung, die die Alternativen zum Auto stärkt, für ihre eigene Stadt oder Gemeinde. mehr

Skunklock: Wenn der Fahrraddieb beim Bruch brechen muss - Ein Crowdfunding-Projekt will das Fahrrad-Schloss zur Diebesfalle machen: Das Skunklock ist mit stinkendem Reizgas gefüllt, das Diebe beim Ansägeversuch mit Brechreiz verscheucht. › Artikel lesen

Acht von zehn Radlern bekommen ihr Fahrrad nach einem Diebstahl nicht wieder!
Das hat das Searchlaboratory in einer Umfrage im Namen des Radreiseveranstalters Viking herausbekommen. Viel zu schnell ist so ein Fahrrad geklaut - und das, obwohl 97% der  Befragten nach eigenen Angaben ein Sicherheitsschloss verwenden. Erschreckend ist auch, dass nur 30% der Pendler die Möglichkeit haben, ihren Drahtesel bei der Arbeit sicher abzustellen. Grund genug, einmal zu überlegen, welche Features ein Fahrrad denn haben müsste, damit es garantiert nie mehr während der Arbeit bzw. generell gestohlen werden kann. Einen kleinen Ausschnitt der Infografik sehen Sie links. Der komplette Artikel mit weiteren Ergebnissen der Umfrage und einer detaillierten Grafik steht hier: http://blog.viking.de/erfolgreich-durchstarten/fahrrad 
WarnWetter-App wird genauer: Das Tool für iOS und Android nutzt nun die verbesserten Daten des Deutschen Wetterdienstes. Artikel lesen Pokémon Go auf dem Rad: Stops abgrasen und Eier brüten: Das Ausbrüten von Eiern führt zu neuen, oft seltenen Pokémon, doch muss man dafür viel laufen. Viele suchen nach Abkürzungen, einige per Fahrrad. Dem hat Niantic letzte Woche einen Riegel vorgeschoben – wir wollten es genau wissen.  Artikel lesen  
Smartbikes: Die Smartphonisierung des Fahrrades: Eine Smartphone-Halterung am Fahrrad sieht man immer häufiger, doch das alte Stahlross lässt sich mit weit mehr Technik ausrüsten. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen von der Berliner Fahrradschau.  Artikel lesen 

Smartphone-App verspricht grüne Welle für Radfahrer: Städte diskutieren, wie sich mehr Autofahrer zum Umstieg aufs Fahrrad bewegen lassen. Helfen könnte bald eine App, die eine grüne Welle für Radler verspricht.  Artikel lesen  

Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs
Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs "Klimaschutz im 
Radverkehr". Weiterlesen »

Kinderfahrradhelme: Testsieger für 40 Euro 
Ein „guter“ Kinderfahrradhelm muss nicht teuer sein und ist schon für 40 Euro zu haben. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC in einem Gemeinschaftstest von 11 Fahrradhelmen für größere Kinder und 8 Helmen für Kleinkinder. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der Juni-Ausgabe von test und auf www.test.de/kinderfahrradhelm 

Ortungstechnik gegen Fahrraddiebe

Mit einer Bluetooth-Alarmanlage fürs Fahrrad hat das Rostocker Start-up Fahrradjäger am Samstag den Förderwettbewerb "Gründen-Live" gewonnen. Das "Insect" getaufte Modul wird am Fahrradrahmen befestigt und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone des Eigentümers. Bewegt jemand das Rad, während der Eigentümer nicht in der Nähe ist, schlägt es Alarm.

Das Modul lasse sich "vandalismussicher" am Rahmen befestigen, verspricht Fahrradjäger. Nähere Infos dazu gibt es aber nicht. Der Akku soll ein Jahr lang halten. Das Modul soll "zur Fahrradsaison 2016" auf den Markt kommen, zum Preis von 40 Euro kann man es aber jetzt schon vorbestellen. Artikel lesen

Open Bike: Offenes Kommunikationssystem für Fahrräder - Am Fahrrad befestigte Smartphones, Navigationsanzeigen, Geschwindigkeitsmesser und auch Blinker sprechen unterschiedliche Sprachen, und jedes Gerät braucht einen eigenen Akku. Das will Open Bike ändern. Artikel lesen

ADFC-Radreiseanalyse: 11 % mehr Radurlauber mehr 
Beliebtester Radfernweg in Deutschland ist zum 12. Mal der Elberadweg. Es folgen mit deutlichem Abstand Weser-Radweg und RuhrtalRadweg. Der Donauradweg wurde von den Teilnehmern der ADFC-Radreiseanalyse 2016 auf Rang 4 gewählt. Auf den weiteren Listenplätzen liegen Ostseeküsten-Radweg, Rheinradweg, Mosel-Radweg, MainRadweg, Bodensee-Radweg (neu unter den Top Ten) und der Ems-Radweg.

Fahrradpass ist wichtig für Versicherung 
Falls ein Rad gestohlen wurde, ist ein Fahrradpass eine wichtige Grundlage nicht nur für eine Diebstahlanzeige bei der Polizei, sondern auch für die Versicherung. Der Pass, der zuhause aufbewahrt werden sollte, enthält alle wichtigen Daten wie Art der Schaltung, Rahmennummer, evt. Angaben zur Kodierung, Rahmenfarbe und -form.

Zum Diebstahlschutz wird geraten, Räder mit zwei unterschiedlichen Schlössern so anzuschließen, dass der Rahmen etwa mit einem Fahrradbügel, einem Zaun oder einem Verkehrsschild verbunden ist und nicht einfach weggetragen und z.B. auf einen LKW geladen werden kann, was bei Seriendiebstählen häufig passiert..

Ein Foto des Fahrrades ist auch hilfreich. Weitere Informationen sowie Download von Fahrradpass und Fahrrad-Apps gibt es hier: www.polizei-beratung.de 

Das Faltblatt "Guter Rat ist nicht teuer. Und der Verlust Ihres Rades" ist bei allen Polizeidienststellen erhältlich. Zudem bietet die Polizei vielfach Fahrradkodierung an.

Neuartiger Helm soll auch Hirnverletzungen verhindern: Das Tragen eines Helms kann bei einem Aufprall vor Kopfverletzungen schützen, doch die entstehende kinetische Energie ist eine Gefahr für das Gehirn. Ein neues Konzept soll hier Besserung bringen. › Artikel lesen  

ADFC bietet erstmals Pannenhilfe für Alltagsradler 
Einen alltagstauglichen Pannenschutz für Radfahrer können ADFC-Mitglieder ab sofort buchen.
Der Schutzbrief ADFC-PannenhilfePLUS sorgt mit einer 24-Stunden-Hotline bei Bedarf europaweit für Hilfe. Damit schließt der ADFC die Service-Lücke für alle, die das Rad als Alltagsverkehrsmittel nutzen. Info: www.adfc.de 

Die ADFC-PannenhilfePLUS gibt es seit Juni 2015 exklusiv für ADFC-Mitglieder. Sie kostet 11,90 Euro im Jahr für ein Einzelmitglied. Kunden können bei Bedarf eine 24-Stunden-Hotline in Anspruch nehmen und erhalten Informationen zu Werkstätten und Leihrädern in der Umgebung. Je nach Ort und Notfall kommt eine mobile Pannenhilfe oder ein Abschleppdienst - und es wird für die Weiterfahrt gesorgt. Das gilt sowohl für Alltagsfahrten als auch für die Urlaubsreise mit dem Rad. Das Angebot gilt für alle Fahrräder, auch für Tandems, Velomobile, Pedelecs 25 und mehr. Die Leistungen im Überblick gibt es auf www.adfc.de/pannenhilfe

Garmin bringt Datenbrille für Radfahrer

Mit einem an der Brille montierbaren Head-up-Display will Garmin ambitionierte Radfahrer ansprechen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ganz billig ist der Spaß aber nicht.  Artikel lesen  

Bundesregierung will Radwege für E-Bikes öffnen 
Das Bundesverkehrsministerium hat nichts dagegen, wenn Radwege für elektrifizierte Fahrräder freigegeben werden. Die Sonderspuren sollen aber nicht verbreitert werden.  Artikel lesen

Fahrradhelme im Test:
Nur 3 von 18 Helmen schaffen ein „Gut“ 
Nur 3 von 18 Fahrradhelmen im Test schneiden mit dem Qualitätsurteil „Gut“ ab. Viele Modelle schützen den Kopf vor allem beim Aufprall auf die Stirn und Schläfenpartie zu wenig. Jedoch gilt: Jeder Helm im Test mindert das Verletzungsrisiko deutlich gegenüber dem Fahren ohne Helm. Die Ergebnisse sind in der August-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht. mehr

Mobilität im Alter - Ich fahr' Rad 
Mit dem demografischen Wandel in Deutschland einher geht der  steigende Altersdurchschnitt bei Fahrradfahrern. Dr. Uta Schnell hat untersucht, was das für Auswirkungen hat. PDF-Download

Solarradweg in Holland ein Erfolg

Beitrag zum Umweltschutz 

ORISON: Der Stromspeicher für die Steckdose
Der Energiespeicher der Zukunft hängt wie ein Bild an der Wand. Oder er steht wie eine Lampe neben der Couch. Weiterlesen »

Vermüllung der Landschaft mit Trinkbechern stoppen! 
Deutsche Umwelthilfe fordert für Berlin Einführung einer 20 Cent Abgabe auf "Coffee to go"-Becher.
Mehrere Milliarden Wegwerfbecher vermüllen jedes Jahr unsere Landschaft – Wachsende Becherflut muss gestoppt werden – Lenkungsabgabe in Berlin hätte Signalwirkung.

„Coffee to go-Becher sind Ressourcenfresser, weil sie nach ihrer einmaligen Nutzung bereits zu Abfall werden und durch die immerwährende Neuproduktion Unmengen an Energie, Wasser, Kunststoff und Pappe verbrauchen. Weil die Becher in der Regel aus Neumaterial bestehen, müssen für deren Produktion immer auch neue Bäume abgeholzt werden“, erklärt der DUH-Leiter für KreislaufwirtschaftThomas Fischer. Die Umwelteigenschaften der Einwegbecher verschlechtern sich darüber hinaus, weil sie in der Regel nicht im gelben Sack, sondern in öffentlichen Mülltonnen und der Natur landen. Der größte Teil der Becher wird somit verbrannt und nicht recycelt, wodurch wertvolle Ressourcen unwiederbringlich verloren gehen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe

 

 

Erster Solar-Radweg effizienter als erwartet 
Niederländische "SolaRoad" könnte Haushalt versorgen:
Ende Oktober 2014 ist die zunächst nur 70 Meter lange SolaRoad in Betrieb gegangen, eine erste Teststrecke. Obwohl die Testphase damit in den Wintermonaten begonnen hat, war bereits Anfang Mai bei der Ausbeute die 3.000-kWh-Marke geknackt und damit waren die Erwartungen übertroffen. mehr

Fahrrad auf Reisen: Quer durch Deutschland ab 9 € 
Fahrradfahrer können ihr Rad günstig mit auf Reisen nehmen. Das zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest. Zahlreiche Fernbus-Anbieter bieten Fahrradtickets für 9 beziehungsweise 10 Euro an. Der Preis gilt für ein Fahrrad in Standardgröße und maximal 25 Kilogramm Gewicht. Die Deutsche Bahn möchte die Fahrradmitnahme im ICE ab Ende 2017 ermöglichen, im City-Night-Line kommt das Rad schon heute für 10 Euro ans Ziel. Auch IC und EC bieten Fahrradstellplätze, das Ticket kostet 9 bzw. 6 Euro mit Bahncard. Im Regional- und Nahverkehr kostet ein bundesweites Fahrrad-Tagesticket 5 Euro.

Egal welches Verkehrsmittel: Die Stiftung Warentest empfiehlt, das Fahrradticket möglichst früh zu buchen, damit sich Radfahrer bei Engpässen um Alternativen kümmern können. Der ausführliche Vergleich erscheint unter www.test.de/radreisen und in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.05.2015 am Kiosk).

Fahrradschlösser im Test: Guter Schutz muss nicht teuer sein 

Bügel- oder Faltschloss, Ketten- oder Panzerkabelschloss – nur jedes vierte Modell ist „gut“, darunter auch preiswerte Schlösser ab 25 bis 30 Euro. Andere Modelle sind oft leicht zu knacken, enthalten Schadstoffe oder rosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die für ihre Zeitschrift test 30 Fahrradschlösser überprüft hat. Die Preise der untersuchten Modelle reichten von 15 bis 125 Euro. mehr

 

Seitliche Sicherheitsabstände

Diese Situation kennt jeder Fahrradfahrer, wenn er öffentliche Straße benutzt: Man radelt vorschriftsmäßig am Fahrbahnrand, wobei man zum Rand einen Meter Abstand einhalten darf. Plötzlich rauscht ein Auto so nahe an einem vorbei, dass man einen gehörigen Schrecken bekommt und man den Luftzug spürt. Wenn ein Auto die vorgeschriebenen 1,5 Meter Seitenabstand einhalten würde, dürfte es bei den gängigen Fahrbahnbreiten mit den rechten Rädern nur knapp den Mittelstreifen überfahren.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat diesem Thema eine eigene Seite im Internet gewidmet und bietet auch ein PDF-Dokument zum Download an. Website des ADFC  

ADFC unterstützt Länderinitiative für Tempo 30
Mehr Sicherheit, weniger Lärm, mehr Lebensqualität 

Berlin, 15. April 2015 Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub unterstützt die Initiative mehrerer Landesverkehrsminister, die Anordnung von Tempo 30 zu erleichtern. Nach einem Vorstoß aus Schleswig-Holstein und Niedersachen soll künftig eine generelle Tempo-30-Vorschrift vor Schulen, Kitas, Altenheimen und Krankenhäusern gelten. Dieser Vorschlag geht dem ADFC allerdings nicht weit genug.

ADFC-Bundesvorstand Ulrich Syberg sagt: „Tempo 30 muss die Regel werden – Ausnahmen sollten wenn überhaupt nur Hauptverkehrsstraßen sein. Niemand fühlt sich in einer Stadt wohl, durch die der Auto- und LKW-Verkehr braust. Die Städte können Tempo 30 bisher aber nur in Wohngebieten und an besonderen Gefahrenstellen anordnen. Diese Beschränkungen müssen gelockert werden. Wenn eine Stadt sagt: Wir wollen weniger Lärm, mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit – dann soll sie es auch nach der Straßenverkehrsordnung können.“

Das Europäische Parlament hatte sich 2011 aus Gründen der Verkehrssicherheit für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften ausgesprochen. Auch der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium empfiehlt Tempo 30. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub fordert Tempo 30 innerorts seit vielen Jahren, unter anderem in seinem Verkehrspolitischen Programm.

Weitere Fakten zu Tempo 30 haben ADFC-Verkehrsexperten in einem Webdossier zusammengestellt.

Fahrrad-Training mit Virtual Reality

Virtuelle Welten sollen das Training auf dem Heimtrainer spannender machen. Als Grundlage dafür dienen das eigene Fahrrad, eine Halterung sowie eine VR-Brille.  Artikel lesen

Fahrrad-Airbag aus Schweden schützt den Kopf 

Der schwedische Hersteller Hövding bietet einen Fahrrad-Airbag mit besonders effizienter Stoßabsorption für den ganzen Kopf. Dahinter steckt eine Entwicklungszeit von sieben Jahren.
Bericht

Die Autofahrernation Deutschland sattelt um. Jedenfalls steigen immer mehr Menschen in Städten aufs Fahrrad. Allerdings kommt die Politik den Bedürfnissen der Radlerinnen und Radler nicht so ganz hinterher. fairkehr erklärt, was eigentlich der bundesweite Nationale Radverkehrsplan macht, was die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg tut und weshalb ein Dienstrad oftmals besser ist als ein Dienstwagen. Online-Ausgabe Muss der Staat das Radfahren belohnen? 
Ja, sagt Anika Meenken, Projektleiterin der VCD-Jugendkampagne »FahrRad!«
Der Staat sollte aktiv fördern, was aus Klima- und sozialer Sicht positive Auswirkungen hat - und dazu gehört das Radfahren. Im Bereich der Mobilität erleben wir oft noch das Gegenteil. Für Ausbau und Erhalt der Auto-Infrastruktur werden jährlich viele Milliarden Euro ausgegeben, obwohl die volkswirtschaftlichen Kosten wie Schäden durch Luftverschmutzung, Bodenversiegelung und Verkehrsunfälle enorm sind. Ein Teil der Kosten wird über Steuern sowie Versicherungsbeiträge gedeckt. Der große Rest jedoch wird von der Allgemeinheit getragen. mehr
Fahrrad mit Ultraschallsensor und Navi

Das Valour von Vanhawks warnt seinen Fahrer vor Hindernissen, die er gerade nicht sehen kann. Außerdem arbeitet eine eingebaute Navigations-Funktion mit dem Smartphone des Benutzers zusammen.

 Artikel lesen  (23/7/2014)

Hands-on: Fahrradhalterungen aus Silikon und Nano-Dingens

Eine ordentliche Smartphone-Halterung fürs Fahrrad muss offensichtlich aus Silikon oder Nanomaterialien sein. Finn hält das Smartphone so stabil am Fahrrad wie kaum eine klassische Halterung und beim bikepad reicht es das Handy aufzulegen.  Artikel lesen

Erfahrungsbericht

Berliner Radler können online unsichere Strecken melden 
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat eine interaktive Berlin-Karte freigeschaltet.

In diesem "Online-Dialog" können Radfahrer angeben, wo sie im Straßenverkehr besonders unsicher fühlen. Artikel lesen

Hightech-Zubehör für Fahrräder
Vollfederung fürs Fahrrad? Das war gestern. Wer heute sein Zweirad tunen will, greift zu Beschleunigungssensoren, GPS-Empfängern und Mikroprozessoren. - Beispiel "Helios Bar": Dieser von weitem eigentlich handelsüblich aussehende Fahrradlenker steckt voller Elektronik. Ein eingebauter Navi-Chip ermittelt Position und Geschwindigkeit, eine Bluetooth-Schnittstelle stellt die Verbindung zum Smartphone her. Auf dieser Basis lassen sich viele neue Anwendungen basteln. So kann sich die Beleuchtung beispielsweise automatisch einschalten, wenn der Besitzer in der Nähe ist. In Kombination mit einem Smartphone-Navi können blinkende Lenkerenden das Signal zum Abbiegen geben. Ist das Rad geklaut, lässt sich der Standort per SMS abfragen. Artikel lesen
Video bei YouTube Fahrradschloss TiGr Lock - Titan-Schloss für 180 Euro in 10 Sekunden geknackt

Das Fahrradschloss TiGr, bei dem Diebe selbst mit Bolzenschneidern angeblich keine Chance haben, ist von den Testern der Stiftung Warentest in weniger als 10 Sekunden geknackt worden. Das 180 Euro teure Schloss, das in Deutschland von Manufactum oder dem Onlinehändler Spybike vertrieben wird, nennen die Tester deshalb "überteuerten Sperr-Müll".

Die US-Herstellerfirma Stanton Concepts aus New Jersey zeigt auf ihrer Homepage im Webvideo Aufbruchversuche mit einem Bolzenschneider. Hier wird der Eindruck erweckt, dass die Schlösser aus Titanlegierung ihnen "unendlich" lange standhalten. Auch Versandhändler Manufactum behauptet, die Titanlegierung der TiGr Lock-Schlösser würde durch einen Bolzenschneider "nur gequetscht, aber nicht durchtrennt". (25.9.2013)

Ausführlicher Schnelltest zum Fahrradschloss TiGr Lock sowie Testergebnisse zu Fahrradschlössern (test 4/2013) unter www.test.de/thema/fahrradzubehoer.

Fahrrad-Verleih in Europa

Gedränge in der stickigen Metro, Stau auf dem Weg zum Nationaldenkmal und überteuerte Touristen-Taxipreise?
In vielen europäischen Städten geht es heute auch nervenschonender, umweltfreundlicher und gesünder – und ihr Radfahrende müßt auch während eures Städtetrips nicht auf das geliebte Zweirad verzichten. mehr

Wetter-Apps liegen oft daneben und klauen Daten

Nicht nur die Ungenauigkeit bei der Tagesvorhersage ist bei den meisten Wetter-Apps ein Problem: Die Tests ergaben, dass dreiviertel der Apps brisante Daten der Nutzer teilweise auch an Drittfirmen weiterleiten, wie beispielsweise die Geräteidentifikationsnummer. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test acht Wetter-Apps für iOS und Android auf Vorhersagegenauigkeit, Handhabung und Datenschutz überprüft. Vier Apps sind bei der Wettervorhersage "gut", beim Datenschutz aber "kritisch". mehr

Stringbike - Schnur statt Kette zum Antreiben

Nicht die Schweizer, sondern die Ungarn haben´s erfunden: ein neues Antriebssystem für Fahrräder, das keine Kette mehr braucht. Stattdessen erfolgt die Übertragung der Pedalumdrehungen auf das Hinterrad durch eine Schnur, die rund 2000 km halten soll und im Paar rund 10 Euro kostet. Zu sehen war dieses rund 1.700 Euro teure Fahrrad auf der Hannover Messe 2013.

Ähnliche Schnüre werden laut Homepage in Fitnessstudios zum Anheben von Gewichten und im Segelsport verwendet, sie sind also äußerst strapazierfähig. Wie das Ganze funktioniert, ist in einem Video auf der Stringbike-Homepage zu sehen.

Und so funktioniert`s: Stringbike besteht aus zwei gegenläufig arbeitenden Antrieben. Die Pedalumdrehung treibt jeweils einen Schwingarm an, der sich vor und zurück bewegt. Dadurch befördert er kontinuierlich eine Antriebsschnur weiter. Da die Schwingarme gegenläufig arbeiten, treibt immer einer von beiden das Hinterrad an.

Quelle und mehr: www.stringbike.com/ (z.Zt. in Englisch und Holländisch) s.a. Heise.de

Das Öko-Wiki - Tipps für den höchstpersönlichen Beitrag zum Klimaschutz - Thema Fahrrad

Das Wichtigste über Elektro-Bikes - zum Ausdrucken PDF  

Jahreszeiten 
Einwintern oder durchfahren?
Wenn’s draußen ungemütlicher wird, müssen Radler sich entscheiden, ob sie ihrem Gefährt eine Auszeit gönnen oder es fit für die winterlichen Straßen machen. Wie man sich auch entscheidet: Erst mal ist ein Pflegeprogramm fällig; der pressedienst-fahrrad erklärt, was zu tun ist. mehr

Radeln im Winter - Tipps des ADFC

Themen
Sicher radfahren auch in engen Straßen mehr
Technik-Check vor der Urlaubsradtour
mehr
Digitaler Fremdenführer für das Fahrrad
mehr
9-Gang-Nabe glänzte im Dauertest
mehr

Home