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Wohin mit dem Gepäck?

Sack und Pack richtig verstauen – 5 Tipps

Das Gepäck für die Radreise richtig zu verstauen, ist kein Kunststück. Schließlich gibt es ein breites Angebot guter Packtaschen, Gepäckträger und -anhänger. Doch ein paar Dinge sollte man beachten. Tipps für die Null-Problem-Radreise geben Andreas Gehlen vom Anhängerspezialisten Zwei plus zwei und Heiko Müller vom Radhersteller riese und Müller:

- Nicht zu viel mitnehmen. Das beladene Rad muss noch handhabbar sein. Mehr als etwa 15 Kilo Zuladung erfordern Übung. Das Gepäck darf Lenkung, Pedale und Bremsen nicht behindern und nicht das Licht verdecken.

- Packtaschen sollten fest und ohne zu „schlackern“ mit den Gepäckträgern verbunden sein. Bei modernen Taschen verriegeln sich die Haken automatisch.

- Das Gewicht gut am Rad verteilen. Optimal sind etwa 30 Prozent vorn (an einem Lowrider-Gepäckträger) und 70 Prozent auf dem hinteren Gepäckträger. Der Schwerpunkt so tief wie möglich: Packtaschen möglichst tief hängen. Schwere Gegenstände gehören in den Taschen oder auf dem Anhänger nach unten.

- Gepäckträger mit vier Befestigungspunkten am Rad sind besser als solche mit dreien. Die Belastungsgrenze des Trägers beachten. Bei viel oder sperrigem Gepäck ist ein Anhänger eine gute Alternative.

- Gepäck ändert das Fahr- und Lenkverhalten. Deshalb vor Reiseantritt eine Probefahrt mit Packtaschen bzw. Anhänger machen.

Quelle: pressedienst-fahrrad www.pd-f.de

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