Radtouren A bis Z
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Ein intuitiv zu bedienendes Online-System für alle Fälle

komoot - Fahrradnavigation in der Praxis 

Navigation mit der Smartphone-App

Tourplanung am Handy für das Routing

Display vor dem Herunterladen der Karte. Nach dem Laden steht dort für mich irritierend "Hintergerundkarte löschen".

 

Auf Tour mit Hilfe der Sprachnavigation 

 

 

 

Startbildschirm

Highlights als Fotos



Navigation mit Pfeilen

 

Tacho

 

Höhepunkte an der Strecke

 

 

 

 

Fahrtrichtung oder Nordrichtung

Start der Rundtour - Screenshot des Smartphone-Displays. Drückt man auf das runde, grüne Symbol in der Mitte unten, wird die Karte wahlweise in Nordrichtung oder in Fahrtrichtung ausgerichtet. Bei letzterer Einstellungwackelt die Darstellung allerdings wie ein Lämmerschwanz. Dann muss man stehenbleiben, um sich zu orientieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tournamen ändern: Oben links steht jetzt Rothenburg/Tauber, standardmäßig steht dort "Tour". Ein Klick darauf, schon lässt sich der Name auf der eigenen komoot-Webseite ändern.

komoot ist ein Routenplaner für viele Fälle, etwa zum Wandern, Fahrradfahren oder für den Freizeitsport und basiert auf den Daten von OpenStreetMap und weiteren Diensten wie NASA, Wikipedia oder Panoramio. Komoot erlaubt die Kombination von Internetseite und Smartphone-App und eröffnet dadurch viele Möglichkeiten zur Routenplanung und -findung daheim und unterwegs.

komoot bedeutet im süddeutschen Sprachraum soviel wie "einfach" und "praktisch". Und das ist es wirklich. Man kann praktisch ohne großes Handbuchstudium sofort beginnen, da die Software und die Benutzeroberfläche intuitives Vorgehen erlauben.

So sieht es aus, wenn man eine Rundtour plant und drei Orte vorgibt. Unter der Karte werden sogar von Usern hochgeladene Fotos angezeigt.

Die komoot GmbH wurde im Februar 2010 gegründet, im Herbst 2010 durch den Frühphasenfond Brandenburg finanziert und beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter. Die Idee entwickelten die drei Gründer zu 2008 bei gemeinsamen Touren im Allgäu: Markus (Physiker, 28) und Tobias Hallermann (Maschinenbauer, 26) sowie Jonas Spengler (Soziologe, 29).

Einstieg in komoot 
Die reich bebilderte Internetseite für die Tourenplanung hat eine integrierte Druckfunktion und kann kostenlos genutzt werden. Erstellte GPS-Tracks lassen sich auf das Smartphone exportieren, für das es die App samt der ersten Region ebenfalls kostenfrei gibt. Weitere Regionen können für 3,59 € oder für das gesamte komoot-Gebiet für 29,99 € freigeschaltet werden. Dieses umfasst Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, die Niederlande, Norditalien und Kanaren wie Balearen. Die Datei ist laut komoot-Homepage mehrere Terabyte groß und daher nur in Ausschnitten aus Handy zu transferieren. Letztendlich heißt das, dass man doch nicht alles offline erledigen kann.

Vor der Berechnung von Touren kann der Anwender bestimmte Parameter seiner Leistungsstärke einstellen wie Kondition, Fahrkönnen oder Trittsicherheit, die bei der Berechnung berücksichtigt werden. Faktoren wie Steigung und technische Schwierigkeit, Wegtypen und Wegbeschaffenheit, offizielle Fahrradrouten und Fernwanderwege oder interessante Ziele und Zwischenpunkte werden ebenfalls einbezogen. mehr zur komoot-Technologie

Karte herunter laden 
Über das WLAN ist das Smartphone online. Ich möchte nun die Karte meiner Heimatregion herunter laden. Zunächst werde ich darauf hingewiesen, dass ich die Funktion "USB-Speicher" deaktivieren muss. Dann starte ich den Download. Meldung: "Die Hintergrundkarte für Hannover wird herunter geladen". Ist der Download der rund 600 MB beendet, steht im grünen Balken die Frage "Hintergrundkarte löschen?". Was soll das? Ich habe sie doch gerade erste herunter geladen oder doch nicht. Eine Erklärung finde ich nicht.

Während des Downloads habe ich nirgends eine Fortschrittsanzeige entdeckt.

Praxistest: Erstes Routing mit Sprachnavigation

Routing bedeutet, dass die Software sich nach meinen Vorgaben selber eine Strecke sucht und diese auf dem Display als GPS-Track darstellt. Ich will mal schauen, auf welche Wege mich komoot führt, wenn ich ihm freie Hand gebe.

Mit Hilfe der Option "Rundtour" lasse ich komoot auf der Internetseite nach Vorgabe zweier Orte einen Kurs berechnen. Man kann sich auch anhand der Dauer Vorschläge berechnen lassen, selbst wenn das Ziel noch nicht feststeht. Dadurch wird manch ein Radler bestimmt Neues abseits der bis dahin "eingefahrenen Wege" entdecken.

Der Kurs erscheint auf der Karte, die sich allerdings nicht fein genug skalieren lässt. Entweder ist der abgebildete Kurs zu klein oder er ragt aus dem Bild. Man erkennt auch nicht auf Anhieb, in welche Richtung man nun fahren soll. Das ist erst dann ersichtlich, wenn man den GPS-Track im GPX-Format in die App auf dem Smartphone exportiert.

Ich fahre zuhause los. Bis zum berechneten Rundkurs muss ich knapp einen Kilometer zurücklegen. Per einstellbarer Sprachnavigation werde ich von der App zum Kurs geführt und erhalte nun an jeder Kreuzung von einer charmanten Damenstimme Abbiegehinweise, sogar im Wald und im Gelände. Alternativ kann man sich auch von Pfeilen leiten lassen. Nur spiegelt das Display meines Smartphones so stark, dass der kleine Pfeil bei hellem Licht nur schwer zu erkennen ist.

Nun drehe ich um! Nach 160 Metern warnt die Dame, dass ich mich verfahren hätte. Ich versuche auf dem Display des Smartphones die Route umzudrehen, was aber anscheinend nicht geht. Ich bin aber bockig und will lieber anders herum fahren. Obwohl ich falsch bin, bekomme ich weiterhin Abbiegehinweise, die aber nicht recht zur Strecke passen wollen.

Also stoppe ich die Navigation und versuche, den Rest meiner Tour aufzuzeichnen. Das geht aber auch nicht, weil ich gar nicht mehr ins komoot-Hauptmenü hinein komme. Ich werde nämlich ständig darauf hingewiesen, dass ich kein Internet habe. Darauf wollte ich aber unbedingt verzichten, weil ich lieber "offline" unterwegs bin.

Folglich habe ich meine App Naviki gestartet, die - offline natürlich ohne Karte im Hintergrund - den schlichten Track als rote Linie problemlos aufzeichnet. Zuhause, mit WLAN-Anschluss, wird dann automatisch die Karte hinterlegt.

Begrüßung, nachdem man sich bei Komoot angemeldet hat

 

Komoot - der zweite Versuch

Im Komoot-Forum wird auch die Frage nach der Umkehr einer Tour gestellt. Darauf antwortet Benedict, wie es geht.

Anhand der Symbole kann man die Fahrtrichtung erkennen: A ist der Startpunkt, 1 das erste Zwischenziel und 2 die Wendemarke. Direkt oben links neben der Karte ist der Umkehrbutton.

Tour umkehren
<<Die Reihenfolge der Wegpunkte kannst du nach Belieben umsortieren. Hierfür klickst du in der Ansicht zum Anpassen der Tour oben links auf das Wegpunkt-Icon. Einzelne Wegpunkte kannst du jetzt verschieben, indem du sie am Listen-Symbol rechts einfach an die richtige Position setzt. Möchtest du nach dem letzten Wegpunkt wieder zurück zu deiner Startposition geleitet werden, klickst du “Rundtour”.

Möchtest du die Richtung deiner kompletten Tour umdrehen, geht das mit einem einzigen Klick auf “Umkehren”. Auch von Touren, die du schon in Mein komoot gespeichert hast, kannst du über “Tour anpassen” die Richtung ändern.>>

Tatsächlich hat das auf der Internetseite von Komoot geklappt. Auf dem Smartphone allerdings lässt sich die Tour (noch) nicht umdrehen. Man muss also schon zuhause wissen, wo es lang gehen soll. Aber an der Software wird ja ständig weitergearbeitet ...

Meine zweite Fahrt: Ich habe als Vorgabe "Fahrrad mit Schotterwegen" angegeben und werde als Mountainbikefahrer klassifiziert, die Tour als "schwierig" mit einigen sehr schlecht befahrbaren Passagen. Aber auch, wenn ich nun auf "Fahrrad" und "Asphalt" klicke und die Route neu berechnen lasse, ändert sich nichts an der Streckenführung. Da ich den Weg genauestens kenne, weiß ich natürlich, wo man den etwa 800 Meter langen verschlammten Feldweg umgehen kann.

An einer zugegebenermaßen komplizierten Kreuzung mit vier Straßen und einem eingebauten Wegedreieck werde ich nach links geschickt, wo ich geraus fahren müsste.  Nach 130 Metern fordert mich die Dame zur Umkehr auf. Später, nach dem Austritt aus einem Wald, finde ich die richtige Route erst nach drei Versuchen. Dort, wohin ich fahren soll, ist nämlich gar kein Weg.

Man sollte also an solchen Stellen genau darauf achten, dass der Punkt auch auf der Linie weiterwandert und nicht ausschert.

Tipp: Bei einem weiteren Versuch bin ich einfach einen besseren, aber weiteren Weg gefahren. Währenddesen weist die Stimme immer mal wieder auf die Entfernung zu eigentlichen Tour hin und merkt an, wenn man wieder auf dem rechten Pfad ist. Der neue Weg kann am Tourende aufgezeichnet werden. Jetzt habe ich auch heraus gefunden, warum die Karte wie ein Lämmerschwanz wackelt und während der Fahrt kaum ablesbar ist. Die Einstellung steht auf "Fahrtrichtung" (grüner Knopf unten Mitte, siehe Bild links). Stellt man auf "Nordrichtung", wackelt nichts mehr. Wer das Fahren nach Karte gewohnt ist, dürfte keine Probleme damit haben. Prima!

Aufgezeichnete Tour nach der Überspielung zum PC und ins Internet.

Tour aufzeichnen

Geht ganz einfach: Auf "Karte" klicken. Nun erscheint die Karte und, bei eingeschaltetem GPS, der Standort. Dann auf das Feld !Aufzeichnen" klicken und losfahren. Der Track wird vermutlich wie bei Naviki auch dann aufgezeichnet, wenn keine Karte hinterlegt ist. Man kann die Tour unterwegs anhalten und fortsetzen. Zum Schluss muss sie nur noch gespeichert und auf den PC übertragen werden, schon ist sie online. Echt praktisch! 

Tipps von Benedict von komoot

Dadurch, dass die App und die Website automatisch synchronisiert werden, besteht keine Notwendigkeit, die Touren als GPX-Datei zu exportieren und auf das Smartphone zu übertragen. Eine Tour, die am Computer geplant und gespeichert wurde, ist auch direkt in der App verfügbar.

Den Fortschritt des Downloads deiner Offline-Karte kannst du in der Status-Bar deines Telefons sehen - also wenn du auf dem Display von dem oberen Rand runter wischst.

Die Route in der Navigation umdrehen geht nicht, das ist richtig. Aber du kannst ja die Navigation beenden und eine neue Route berechnen (dafür ist Internet notwendig). Oder du machst es so, wie du es vor hattest. Beendest die Tour, speicherst sie. Dann gehst du auf das Hauptmenü (die Meldung mit der fehlenden Internetverbindung kannst du ja wegklicken) und gehst auf "Karte". Durch die geladenen Offline-Karte kannst du jetzt die Karte sehen und deinen Weg einfach durch "Aufnahme starten" aufzeichnen.

Die Routenführung wird maßgeblich durch die Einstellungen beeinflusst. Aber du hast recht, dass manchmal die Unterschiede nicht so groß oder nicht vorhanden sind. Das kann dann daran liegen, dass die Alternativen fehlen. Wenn also der Feldweg vorhanden ist und ein anderer Weg die Tour deutlich verlängern würde, routen wir dort entlang. Mit dem Rennrad würdest du dort nicht entlang geführt werden, denke ich. Dass der Feldweg verschlammt ist, wissen wir ja leider nicht.

Komoot - der dritte Versuch

Meine Anforderungen an ein taugliches Fahrrad-Navigationssystem für Smartphones - komoot-App bietet viel und kostet wenig - erstklassige Zusammenarbeit zwischen Webseite und App

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Anbieter von Fahrrad-Navigationssoftware für Smartphones. Einige dieser Produkte habe ich ausprobiert und mich letztendlich für komoot entschieden. Zur Offline-Bearbeitung von Touren benutze ich auch den Tour Explorer von Magic Maps, weil dieser erheblich mehr Möglichkeiten bietet, dafür aber auch wesentlich teurer ist.

komoot bietet ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis, ist einfach zu bedienen und unterstützt den Anwender durch zahlreiche Informationen auf den Internetseiten und im Newsletter. App und Programm werden ständig weiterentwickelt, wobei auch Anregungen der Nutzer einfließen.

komoot erfüllt zudem (fast) alle von mir zuvor aufgelisteten Kriterien:

  • Karten sind in Ausschnitten offline nutzbar; die erste Karte ist gratis; aus Speichergplatzgründen lässt sich aber die Gesamtkarte nicht auf dem Smartphone vorhalten, da sie laut komoot-Auskunft mehrere Terabyte groß ist.

  • Bei Bedarf können übers Internet (WLAN oder Mobilfunk) schnell Zusatzinformationen eingeholt werden (Quartiersuche, Bahnabfahrt, Biergarten, Café ...)

  • akzeptable Arbeitsgeschwindigkeit (am PC abhängig von der Internetverbindung)

  • Touren am PC in komoot.de online planbar; lange Strecken muss man jedoch in Etappen aufteilen

  • Verwendung von in anderen Tourenplanern erstellten sowie Bearbeitung von Routen möglich, denn:

  • GPX-Tracks lassen sich in komoot importieren und aus komoot exportieren

  • Gefahrene Strecken lassen sich aufzeichnen

  • schnelle Synchronisierung zwischen Web-komoot und Smartphone-App

  • Sprachnavigation bei in komoot erstellten Routen (auch bei ausgeschaltetem Display/Stromersparnis); bei Regen kann das Smartphone in der Tasche bleiben (ggf. Ohrhörer verwenden)

  • Routing schnell und weitgehend realitätsnah; manuelle Nachbearbeitung möglich

  • Touren am PC umkehrbar (noch nicht in der App)

Updates: Die komoot Android App benötigt einige Zugriffsberechtigungen, damit sich alle Funktionen nutzen lassen. Die kritisierte "Schnüffelei" wurde aber inzwischen aufs Notwendigste reduziert. So kann die App jetzt darauf verzichten, den Telefonstatus und die Identität abzurufen. Damit der Anwender Benachrichtigungen zu neuen Funktionen und Updates von Freunden erhalten kannst, ist es jedoch notwendig geworden, dass die App „Konten auf dem Gerät suchen“ kann.  

Eigene Erfahrungen

Touren anpassen: Die per Routingfunktion erstellte Tour lässt sich leicht anpassen: Einfach in der App-Kartenansicht einen zusätzlichen Wegpunkt setzen. Dazu den Finger dort wo der Punkt gesetzt werden soll, gedrückt halten. Ein Klick auf den neuen Punkt zur Bestätigung und die Tour wird berechnet. Am Computer macht´s ein Rechtsklick.

Touren löscht man durch einen langes Drücken auf die Tour.  

GPX-Daten: Nutzt man GPX-Daten, die in anderen Programmen erstellt worden sind, kann es vorkommen dass diese nicht richtig angezeigt werden. Dazu heißt es bei komoot: „GPX-Dateien brauchen im Moment vollständige Daten, also Koordinaten, Höhenangabe und Zeitangaben. Wenn die Daten nicht vollständig sind oder die Datei nicht dem Standard entspricht, wird sie nicht korrekt angezeigt. Für unvollständige GPX-Dateien werden wir eine Korrekturfunktion bei uns einbauen, das dauert aber noch ein wenig. Zwischenzeitlich kannst du solche Dateien mit verschiedenen Programmen, z.B. mit www.routeconverter.de/ bearbeiten und dann erneut bei komoot hochladen. Dann werden sie richtig angezeigt.“

Kann ich alle Karten des Komplett-Paketes herunterladen?

Alle Karten des Komplettpaketes sind mehrere TerraByte groß. Daher ist es nicht möglich, sie alle auf das Handy zu laden. Die Karten laden sich immer bei Bedarf per UMTS. Man muss in diesem Falle also online sein.

Wenn die Hintergrundkarten offline verfügbar sein sollen, sollte man die Karten vorher regionenweise aufs Telefon ziehen.

Hier kann man nach Regionen suchen: www.komoot.de/product/  oder in der App unter „Regionen“ mit dem Lupen-Symbol.

Quelle und weitere hilfreiche Infos

komoot-Blog: Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen im Blog unter www.komoot.de/blog/

   

Fragen an Benedict von komoot und die Antworten:

Wie kann ich den Namen einer Tour ändern, wenn mir der Vorschlag nicht gefällt?

Den Namen kannst du auf der Website ändern. Dafür öffnest du die jeweilige Tour und klickst dann auf den Namen oben links und gibst dort deinen Wunschnamen ein.

Warum kann ich die gekaufte Gesamtkarte nicht offline benutzen? Wie bekomme ich sie aufs Smartphone“ „Offline“ nutzbar steht nur bei der ersten Karte (Hannover) dabei.

Du kannst dir zu den jeweiligen einzelnen Regionen die Offline-Karten herunterladen. Diese sind an sich schon recht groß, daher gibt es nicht die Option, das Komplett-Paket als Offline-Karte herunterzuladen. Ich empfehle auch immer nur die Offline-Karte auf dem Telefon zu speichern, die man grad wirklich braucht. Um die Karten einzelner Regionen zu laden, suchst du die Regionen in der App in der Regionensuche und lädst sie dann dort herunter.

Wie lang darf eine Etappe sein, damit Routing möglich ist? Ich hatte da schon eine Fehlermeldung.

Die ungefähre, maximale Distanz, die wir momentan durchgehend planen können, liegt bei ca. 120 bis 150 km. Durch Wegpunkte, die man zusätzlich einfügt, sind jedoch auch sehr viel längere Touren planbar. Von Hannover nach Stuttgart zum Beispiel musst du mit einigen Zwischenpunkten planen. Am besten gibst du Hannover als Start an und setzt dann mit Rechtsklicks Wegpunkte in der Karte bis Stuttgart. Dann kannst du die Route berechnen lassen und anschließend wieder anpassen.

Im Blog steht etwas vom „neuesten Update“. Schön wäre es, wenn man das Datum des Eintrags auf Anhieb erkennen kann.

Wenn du den Blogeintrag anklickst, öffnet sich der ganze Eintrag und das Datum steht oben links.

Bei den anderen Einträgen habe ich das Datum oben links in der Ecke gefunden .... Vermutlich habe ich also schon die neueste Version? Aber wo finde ich die Versionsnummer?

Welche Version der App du hast siehst du unter Mein komoot oder, wenn es dort nicht steht, in deinen Telefoneinstellungen unter Anwendungen.

Quelle und mehr: www.komoot.de 

Fortsetzung: Praxis Langtour-Planung mit komoot - Deutschland von Nord nach Süd

Übersicht zum Thema Fahrradnavigation


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